Bequeme Unzurechnungsfähigkeit

Bei Breivik will man nicht wahrhaben, dass es sich um einen Geisteskranken handelt.

Die Afghanen und andere Muslime behandeln wir jedoch kollektiv wie arme Irre, die keine Kontrolle über ihren Verstand hätten.

Statt den Afghanen zu erklären, dass man wegen ein paar verbrannten Büchern, die im Gegensatz zu den von den Taliban zerstörten Buddha-Statuen dank der neuzeitlichen Erfindung des Buchdrucks leicht ersetzbar wären, nicht auszurasten brauche, bekräftigt man die eigentlich geistig gesunden Menschen in ihrem krankhaften Verhalten.

Muslime fühlen sich zwar durch die herablassende westliche Behandlung diskriminiert, gleichzeitig fühlen sie sich in der Rolle der verantwortungslosen „Unzurechnungsfähigen“ sehr wohl:

Fragt man diese Menschen, die sich in ihrer Unzurechnungsfähigkeit eingerichtet haben, ob sie etwas daran ändern wollen, werden 90 % antworten, dass ihr Land „islamisch“ zu sein habe und keinesfalls „westlich“ werden solle.

Gleichzeitig träumen 90 % dieser Menschen von einem Umzug in den Westen.

Auf die eigene Unzurechnungsfähigkeit will man zwar nicht verzichten.

Man möchte die eigene Unzurechnungsfähigkeit jedoch am liebsten unter der Obhut einer zurechnungsfähigen Gesellschaft, die gut für alle Unzurechnungsfähigen sorgt, ausleben.

Werbeanzeigen

Schlagwörter:

6 Antworten to “Bequeme Unzurechnungsfähigkeit”

  1. Martin Says:

    Bei mir ist es inzwischen schon zum Reflex geworden, sobald ich Bilder, wie das obige sehe, sofort „Napalm“ zu denken.

  2. Kassandra von Troja Says:

    Ja, bequeme Unzurechnungsfähigkeit. Diese Menschen wollen im Islam verbleiben, weil damit alles, was sie so anstellen, entschuldigt wird. Das ist auch der Grund, warum Muslime so gerne in die so verhassten westlichen Länder einwandern wollen und dies zumeist auch tun. Besonders den letzten Satz und Absatz dieses Artikels kann man nur unterschreiben. Diese hier lebenden Menschen sehen keinerlei Veranlassung, das zu ändern, was sie dringendst ändern sollten. Man lebt ja so gut in einer zurechnungsfähigen Gesellschaft, die sich für alles und jedes verantwortlich fühlt – nur nicht für sich selbst und seine eigenen Leute. Mal abgesehen davon: Die zurechungsfähigen Gesellschaften kommen ja auch gar nicht mehr dazu, an sich selbst zu denken, weil sie nur noch den Unzurechnungsfähigen und Intoleranten hinterherjagen (müssen) uns sich ständig fragen (müssen), ob jetzt jemand wieder beleidigt ist.

  3. Stoff für’s Hirn « abseits vom mainstream – heplev Says:

    […] Was macht den Unterschied zwischen Breivik und (gewalttätigen) muslimischen Bewohnern muslimischer Länder? Aron hat eine Antwort. […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: