Der verfolgte „Vaterlandsgeselle“

Jürgen Elsässer stilisiert sich gerne zum Opfer der Nazi-Keule.

Dass der Staat nicht mit voller Härte gegen ein paar dumme Facebook-Kommentare gegen eine CDU-Politikerin vorgehe, ist jedoch für den einstigen  „Antideutschen“ und heutigen „Vaterlandsgesellen“ ein passender Anlaß, selbst die Nazi-Keule zu schwingen und die Methoden seiner „Volksfeinde“ mit jenen der NS-Volksgemeinschaft gleichzusetzen:

Dieses Land verändert sich rasend schnell, und nicht zum Vorteil. Man weiß bald nicht mehr, ob am nächsten Morgen die Wohnungstür eingetreten wird und ein Sondereinsatzkomando kommt, um einen “Europafeind” (früher hieß das: “Volksschädling”) oder einen “Vaterlandsgesellen” (früher hieß das: “vaterlandslosen Gesellen”) abzuführen. Oder einen “Energieverschwender”. Oder einen Raucher. Die neue Volksfeindegesellschaft könnte ihre Gegner nicht weniger gnadenlos ausmerzen als die frühere Volksgemeinschaft.

Die Angriffe im Internet müssen so ekelhaft gewesen sein, dass Frau Reiche ihren Facebook-Account abschaltete. Hat die CDU keine Rechtsabteilung, die die Hetzer juristisch belangt? Auch im Internet soll man Kriminelle zurückverfolgen können.

(Jürgen Elsässer)

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23 Antworten to “Der verfolgte „Vaterlandsgeselle“”

  1. aron2201sperber Says:

    Als maßgeblich für die Gründung der “antideutschen Linken” wird deswegen auch Elsässers Text: “Warum die Linke antideutsch sein muss” aus dem Jahre 1990 angesehen. Elsässers darin erhobenen Thesen lassen sich in den Grundpunkten folgendermaßen zusammenfassen: Es würde nicht ausreichend sein nur gegen die Wiedervereinigung aus Sicht eines Antinationalismus einzutreten, dies wäre eine Verkürzung der inneren Dynamik des deutschen Kapitalismus. Die antinationale Linke würde übersehen das eine große Mehrheit der Deutschen die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten wünschen würde. Die deutsche Wiedervereinigung sei in diesem Sinne Ausdruck der wie er meinte “inneren Dynamik des deutschen Nationalismus”. Elsässer warf damals der antinationalen Linken vor nur gegen die “Entscheidungen der kapitalistischen Entscheidungsträger” zu protestieren. Der seiner Meinung nach eigentliche Handelnde wäre aber das deutsche Volk, das weitaus “nationalistischer” prononciert sei als seine Entscheidungsträger. Aber schon 1991 kam es zur Spaltung der aus dem Kommunistischen Bundes und Teilen der Grünen und Autonomen hervorgegangenen antideutschen “Radikalen Linken”.

    http://sachedesvolkes.wordpress.com/2012/07/25/jurgen-elsassers-volksinitiative/

  2. American Viewer Says:

    Ich sehe den Widerspruch in der „Argumentation“ von Elsässer im Moment nicht. Elsässer sieht sich und Reiche als Opfer an. Er wirft dir vor gegen ihn zu hetzen und die Facebook-Menschen würden gegen Reiche hetzen. Zumindest die Meinungen gegen Reiche würde er gerne juristisch verfolgen lassen. Elsässer hat also vielleicht am ehesten ein Problem mit Meinungsfreiheit.

    Oder vielleicht hat er auch einen Punkt und die Kommentare gegen Reiche waren wirklich beleidigend. Man kann sich jedenfalls gut vorstellen, dass es tatsächlich ein Shitstorm war, der über Reiche hineingebrochen ist. Die inhaltliche Übereinstimmung von Elsässer mit Reiche wundert mich. Normalerweise würde man ja von einem Linksextremen das Gegenteil erwarten. Aber Elsässer ist eben ein Spezialfall.

    • besucher Says:

      Eigentlich ist der Artikel ganz ok aber wenn man sowas aus den Kommentaren liest erkennt man seine Weltfremdheit:

      juergenelsaesser antwortete:

      Gresch: Sie verkünden das neue Dogma. Hauptsache Liebe? Wächst ein Kind nur mit einem Elternteil auf und wird quasi zugekleistert mit Liebe, ist das m.E. schlechter als bei einem Elternpaar, wo der Vater die strenge und die Mutter die sanfte Seite repräsentiert. Strenge ist etwas anderes als Gewalt, klar.

      August 26, 2012 at 14:18. Permalink.

