Litwinenkos Tee und Arafats Unterhose

Putins Agenten vergifteten den Tee eines russischen Dissidenten mit Polonium 210.

Polonium 210 wird fast ausschließlich in Russland hergestellt.

Die Konzentration des Poloniums auf Arafats Unterhose war so hoch, dass es wohl ebenfalls nur aus frischer russischer Erzeugung stammen konnte.

Genauso wie der Mord an Litwinenko nicht ohne Putins Befehl ausgeführt worden wäre, hätten auch die Anti-Israel-Aktivisten nie ohne Putins Einverständnis das Polonium für Arafats Unterhose erhalten.

Mit derselben Skrupellosigket, mit der Putin einen Dissidenten ermorden ließ, liefert er einer blöden Welt, die sich über die Liquidierung eines Osama Bin Laden empörte, jedoch nichts dabei fand, dass Putin einen Mann umbringen ließ, der nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hatte, die gefälschten Beweismittel, die sie sich wünscht.

Putin wird von der antiimperialistischen Welt als Held verehrt, auch wenn seine Herrschaft bis auf den imperialen Machtanspruch nichts mehr mit Kommunismus zu tun hat.

Viel eher besteht eine Kontinuität zur zaristischen Geheimpolizei Ochrana, die auch schon für die Verbreitung der „Protokolle der Weisen von Zion“ verantwortlich war.

Schlagwörter: , ,

27 Antworten to “Litwinenkos Tee und Arafats Unterhose”

  1. EinerDerNamen Says:

    Einen Dissidenten? Viel mehr einen übergelaufenen Agenten, der sich neben seinen Psychosen, das große Geld versprochen hat.
    So gehört es sich auch. Vom Mossad würde man ebenfalls das gleiche erwarten, wenn ein Offizier seine eigene Agenten verrät.

    Um gegen Putin zu Hetzen scheuen es einige Marktradikale nicht mal die VT von Islamisten zu benutzen. Da wird auch die Physik einfach mal so ausgeschaltet. Natürlich konnte man nun, nach fast einem Jahrzehnt Polonium feststellen : ) .

    Da trink ich erstmal einen Tee auf den Erfolg Putins.

    • antifo Says:

      Die Briten haben sich auch schon früher zur Erreichung politischer Ziele Horrorgeschichten ausgedacht und in Massenmedien verbreitet:

      http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/propaganda/britisch/index.html

    • aron2201sperber Says:

      Da wird auch die Physik einfach mal so ausgeschaltet. Natürlich konnte man nun, nach fast einem Jahrzehnt Polonium feststellen : ) .

      wer hat behauptet, dass man es nicht nach 10 Jahren feststellen kann?

      das Entscheidende ist, in welcher Konzentration es gefunden wird.

      wenn trotz einer Halbwertszeit von 138 Tagen noch eine große Menge an Unterhosen etc. gefunden wird, müsste die Menge mit der Arafat verseucht worden wäre riesig gewesen sein.

      und warum hat sich trotz jener Riesenmenge niemand sonst verstrahlt?

      wo hatte Arafats Witwe das verstrahlte Zeug die ganzen Jahre verwahrt, ohne sich selbst zu verstrahlen?

      • Alfons Says:

        wenn trotz einer Halbwertszeit von 138 Tagen noch eine große Menge an Unterhosen etc. gefunden wird, müsste die Menge mit der Arafat verseucht worden wäre riesig gewesen sein.

        und warum hat sich trotz jener Riesenmenge niemand sonst verstrahlt?

        wo hatte Arafats Witwe das verstrahlte Zeug die ganzen Jahre verwahrt, ohne sich selbst zu verstrahlen?

        Ich hab keine Ahnung was an der Polonium-Geschichte dran ist, aber diese Argumentation ist Unsinn.
        Polonium ist ein alpha-Strahler, dass heißt ungefährlich, solange man ihn nicht im oder direkt am Körper hat. Schon eine Plastiktüte schirmt nahezu alles ab. Wenn sich Arafats Frau die Unterhose nicht ständig über den Kopf gezogen hat, war sie kaum in Gefahr verstrahlt zu werden.

