Meyer oder Kelek?

Seit ich im Internet das erste Mal über einen seiner Beiträge stolperte, bin ich ein überzeugter Broderianer.

Dass er einige meiner Beiträge auf seiner Achse veröffentlichte, war für mich die größte Ehre.

Broder hat das Debattieren in Deutschland wieder spannend gemacht.

Ich hoffe, dass es Broder einem seiner Schüler nachsieht, dass er sich nun anmaßt, gegen seinen eigenen Lehrer zu debattieren:

Was sagt uns Broder in der Beschneidungsdebatte?

Die Argumente gegen die Knaben-Beschneidung seien zwar korrekt, würden jedoch aus einer unkorrekten antisemitischen Motivation vorgebracht werden.

Allerdings kommen dieselben Argumente auch von jüdischer Seite.

(„Noch mehr Dreck„)

Jene werden dann von Broder salopp mit jüdischen antizionistischen Kronzeugen á la Hajo Meyer oder Reuven Moskowitz gleichgesetzt.

Dabei gäbe es einen viel naheliegenderen Vergleich.

Broder fällt mit seiner Argumentation allen Necla Keleks, Ayaan Hirsi Alis und Boualem Sansals in den Rücken, die ihre Tradition zugunsten der Menschenrechte in Frage gestellt haben.

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26 Antworten to “Meyer oder Kelek?”

  1. Auchgut Says:

    Broder scheint sehr betroffen aber er ist eben auch nur ein Mensch. Andererseits finde ich seine konsequente Nähe zum Fundamentalisten Hannes Stein erschreckend. Und Broders plumper Vorwurf des Antisemitismus in der Diskussion passt dazu. War das ein Ausrutscher oder bewusste Provokation? Egal, seine Äußerung ist eine Unverschämtheit und kein Diskussonsbeitrag mehr.

    Broder schadet sich mit diesem Amoklauf selbst. Seine ansonsten schlüssige Argumentation wird damit unglaubwürdig und leider sehr angreifbar. Dadurch wird am Ende der „Antisemitismus“ zu Recht der Islamophobie gleichgestellt.

  2. arprin Says:

    Stein dreht völlig durch!
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/juden_raus/

    Alle Deutschen sind Judenvergaser und es ist in Ordnung, Kindern den Kiefer zu brechen!

    • shaze86 Says:

      Der hat sich ja einen Unsinn zusammen geschrieben. Nachdem ich die eine Hälfte gelesen und die andere überflogen habe, stellt sich mir die Frage: Was will er eigentlich? Bis zum nächsten islamistischen anschlag Linsensuppe essen? Und warum danach nicht mehr?

    • aron2201sperber Says:

      Steins Beitrag ist armselig.

      wie oft wurde auf der Achse über Kulturrelativismus hergezogen.

      doch wenn es gegen die eigene Kultur geht, kommt Stein aus dem Relativieren gar nicht mehr heraus.

      dass er auch noch mit der angeblich schändlichen Rolle der Deutschen im Balkankrieg daherkommt, ist schon fast wieder komisch:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/05/28/gut-und-bose-im-balkankrieg/

      zumal gerade die „Antideutschen“ die Serben aus historischer Verbundenheit als Opfer des Nationalsozialismus unterstützten.

  3. Feldheld Says:

    Ist schon blöd, wenn jemand, mit dem man sonst zu 95% übereinstimmt, in einem Punkt eine absurd, ja lächerlich radikale Position einnimmt, der man keinesfalls folgen mag.

    Da hilft nur kräftiger Gegenwind ins Gesicht und ein bischen Wasser den Rhein runterfließen lassen.

  4. Thomas Baader Says:

    Ein paar Links (wenn es gestattet ist…)

    Beschneidungsdebatte: Blogger kritisieren „Achse des Guten“:
    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=1002

    Ein prüfender Blick auf die Vorhaut
    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=994

    Achse des Guten, das kannst du aber besser!
    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=1001

  5. Beschneidung ohne Ende « Sendungsbewusstsein Says:

    […] dazu wirkt auffallend, dass die jüngeren Jünger Broders vollkommen verwirrt sind. So “Aron Sperber“, so auch “Die Menschenrechtsfundamentalisten“. Sie sehen sich jetzt […]

  6. aron2201sperber Says:

    noch so ein antireligiöser Fanatiker, der aus islamophoben Motiven seine Traditionen in den Schmutz zieht:

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/07/22/meine-beschneidung/

    mit so einem Gesocks würde Herr Stein bestimmt keinen Tee in Kreuzberg trinken wollen 😉

  7. holey spirit Says:

    Nur zur Info, kein Kommentar:
    https://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/07/17/besser-schnipp-schnapp-schnupp/

    Die Broder-Diskussion lief dort am 18.-19. Juli im Ping-Pong mit der taz-Kommentarseite auf den Yücel-Beitrag. (Parallel lesen!)

