Politisch „behinderter“ Kewilismus

Behinderte“ als Schimpfwort zu benutzen, mag zwar auch “politisch unkorrekt” sein.

Es hat jedoch verdammt wenig mit der politischen Unkorrektheit, um die es bei Pi.news ursprünglich ging, zu tun.

Die politische Korrektheit, die von Pi.news bekämpft wurde, bezog sich auf Mißstände (z.B. Islamisierung oder Migrantenkriminalität), die aus politischer Korrektheit von den MSM verschwiegen wurden.

Unter Kewil wird nun “politische Unkorrektheit” so verstanden, dass man sich einer widerwärtigen Sprache, die in Deutschland völlig zu Recht lange Zeit politisch verpönt war, bedient.

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15 Antworten to “Politisch „behinderter“ Kewilismus”

  1. besucher Says:

    ich sags ja Aron, man wird das Gefühl nicht los dass Kewil PI-News bewusst schädigt. Warum wird der Typ nicht rausgeschmissen? Liegt es wirklich an den Klickzahlen?

    Deine Meinung dort kam wenigstens gut an.

  2. besucher Says:

    Das hier ist genau so ein Bullshit:

    http://newpi.wordpress.com/2012/09/03/wie-man-die-lufthansa-kaputtmacht/#more-1909

    Soll er doch in die Türkei oder Dubai auswandern wenn er es so toll findet…

  3. American Viewer Says:

    Ich mag Kewi immer noch. Auch wenn mittlerweile mindestens 50% seiner Einträge inhaltlich daneben sind. Formal sind sogar 95% seiner Artikel daneben. Aber der Mann ist einfach ein Original. Offenbar sehen das auch die Leute so, die PI immer wieder vom Netz nehmen.

  4. American Viewer Says:

    Es gab ja hier mal die Theorie Kewil wäre Elsässer bzw. Elsässer wäre Kewil. Ich hielt das damals ja noch für völlig unplausibel. Aber mittlerweile…

    • aron2201sperber Says:

      von mir wurde das nicht behauptet 😉

      beide sind mittlerweile bei ähnlichen rechtsradikalen Positionen gelandet.

      dabei ging die Reise die Elsässer von seiner ursprünglich linksradikalen Postion antrat schneller als Kewils Reise, der von Mitte Rechts loswanderte

  5. zrwd Says:

    2005 wurde Kewil selbst von linken Gegnern noch als intelligenter und gebildeter ‚Neocon‘ eingestuft. Ein paar Jahre später begann er sich zu verändern und wurde der Kewil, der heute als Totengräber von PI fungiert. Stefan Herre kennt noch den alten Kewil und begreift anscheinend nicht, dass es den nicht mehr gibt.

  6. CHE XVI Says:

    Nope, die Anfangsjahre von Kewwil waren gut, dann gings bergab.

    Er hat auch mal niveaulose HC-Witze gebracht, der Dummbaron.

  7. Krokodil Says:

    Dieser Mensch hat keine Manieren. Kein Typ, mit dem ich gern an einem Tisch sitzen würde. Er kommt mir langsam vor wie ein submarine. Sein vulgo-pop nervt.

  8. berufskomiker Says:

    Dafür wird fleißig gespendet.
    http://rd-web.eu/blog/politik/spenden-fur-pi-news.html

  9. GF Says:

    Mir ist auch schon aufgefallen, dass Kewil irgendwie… Ich weiß nicht…. sich schlecht informiert, sich in der Wortwahl vergreift und überhaupt… seine Themenwahl. Nach ihm darf das Christentum alles (auch das schlechte z.B. sich in die Politik drängen) und der Islam nichts. Säkular ist der jedenfalls nicht! Seine kritikunfähige Pro-Atomkraft ist auch unerträglich – und wenn man dann schreibt, dass es sehr wohl auch in Deutschland Erdbeben mit mehr als 5 Einheiten auf der Richterskala gibt und es bei der Atomkraft keine hundertprozentige Sicherheit gibt, dann wird man auch schon geblockt. Und ich bin wohl nicht der einzige, den er in seinen Artikeln einfach sperrt.

    Ich weiß gar nicht warum der überhaupt bei PI ist, es trifft jedenfalls nicht die Grundsätze von PI. Wenn PI beim politischen Gegner auseinander gepflückt wird, sind es auch fast immer seine Artikel.

    Seit dem er mit an Board ist, kann ich PI auch nicht wirklich weiterempfehlen, was ist wenn er gerade wieder seine Anfälle hat, dann wundern sich die Leute noch, was ich für komische Seiten lese…

  10. aron2201sperber Says:

    wozu bringt Kewil ein Thema, das ohnehin auch in anderen Medien gebracht wird, wenn er keine Meinung dazu hat?

    http://www.pi-news.net/2012/09/piratengrunder-kinderpornografie-legalisieren/

    Pornographie hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

    es ist ein Laster wie Drogen oder Glücksspiel, das Spaß macht, aber gleichzeitig schadet

    wenn eine Gesellschaft zu dem Schluss kommt, dass der Schaden den Genuss überwiegt, wird es eben verboten.

    bei Kinderpornos ist das Verbot wohl mehr als gerechtfertigt.

    Menschenrechte auszuhöhlen, indem man sie mit jedem Dreck überfrachtet, ist normalerweise eine Spezialität der Linken.

    die Grundrechte werden bis zum äußersten ausgereizt (siehe RAF-Anwälte)- wenn die Revolution gelingt werden die zuvor genossenen Grundrechte entsorgt (siehe alle linken Diktaturen)

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