    • aron2201sperber Says:

      Vom Mossad würde man ebenfalls das gleiche erwarten, wenn ein Offizier seine eigene Agenten verrät

      komisch, dass sich der ehemalige Mossad-Offizier, der euch Verschwörungstheoretikern die absurde Barschel-Theorie serviert hat, sich bester Gesundheit erfreut:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Ostrovsky

  2. McCarthy Says:

    Was für ein erbärmlicher Kommentar! „EinerDerNamen“ hat ganz offensichtlich überhaupt gar keine Ahnung von den Dingen, über die er polemisiert. Keiner, nicht ein einziger russischer Überläufer hat jemals „das große Geld“ mit seinen Enthüllen gemacht, wirklich keiner. Der Westen will grundsätzlich nicht wissen, was diese Leute zu berichten haben, denn der Westen ist ignorant und dekadent also in einem Wort, der Westen ist links. Ausserdem ist es heute völlig aus der Mode gekommen seinen Meinungsäusserungen ein Mindestmaß an Sachkenntnis zugrundezulegen, das ist auch so eine linke Errungenschaft und dafür gibt „EinerDerNamen“ ein repräsentatives Beispiel. „EinerDerNamen“, spar Dir doch bitte alle weiteren Meinungsäusserungen, sie sind einfach langweilig.

    • aron2201sperber Says:

      nicht zu vergessen, dass es genug ehemalige CIA und Mossad-Agenten gibt, die genauso wie Litwinenko alle möglichen Anschuldigungen gegen ihre ehemaligen Arbeitgeber verbreiten, sich jedoch trotzdem bester Gesundheit erfreuen, obwohl sie sich nicht einmal die Mühe machen mussten, die „Höhle des Löwen“ zu verlassen.

  3. antifo Says:

    Polonium 210 wird ausschließlich in Russland hergestellt.

    Glaube ich nicht. In der Wikipedia heißt es dazu:

    „Das häufigste, natürlich vorkommende Isotop 210Po hat eine Halbwertszeit von 138 Tagen und zerfällt unter Aussendung von Alpha-Strahlung in das Blei-Isotop 206Pb. Wegen dieser geringen Halbwertszeit erfolgt aber die Gewinnung des industriell genutzten 210Po überwiegend künstlich in Kernkraftwerken.“

    Warum sollte nur Russland dieses Isotop herstellen?

    Auch andere Staaten betreiben Kernkraftwerke. Sogar in handelsüblichen Zündkerzen wurde es eingesetzt.

    • aron2201sperber Says:

      97 % kommen aus einem russischen Reaktor:

      http://www.sptimesrussia.com/index.php?action_id=2&story_id=20100

      In an average year, about 85 grams of the substance is made at the Avangard facility, a former nuclear weapons plant, and then sold under strict controls to Russian and foreign companies that prize it for its abilities to reduce static electricity.

      • antifo Says:

        Das ist ein Artikel aus der Washington Post. Woher hat dieser Peter Finn seine Informationen? Er behauptet das einfach nur ohne Angabe von Quellen. Aber auch wenn es stimmt, widerlegt Peter Finn die Aussage dieses Blog-Artikels, wonach „Polonium 210 „ausschließlich in Russland hergestellt“ würde. Das wolltest Du uns als fest stehende Tatsache verkaufen.

      • EinerDerNamen Says:

        @ antifo

        Ich halte es nicht mal erwähnenswert auf diese Lüge hinzuweisen. Man muss schon sehr „mutig“ sein, um die Tatsache zu leugnen das Pol. 210 selbst in der Natur vorkommt.

      • aron2201sperber Says:

        Man muss schon sehr “mutig” sein, um die Tatsache zu leugnen das Pol. 210 selbst in der Natur vorkommt.

        der Mond kommt auch einfach in der Natur vor.

        obwohl ihn jeder Idiot anschauen kann, ist es jedoch ziemlich aufwendig, dorthin zu fliegen

        auch wenn Polonium 210 in der Natur vorkommt, werden pro Jahr gerade einmal 80 Gramm hergestellt.