    Ich bin eigentlich eingefleischter Broder-Fan, aber ich glaube nicht mehr daran, dass von ihm noch irgendein gescheiter Beitrag zum Thema kommt. Obwohl es möglich gewesen wäre; wenn nicht von ihm, von wem dann? Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Alles Abwehr.

    PS: Kein Kommentar, nur Info. Ich verwehre mich gegen jegliche Antisemitismusvorwürfe, dafür habe ich mich schon zu oft unter Einsatz meiner Gesundheit mit Neonazis geprügelt.

  8. Cees van der Duin Says:

    Petition gegen rituelle Beschneidung
    20. Juli 2012

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Personensorgeberechtigten jede rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung eines Jungen (Zirkumzision) oder eines Mädchens (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) im Hinblick auf die Verwirklichung der körperlichen Unversehrtheit des Kindes oder Jugendlichen bis zu dessen Volljährigkeit zu untersagen. Um dem Individuum die Option auf ein Leben mit unversehrten Genitalien und mit der Option auf eine selbstgeschriebene Biographie zu ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung, ob eine lebenslange Sexualität mit oder ohne Präputium (Junge) oder Klitorisvorhaut (Mädchen) verwirklicht wird, möge der Bundestag beschließen, in das Bürgerliche Gesetzbuch Buch 4 Familienrecht Abschnitt 2 Verwandtschaft Titel 5 Elterliche Fürsorge § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge einzufügen:

    § 1631d

    Verbot der rituellen Genitalmutilation

    Die Eltern können nicht in eine rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung ihres Sohnes (Zirkumzision) oder ihrer Tochter (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) einwilligen. Auch das Kind selbst kann nicht in die Beschneidung einwilligen. § 1909 findet keine Anwendung.

    http://eifelginster.wordpress.com/2012/07/21/297/

  9. Cees van der Duin Says:

    Lausanne (Schweiz) 1996. In ihrem Offenen Brief (Open Letter to Fourth International Symposium on Sexual Mutilations) kritisierte die britisch-jüdische Ärztin und Psychotherapeutin Jenny Goodman rituelle Vorhautbeschneidung kleiner Jungen so:

    Ich bin zuversichtlich, dass mein Volk so viele lebensbejahende, lebensfreudige und erkenntnisbringende Traditionen hat, dass unsere Identität und kulturelle Selbstachtung ohne Probleme überleben wird, wenn wir über die Beschneidung hinauswachsen, die ein grausames Relikt ist, das ich immer als eine Abweichung vom Herzen meiner Religion empfunden habe.

    I am confident that my people have such an abundance of life-enhancing, life-affirming and mind-opening traditions, that our identity and sense of cultural self-heed will happily survive our outgrowing of circumcision, a cruel relic which has always felt to me like an aberration at the heart of my religion.

    http://www.cirp.org/pages/cultural/goodman.html

  10. Schula Says:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/am_deutschen_wesen_soll_die_vorhaut_genesen/

    • aron2201sperber Says:

      auf einmal lässt man solche Schwätzer ( Politik- und islamwissenschaftler) auf der Achse zu Wort kommen

      bei jedem anderen Thema wäre der Typ wohl ein klassisches Opfer einer gesalzenen Achse-Polemik.

  11. Tobias Says:

    Seit sich Broder und Co. auf der Achse vehement für die Beschneidung unmündiger Knaben einsetzen, habe ich gar keine Lust mehr dort rumzustöbern.

    Broder ist nicht mehr der Anwalt von Humanität und Vernunft, sondern erscheint einfach als Vertreter jüdischer Interessen, mehr nicht.

    Das ist zwar durchaus legitim, aber der Broder, dem man geliebt und bewundert hat, ist das nicht mehr.

    Schade drum!

  12. Thomas Baader Says:

    Arvid Vormann auf dem Wadi Blog:

    „Dieses fehlende Rechtsverständnis ist erschreckend. Es wäre bereits vor zwei Wochen sinnvoll gewesen, dass die Religionsgemeinschaften kleinmütig, problembewusst und kooperationswillig auf den Gesetzgeber zugehen, um irgendeine Regelung zu erwirken, die das geltende Recht, mithin die Strafbarkeit des Ritus, hinter die der Staat nicht zurückfallen KANN, grundsätzlich anerkennt.“
    Vollständig hier: http://www.wadinet.de/blog/?p=9816

  13. Auchgut Says:

    Die Postings von Hannes Stein werden immer schlimmer. Der baut sein ganzes Ego offensichtlich auf den Umstand, dass er Jude ist. Schade, dass die Achse diesen Egoschwachsinn einer solch kleinen Persönlichkeit bringt.