      Elsässer ist einfach ziemlich platt und hat von Familien keine Ahnung wie man auch an dem Artikel sehen kann. Soweit ich weiß hat er auch keine Kinder.
      Mittlerweile dürfte er ein Familien- und Weltbild haben welches zu über 60% deckungsgleich ist mit dem der IRI.

      • aron2201sperber Says:

        @Besucher

        Elsässer ist ein Reaktionär und steht damit zwar in Kontinuität zu Vertretern des realen Sozialismus von Stalin bis Honecker

        wenn man sich den eitlen kinderlosen Fatzke anschaut, kommt seine Haltung jedoch ziemlich gekünstelt rüber.

        ein bisschen wie ein Brünetter, der blonde Blauäugige anführen will 😉

    • aron2201sperber Says:

      @american viewer

      der Widerspruch besteht darin, dass Elsässer sich über die Nazi-Keule aufregt, wenn man z.B. Hitlers Vernichtungsdrohungen gg Juden mit Ahmadinejads Drohungen gg Israel vergleicht.

      jedoch selbst keinen Anlaß auslässt, seine Feinde mit der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ zu vergleichen.

      einen harmlosen Facebook-Shitstorm mit den Repressionen des Nazi-Regimes gleichzusetzen, ist einfach jenseitig

      • American Viewer Says:

        Ich verstehe schon was du meinst. Aber so wie ich den Artikel lese, war das nicht der Punkt, den er machen wollte. Er wollte nur mit drastischen Vergleichen „beschreiben“ mit welchen Mitteln Reiche angegangen wird.

        Ich sehe die Ironie des Elsässer-Artikel in zwei anderen Punkten:

        1. Er selbst ist nicht für Meinungsfreiheit. Elsässer würde sofort andere Meinungen brutal unterdrücken, wenn er könnte.

        2. Er benutzt Nazi-Vergleiche um andere zu brandmarken, dabei ist er selbst nichts weiter als ein national orientierter Sozialist. Das wäre so wie wenn ein Kommunist seine Gegner beleidigen will und deshalb brüllt: „Ihr seid doch alles Kommunisten!“

  3. Olaf Says:

    Also der heutige Elsässer gefällt mir besser als der damalige.
    Er hat also diese Antideutschen erfunden, quasi Dr. Frankenstein, was für ein Horror, und dieses Monster gibt es immer noch.
    Die Dorfbewohner sollten endlich dieses Monster erlegen, solange sie noch können.

    Stasi Spitzel Petra Pau gehört also auch dazu, Charakterschweine fühlen sich dort offensichtlich wohl.

  4. Olaf Says:

    Der nahe Osten ist weit weg von der Nordsee.

    Elsässers Beispiel im ersten link, mit dem deutschen Hartz 4 Empfänger, der nichts von staatlich finanzierten Gender Programmen hat, sondern dem der Strom abgedreht wird, weil er sich entscheiden muß, zwischen Essen und Heizung find ich gut und richtig.

    Die heutige Linke ist zynisch und bekämpft den deutschen Arbeitslosen, anstatt seine Interessen zu vertreten.

    Ebenso über Israel Gedanken machen können sich doch nur reiche Studenten, denen es zu gut geht, der deutsche Arbeitslose hat andere Sorgen.

    Linksnational hört sich gut an, erinnert an Kurt Schumacher, einer der wenigen guten deutschen Politiker, der im Grabe rotiert, wenn er die deutsche Linke betrachtet.

    • aron2201sperber Says:

      die Nahost-Obsession der Linken äußert sich in den meisten Fällen durch Israel-Bashing.

      die Antideutschen waren eine bizarre Ausnahme-Erscheinung.

      auch Elsässer schreibt nach wie vor zu 90 % über Weltpolitik,

      die deutsche Linke bekämpft nicht den deutschen Arbeitslosen, sondern sie versucht möglichst viele davon zu züchten, indem sie die Wirtschaft bekämpft.

      je mehr Hartz 4 desto mehr Stimmen für die Linke.

      • besucher Says:

        Die deutsche Linke hat für ihre Klientel seit 1990 (Wiedervereinigung auch zur Freude des kleinen Mannes) eigentlich nur noch Verachtung übrig. Olaf hat da schon nicht ganz Unrecht.

    • Tom Says:

      Dann muss es aber Herrn Elsässer auch recht gut gehn. Da er sich auch viele Sorgen um Israel macht 🙂

  5. Tom Says:

    Ehrlich gesagt Linksnationalismus vertritt die NPD ja auch.