      • aron2201sperber Says:

        http://www.pm-magazin.de/a/ein-gift-geht-um-die-welt

        In Moskau treffe ich mich mit Sergej Novikov, dem Sprecher der mächtigen russischen Atombehörde »Rosatom«. Das Gespräch findet einigermaßen konspirativ in einem Kaffeehaus statt, weil es für Ausländer schwierig ist, eine Zugangsberechtigung für Rosatom zu bekommen.

        »Was halten Sie vom Tod Litwinenkos?«, frage ich.

        Novikov antwortet: »Ich bin der Verteter eines offiziellen russischen Machtorgans und kann keinen politischen Kommentar abgeben. Ich kann nur Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass böse Kräfte, die einen Verdacht auf Russland lenken wollten, kaum ein bequemeres Element als Polonium finden könnten, weil offiziell nur Russland Polonium produziert.«

        »Stammt das Polonium, mit dem Litwinenko vergiftet wurde, denn nicht aus Russland?«

        »Wir wissen es nicht. Die Behörden in England haben uns nicht um Hilfe gebeten. Unsere Fachleute hätten sofort erkennen können, aus welchem Reaktor es stammt.«

        »Woran kann man die Herkunft von Polonium erkennen?«

        »An den Verunreinigungen, die es enthält. Jeder Reaktor hat einen unverwechselbaren radiologischen Fingerabdruck.«

        »Arbeitet Mayak noch?«

        »Nein, die Anlage wurde vor zwei Jahren heruntergefahren.«

        »Woher kommt Ihr Polonium dann?«

        »Aus der radiochemischen Fabrik Sarow, dort wird zurzeit das Polonium von den Wismut-Scheiben abgetrennt, die wir in Mayak beschossen haben.«

        Sarow liegt etwa 400 Kilometer östlich von Moskau. Dort befindet sich das »Gesamtrussische Institut für Kernphysik« (VNIIEF), in dem vor 50 Jahren die ersten sowjetischen Atom- und Wasserstoffbomben entwickelt wurden. Wenn im Institut Polonium 210 aus bestrahltem Wismut erzeugt wird, müssen dort große Mengen lagern, weil es relativ schnell zerfällt – westliche Fachleute gehen von mehreren Kilogramm aus. Fragt sich nur, was mit dem Material weiter geschieht.

        Novikov sagt, dass alles russische Polonium exklusiv von einer amerikanischen Firma vermarktet wird. Er will den Namen nicht nennen, aber meine Recherchen ergeben, dass es sich um die Gesellschaft NRD Inc. in Buffalo (US-Staat New York) handelt. Jeden Monat liefert Rosatom der NRD acht Gramm für die Produktion von Geräten, die statische Aufladungen verhindern. Über den Preis sagt Novikov nichts, außer: »Es ist relativ billig.« Experten schätzen, dass die US-Firma jährlich einige 10000 Dollar überweist.

        Also geht der Polonium-Handel kontrollierte Wege? Zweifel sind angebracht. Denn neben Rosatom scheint es noch andere russische Behörden zu geben, die den giftigen Stoff besitzen. Die Sicherheitspolizei verwendet ihn angeblich, um damit Geldbündel zu markieren und so der Geldwäsche-Mafia auf den Fersen zu bleiben.

      • antifo Says:

        Wenn es stimmt, daß das russische Polonium von einer amerikanischen Firma vermarktet wird, dann könnte es ebenso gut die CIA gewesen sein, die Arafat auf dem Gewissen hat (falls er überhaupt mit Polonium vergiftet wurde). Auch andere Geheimdienste kämen in Frage: Mossad, der britische SIS, der französische DGSE usw. usf.

  4. EinerDerNamen Says:

    Vorallem ist es lustig wie sich hier die Marktradikalen für einen Islamisten einsetzen, der am liebsten einen Staat mit Scharia im Kaukasus gesehen hätte.

    Ist aber Typisch für die Neoliberalen, da geht man selbst mit Nazis ins Bett, siehe Kasparow und andere.