  14. Thomas Baader Says:

    Zwei Artikel von mir zur Beschneidungsdebatte (der zweite bezieht sich auf ein Gedicht, das heute auf Achgut erschien):

    Was sagt denn jetzt die WHO zur Beschneidung von Knaben?
    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=1008

    Lustgartens Gedicht: Ein Beispiel für eine misslungene Argumentation
    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=1009

  15. Cees van der Duin Says:

    Die Feministin, Ex-Europapolitikerin und GRÜNEN-Mitgründerin Eva Quistorp will die Jungenbeschneidung legalisieren, solange das vorher heile und hinterher rituell versehrte Kind nur ausreichend medikamentös betäubt ist sprich unter Drogen steht; dafür bekommt die gewaltverharmlosende so genannte Pazifistin eine herzhaft gepfefferte Kritik:

    Wenig paradiesisch: Eva und die Vorhaut
    Von Jacques Auvergne am 08.08.2012

    http://eifelginster.wordpress.com/2012/08/08/298/

  16. Cees van der Duin Says:

    Thomas Heilmann (CDU) will für Berlin (wie zufällig ganz im Sinne der islamischen Scharia) die körperliche Unverletzlichkeit der männlichen Berliner Kinder „übergangsweise“ opfern und rituelle Genital-Beschneidungen straffrei stellen:

    Quelle: WELT 9. Aug. 2012, 22:48
    Justizsenator will Beschneidung einheitlich regeln

    Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) will in Berlin schnell Rechtsklarheit beim Umgang mit religiösen Beschneidungen schaffen. „Bis eine bundesweite Regelung getroffen ist, wollen wir eine Berliner Linie festlegen“, sagte Heilmann-Sprecherin Lisa Jani. Damit bestätigte sie Informationen des „Tagesspiegels“.

    Derzeit liefen Gespräche mit der Staatsanwaltschaft, jüdischen und islamischen Gemeinden sowie Verbänden und Ärzten. Es solle eine Übergangsregelung erarbeitet werden, betonte die Sprecherin. Die Überlegungen seien noch ganz am Anfang.

    Nach Angaben der Justizverwaltung liegen keine Strafanzeigen gegen Ärzte oder Beschneider vor. Betroffene Familien und Ärzte wollten aber wissen, was erlaubt sei und was nicht. …

    Das Landgericht Köln hatte Ende Juni eine religiös motivierte Beschneidung für rechtswidrig erklärt. Das erste Urteil dieser Art ist eine Einzelfallentscheidung und nicht bindend für andere Gerichte. Dennoch herrscht Verunsicherung. Viele Ärzte bieten diese Eingriffe seither nicht mehr an.

    Der Bundestag macht sich nun für ein Neuregelung stark, um medizinisch fachgerechte Beschneidungen aus religiösen Gründen zu erlauben. Nach einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur vom Wochenende sind den deutschen Strafverfolgungsbehörden bislang keine weiteren Strafanzeigen wegen der Beschneidung von Kindern bekannt.

    Die meisten Staatsanwaltschaften haben sich noch nicht festgelegt, wie sie in solchen Fällen vorgehen wollen. Eine Ausnahme ist Baden-Württemberg. Dort soll die rituelle Beschneidung von Jungen weiter grundsätzlich straffrei bleiben, wenn sie medizinisch korrekt ausgeführt wird.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article108558332/Justizsenator-will-Beschneidung-einheitlich-regeln.html

    Quelle: dapd
    in: WELT 09.08.12

    „Wir hoffen, in den nächsten Wochen eine Regelung für Berliner Strafverfolgungsbehörden zu finden“

    Berlin (dapd-bln). Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) strebt für die Hauptstadt übergangsweise eine einheitliche Regelung im Umgang mit religiösen Beschneidungen an. „Wir hoffen, in den nächsten Wochen eine Regelung für die Berliner Strafverfolgungsbehörden zu finden“, sagte Heilmann dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe). Diese Lösung solle nur für den Zeitraum gelten, bis eine bundeseinheitliche Regelung gefunden sei, bestätigte eine Sprecherin der Justizverwaltung.

    Heilmann unterstrich gegenüber der Zeitung, dass die juristische Einordnung ein schwieriges Thema sei. Die Verwaltung sei derzeit in Gesprächen mit Verbänden und Interessengruppen. Mit einer Handlungsanweisung für Strafverfolger könnte sichergestellt werden, in welchen Fällen zu ermitteln oder aber ein mögliches Verfahren einzustellen ist.