    Ich würde sogar weit gehen dass die meisten linken Parteien zu mindestens ansatzweise nationalistisch sind. Wenn nicht würden sie zum Beispiel mehr Einwanderung nach Deutschland zulassen oder die Entwicklungshilfe ausweiten. Das würde dann zwar auf Kosten der deutschen Arbeitnehmer gehen würde aber mehr internationale Solidarität bedeuten.

    • American Viewer Says:

      Ich vertrete die Theorie, dass die meisten linken Bewegungen der Welt nationalistisch sind. Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Bolivien, Kuba, Nordkorea, China, Vietnam, Angola. You name it.

      Anti-nationale linke Splittergruppen im Westen sind die Ausnahme – nicht die Regel wie man im Westen gerne glaubt. Die linken Anti-Nationalisten in Amerika und so weiter gibt es nur, weil sie unter einem Luxus-Schirm aus purem Gold leben. Ihre Einstellungen muss man sich leisten können. Das können nicht viele Menschen auf dieser Welt.

    • besucher Says:

      Was die Grünen ALLES machen würden wenn sie so könnten wie sie wollten.
      Die sind die eigentliche Metzgerpartei für das Deutsche Volk.

    • Olaf Says:

      Das mit der NPD hat Petra Pau auch so gesagt, dieser Stasi-Pumuckl. Siehe link 1.
      Deutsche Interessen zu vertreten ist für sie so abwegig, da hat sie noch nie einen Gedanken dran verschwendet.
      Seit 14 Jahren kassiert sie dicke Kohle vom deutschen Steuerzahler, addiert über eine Million.
      Was geht in diesen Gaunern bloß vor.

  6. Alreech Says:

    Das Motiv der Antideutschen ist der Verdacht das die deutsche Rechte und die deutsche Linke antiamerikanischer und antisemitischer Vorurteile bedient um selber mit Nationalismus punkten zu können.
    Dazu kommt verwenden sie noch eine verkürzte Kapitalismuskritik die mit moralisierenden Wertungen und ad hominen Argumenten arbeitet ( statt die Bilanzierungsregeln für Staatsanleihen zu kritisieren werden „gierige“ Banker als „Schuldige“ ausgemacht ).

    Elsässer macht genau das mit seiner Volksinitiative.

    Die deutsche Linke und Hartz IV ist eine andere Geschichte. Vor Hartz IV gab es Sozialhilfe, und wer die erhalten hat war deutlich schlechter gestellt als heute mit Hartz IV.
    Nominell gab es zwar Sonderleistungen für aussergewöhnlichen Bedarf, aber das lag mehr oder weniger im Ermessenspielraum des örtlichen Sozialamtes.
    Damals hat sich kaum jemand darüber aufgeregt, da nur „Asoziale“ in der Sozialhilfe gelandet sind. Alleinerziehende Mütter, Langzeitarbeitslose die im Niedriglohnsektor beschäftigt gewesen sind, Obdachlose oder alle anderen die am Rand der Gesellschaft leben mussten.

    Der eigentliche Skandal an Hartz IV ist für viele gewesen das man auch als gut verdienender Facharbeiter oder Akademiker nach einem Jahr Arbeitslosengeld nur noch soviel bekommt wie diese „Asozialen“.
    Schließlich ist man ja früher etwas besseres gewesen und hat jahrelang aus Steuermitteln Arbeitslosenhilfe beziehen können.
    Dieses Streichen der Privilegien für Besserverdiener war es, die zur Gründung der WASG geführt hat, die später in der Linken aufging.

    Wer sich übrigens an der Bezeichnung „Asoziale“ stört – genau diese Bezeichnung hat mir gegenüber 2004 ein dipl. Ing verwendet, als er sich darüber beschwert hat das er nach der Einführung von Arbeitslosengeld II viel weniger Geld hat. Er war damals schon mehrere Jahre Arbeitslos, was aber nicht so schlimm war da er vorher viel verdient hat.

  7. Olaf Says:

    Die deutsche Rechte gibt es nicht und die deutsche Linke soll nationalistisch sein, das ist ja wohl ein Witz.
    Die Antideutschen und die Linke stimmen in ihrem Deutschenhass 100 % überein.
    Die Kontroverse zwischen diesen Gaunern ist doch nur, welcher Olivenbaum im Westjordanland wem gehört, darüber wird in dutzenden Blogs endlos geforscht, leider in deutscher Sprache.

    Wieso macht ihr das nicht auf hebräisch, dann nervt es nicht so.

    • Alreech Says:

      Die deutsche Linke kann nationalistisch sein. Das bedeutet nicht, das grundsätzlich alle deutschen Linken nationalistisch sind.