    • aron2201sperber Says:

      so hat Russland eine Provinz mit Scharia, die zwar vorübergehend Putin treu ist.

      In Grozny, Russland, steht mittlerweile die größte Moschee Europas.

      sobald sich die Gelegenheit ergibt, wird Kadyrow der Erste sein, der sich gegen seinen Herrn wenden wird.

      Putin hat alle demokratischen, nicht islamistischen tschetschenischen Politiker ermorden lassen, bis nur noch die Islamisten und ein opportunistischer Räuberhauptmann übrig waren:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/10/11/putin-als-unterstutzer-der-gemasigten/

      wenn Putin glaubt, dass ihm der Räuberhauptmann loyal ist, nur weil er sein Volk zu 99% für ihn abstimmen lässt, täuscht er sich fürchterlich:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/03/05/wahlergebnisse-in-demokraturen/

      die 99% sind „Schläfer“, die sich Putin in seinem eigenen Land züchtet.

    • aron2201sperber Says:

      Putin hat Russland durch die Wiedereroberung des muslimischen Tschtscheniens wohl einen ziemlichen Pyrrhussieg eingehandelt:

      http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungsdynamik/regionale-dynamik/russland.html

      Lediglich in 18 der 81 Föderationssubjekte des heutigen Russlands ist eine ausgeglichene Geburten-Sterbe-Quote zu verzeichnen: In 17 davon leben vor allem nichtrussische Minderheiten. So bringt eine Frau im überwiegend muslimisch bevölkerten Dagestan durchschnittlich 4,9 Kinder, eine Moskauerin jedoch nur 1,4 Kinder zur Welt. Während die demografische Krise vor allem die urbanen ethnisch russischen Bevölkerungsanteile erfasst, nahm in den letzten Jahren die Geburtenrate der muslimischen Bevölkerung stetig zu. Tschetschenen und andere Kaukasusvölker verzeichnen derzeit die höchsten Geburtenraten des Landes. So verwundertes nicht, dass seit 1989 der Anteil der Muslime in Russland zwischen 40 und 50 Prozent gestiegen ist. Regionen mit überwiegend muslimischen Einwohnern sind vor allem Tatarstan, Inguschetien, Tschetschenien, Karatschajewo-Tscherkessien, Kabardino-Balkarien und Dagestan. Der Anteil der ethnischen Russen hingegen ging landesweit zwischen 1996 und2006 von 83 auf 79,8 Prozent zurück.5

      • Olaf Says:

        Das sagt Peter Scholl-Latour auch, das größte Problem Russlands ist die zukünftige Islamisierung.
        Allerdings werden sich die Russen wehren, Deutschland ist wehrlos, dank Gehirnwäsche durch Politik und Medien.

  5. Pätus Bremske Says:

    Auf die naheliegendste Lösung, nämlich die, dass Arafat einen mineralölverseuchten deutschen Weihnachtskalender am Stück gefuttert hat, scheint hier niemand zu kommen!

    http://weltverschwoerungen.wordpress.com/2012/11/29/das-neueste-leid-der-deutschen-vergiftete-schokoladenkalender/

    Würde man Arafats Leichnam von der Stiftung Warentest untersuchen lassen, würden uns die Ergebnisse alle verblüffen.

  6. Thomas Holm Says:

    „sobald sich die Gelegenheit ergibt, wird Kadyrow der Erste sein, der sich gegen seinen Herrn wenden wird.“

    Das wird noch recht komplex. Im kaukasischen Traditionsislam gibt es hohe Wertschätzung für vieles, was den Wahabiten ein Gräuel ist; Stichwort Reliquien. So geraten größere Teile der jihadistisch infizierten Jugend in Frontstellung gegen die von Putins Gnaden herrschenden älteren und traditioneller eingestellten Machthaber:

    Chechen leader Ramzan Kadyrov broke into floods of tears as he unveiled a purported relic of the Prophet Mohammed (Peace Be Upon Him) at a ceremony, reports said on Thursday.