    Das Kölner Landgericht hatte Ende Juni die Beschneidung von Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet, selbst wenn die Eltern einwilligen.

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article108558723/Justizsenator-will-Beschneidung-uebergangsweise-einheitlich-regeln.html

  17. antibuerokratieteam.net » Die Achse des Putin Says:

    […] den Tschekisten Vladimir gegen die Zumutung einer unbequemen Jugendkultur. Gratulation! Nach dem massiven Verfall des Diskussionsniveaus in der Beschneidungsdebatte überrascht das auch nicht […]

  18. Cees van der Duin Says:

    Eva Quistorp (Theologin) hat auf Jacques Auvergne (Sozialarbeiter) geantwortet, gestern nachmittag. Beschneiden will die Theologin das betäubte männliche Kind nach wie vor, hier zwei Zitate aus ihrer Begründung; alle Denk- und Rechtschreibfehler sind geistiges Eigentum der Pazifistin und Feministin. Auch ich habe mich eingemischt.

    Quistorp: “Wenn ich es als wohl schwer zu ändernden Fakt aus verschiedenen Grünen anerkenne, dass wohl bei der Lage der Debatte und der Aufregung des Zentralrates der Juden und der Muslime, die mit SChlagworten wie Vertreiben und Verbieten Panikmache gemacht haben,das KÖlner Urteil nicht zu bundesweitem Recht werden wird ,habe ich nur eine Realität beschrieben und mir das nicht gewünscht. … Ich glaube, das judentum hat in seiner prophetischen udn liberalen Tradition mehr zu bieten als die bisherige BEschneidungsdebatte und der ISlam mit IBn Rushd und ABu Zaid mehr als KOpftuch, Burka, Beschneidungszwänge und gar SCharia in Europa”

    http://schariagegner.wordpress.com/uber/#comment-1900

    ::

    Eva Quistorp (August 23, 2012 um 3:27 nachmittags, kommentiert auf dem Blog Schariagegner) windet sich wie ein Aal — und hat schon wieder nicht gesagt, dass sie die rituelle Vorhautamputation nicht will. Sie ist unsachlich genug, dem Sozialpädagogen Jacques Auvergne öffentlich zu unterstellen, ihren Beitrag falsch gelesen zu haben, entkräftet dessen prinzipiell beschneidungsgegnerische Argumente aber mit keiner Silbe.

    Theologin Quistorp verbreitet vielmehr einen amorphen Wortschwall aus irgendwelchem reformerischen Potential in den Hochreligionen verwirbelt mit irgendwie bedauernswerten bundesdeutschen Sachzwängen, implizit und wenig zufällig gipfelnd im sinngemäßen Fazit: “An einer Legalisierung der Jungenbeschneidung kommt die BRD nicht vorbei!” Wie öffentlichg bekannt billigt Quistorp auch heute die nicht medizinisch indizierte Beschneidung. Und nichts anderes hat der pazifistische Sozialpädagoge und Beschneidungskritiker der pazifistischen Theologin und Beschneidungsfreundin vorgeworfen.

    Die beschneidungsbegünstigende Feministin könnte jetzt entweder so ehrlich sein, wiederholt sinngemäß: “Ja, ich will die MGM, aber nur mit Betäubung!” zu sagen, das ist schließlich die nachweisbare Essenz ihres Essays Wider die postmoderne Religionspolitik, oder aber müsste endlich die Seite wechseln und öffentlich dafür eintreten, dass es in der kulturellen Moderne kein Elternrecht auf operative Mutilation des Kindergenitals gibt, aber eine Pflicht des Staates, dem Kind ein Selbstverständnis, Körperwahrnehmen und Sexualitätserfahren mit unversehrten eigenen Genitalien zu ermöglichen.

    Vielleicht um Halacha und Scharia zu entsprechen oder um Halacha und Scharia nicht zu widersprechen weicht Quistorp hingegen aus; wie eingangs gesagt: sie windet sich wie ein Aal. Das ist argumentativ unredlich und für mich als Naturschützer, Pazifist und Jungenarbeiter, der einmal geglaubt hat, sich in der Partei der GRÜNEN wieder zu finden, ziemlich enttäuschend.

    Immerhin ist klar, wer hier die Debatte zwischen dem Sozialpädagogen und der Theologin zum Thema Beschneidung gewonnen hat — argumentativ, ethisch und vielleicht schon bald ja auch juristisch.

    Cees van der Duin

    ::

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