      Sobald man aber Versucht die Verhältnisse in andere Länder – meist die USA, aber auch Berlusconis Italien oder aktuell Griechenland – als Argumente missbraucht um Vorkommnisse in Deutschland zu entschuldigen oder auf zu werten ist das nichts anderes als Chauvinismus und Nationalismus.

      Wenn ein Politiker der Linken gegen Immigranten hetzt indem er sie als Fremdarbeiter bezeichnet, die deutschen Familienvätern die Arbeit wegnehmen ist das fremdenfeindlich.

      Wenn ein Politiker der SPD Israel als Apartheidsstaat bezeichnet weil die Palästinenser im besetzen Westjordanland und Gaza weniger Rechte haben als arabische und jüdische Israelis, aber niemals das besonders damit aufgefallen ist sich für die Lage der Palästinenser im Rest des nahen Ostens zu interessieren die unter ihren arabischen Brüdern mindestens genauso rechtlos leben müssen…
      Was ist das dann ?
      Heuchelei, oder schon Antisemitismus ?

      Was die deutsche Rechte angeht bietet sich ein Selbstversuch an. Einfach mal die eine oder andere Nazikneipe besuchen, und Hitler kritisieren.
      Ist jetzt zwar ein extremes Beispiel, aber es gibt genügend die finden „es war nicht alles schlecht…“

  8. Olaf Says:

    Lafontaine war gegen die deutsche Einheit, also das ist das Gegenteil von Nationalismus. Fremdarbeiter-Sprüche sind Wahltaktik, hat er selbst gesagt, „Die einen verstehens früher, die anderen später“, wobei Lafo wohl noch ein bodenständiger Vertreter der spinnerten Linken ist.

    Bei Southpark haben sie neulich mal die Weisheit gebracht:
    Wenn du nicht für dein Team bist, geh aus dem Stadion.

    Wieso gehen die Antideutschen nicht zu ihren Olivenbäumen und schreiben auf Hebräisch für die Jerusalem Post?
    Wieso schreibt Hannes Stein nicht auf englisch für die New York Times, anstatt die Welt Leser zu nerven?
    Wieso ist Indymedia nicht auf türkisch?
    Das wäre doch nur konsequent.

    Weil diese linken Loser niemand auf der Welt haben will, solche Deppen werden nur in Deutschland finanziert, meist vom deutschen Staat.

    Mit deutscher Rechte meintest du die Nazikneipe in deiner Straße, ach so, ich dachte du meintest die Parteien des Bundestags und Strömungen in den Medien.

    • Alreech Says:

      Ach so, Fremdenhass als Wahltaktik ist natürlich nicht so schlimm.

      Lafontaines Ablehnung der Wiedervereinigung hatte auch weniger etwas mit Antinationalismus zu tun als mit dem Versuch das Sozialistische Experiment DDR zu retten. Dazu hätte er auch das Ausländerrecht auf DDR Flüchtlinge angewandt, um zu verhindern das sie sich in der BRD niederlassen.
      Konsequent durchgezogen hätte das bedeutet DDR Flüchtlinge gleich wieder in den Osten abzuschieben.

      Und die DDR war alles andere als antinationalistisch. Neben den guten alten Wehrmachtsuniformen und dem Stechschritt wurden auch andere deutsche Traditionen wie Militärparaden und Kadavergehorsam gepflegt.

      Und warum sollen die Antideutschen auf hebräisch für die Jerusalem Post schreiben ?
      Die wenigsten können hebräisch, und die Themen über die sie schreiben beziehen sich auf Deutschland. Einfach mal in die Jungle World oder die Bahamas schauen, mkay ?

      Natürlich gibt es in Deutschland keine Rechten mehr. Wer aber findet das nicht alles schlecht war, keine Amis, Jude und Ausländer mag und sich in seiner Kapitalismuskritik nicht vom Stürmer unterscheidet kann auch bei den Linken Unterschlupf finden, solange er das dritte Reich nicht zu sehr lobt.

      • Olaf Says:

        Das stimmt, die DDR, insbesondere Stoph haben das Preußentum gepflegt, leider nicht in den preußischen Grenzen.

        Das letzte mal als ich bei Jungle World reingeschaut habe, wurde gegen Sarrazin gehetzt, nein danke, da kann man auch Indymedia lesen, der selbe antideutsche Dreck.

  9. aron2201sperber Says:

    Kewil ist natürlich begeistert:

    http://newpi.wordpress.com/2012/08/29/jurgen-elsasser-uber-schwulen-shit-storm/

    pi.news hat wohl wirklich nichts mehr mit pi.news zu tun.

    warum man sich trotzdem immer noch als „proamerikanisch“ und „proisraelisch“ bezeichnet, ist nicht nachvollziehbar.

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