Ein unerwartetes Bekenntnis zu Multikulti

Als ein russischer Reporter den als Breivik gebrandmarkten Anführer der EDL die scheinbar rhetorische Frage stellte, ob Multikulti in England gescheitert sei, bekam er eine interessante Antwort zu hören:

Die Behauptung, dass Multikulti gescheitert sei, verschleiere das wahre Problem, da sich Zuwanderer aus vielen verschiedenen Kulturkreisen sehr wohl in England gut integriert hätten.

Auch in den linken britischen Medien wird Tommy Robinson stets mit dem Vorwurf konfrontiert, rassistische Gewalt zu schüren.

Zumindest in Kanada hört man sich wesentlich vorurteilsfreier an, was ein englischer Mann aus der Arbeiterklasse zu sagen hat:

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4 Antworten to “Ein unerwartetes Bekenntnis zu Multikulti”

  1. GrundGesetzWatch Says:

    Schade dass das Video nicht mit deutschen Untertiteln ist für Leute mit rudementären Englischkenntnissen.

  2. GrundGesetzWatch Says:

    Sorry. Zu bald draufgeklickt. Es fehten noch zwei Worte: „wie mich“

  3. Zitate! « abseits vom mainstream – heplev Says:

    […] in England gut integriert haben. Tommy Robinson, Chef der EDL (English Defense League), zitiert von Aron Sperber, 09.09.12; Robinson und die EDL werden gerne und ständig als Rassisten verschrien. Darauf hinzuweisen, […]

  4. john Says:

    Es dürfte ja auch bekannt sein das in der EDL Schwarze,Inder,Juden,Schwule etc. involviert sind.Robinson hat unter anderem Irische Wurzeln und die sind bei Engländern nicht gerade beliebt.
    Was die Presse erzählt ist eine Lüge.

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