    The cup had earlier been flown into the Chechen capital Grozny from London where it was kept by unnamed descendants of Prophet Mohammed’s (PBUH) cousin and fourth Caliph Ali ibn Abi Talib.

    Ramzan mit Reliquie – 0.50 dann fette Limousinenkarawane, Dutzende, wenn nicht Hunderte von gangster-mäßig paradierenden Edelschlitten; ab 5.20 alle großen Jungs nur noch am Flennen …

    Syrische Konstellation: Traditionsislam vs. wahabitischen Neo-Dorfislam

    • antifo Says:

      Mit dem traditionellen Islam hat in Russland kaum jemand ein Problem. Man lebt seit Jahrhunderten mit islamischen Völkerschaften in einem Staat und hat auch eine gemeinsame Geschichte. Deswegen hat Russland insgesamt sicher ein gesunderes Verhältnis zum Islam als die westlichen Staaten.

      • Thomas Holm Says:

        Im traditionellen Islam in Russland thront das Kreuz über dem Halbmond – als Symbol historisch geklärter Kräfteverhältnisse – die allerdings jetzt von salafistisch angeseuchter Jugendblase herausgefordert werden.

        Syrische Konstellation.

        Der Traditionsislam kann anscheinend eher mit Unterordnung leben, als dass seine Jugend mit Gleichheit leben kann.

        Gleichheit ist irgendwie … – provozierend ?

  7. dieter Says:

    Wenn es um russophobe Verschwörungstheorien geht, stehst du den Elsässern dieser Welt um nichts nach.

    Es ist erstaunlich, welches Detailwissen du darüber zu haben glaubst, wer, wen aus welchem Grund um die Ecke gebracht hat und wie und von wem das genau inszeniert wurde.

  8. Thomas Holm Says:

    Detailwissen ist dank Überwachungsstaat leicht verfügbar:

    Видео убийства Ямадаева/Video of murder of Ruslana Jamadaeva!

    ab min. 0.45 geht’s los; Killer steigt aus, ballert, Täterfahrzeug prescht durch; Opferfahrzeug macht noch 15 Meter – finito; 2,1 Mio. Aufrufe des Videos; transparente Sache dieser russische Albtraum.

    • dieter Says:

      Tschetschenische Stammesfehden haben wir in Österreich auch. Bestimmt steckt da der Werner Faymann dahinter.

      Russland hat eine enorm hohe Mordrate und in Tschetschenien ist sie noch höher. Und das macht alles Putin in seiner Freizeit.

      • Thomas Holm Says:

        Eher geschenkt als lieben Freundschaftsdienst bekam Putin das bisher und mit einem Bezugsschwerpunkt auf seinen Nord- oder auch Vor-Kaukasus. Zum letzten Mord ist er allerdings etwas depressiv gestimmt:

        „Dieser Mord „verlasst uns dazu, darüber nachzudenken, wie wirksam unsere Arbeit zum Schutz der Rechte der Bürger unseres Landes ist“, sagte Putin am Donnerstag bei einem Treffen mit dem Menschenrechtsbeauftragten Wladimir Lukin. „Das wichtigste Recht ist verletzt worden, nämlich das Recht auf Leben.“

        http://de.ria.ru/politics/20121206/265089769.html

        Seine traditionellen Reaktionen folgten dem Muster, nach einer Verurteilung der Tat – das Opfer heftiger zu verurteilen für seine Respektlosigkeiten, die zu solchen Taten hingerissen hätten.

        Diese Forschigkeit ist einer Depression darüber gewichen, dass es – in Begleitung der syrischen Krise heftig – bröckelt in der Eintracht seiner Statthalter – und mit deren Haltbarkeit bei immer aufdringlicher werdender Anverwandlung dieser Leute an die doch problematische Figur des Tyrannen von Damaskus.

        Unliebsame Ereignisse beginnen sich des Geschehens zu bemächtigen; ein Trend, den auch Ahmadinejad im jüngsten Al Jazeera-Interview schon so angeschlagen wirken ließ.

  9. Arafats Unterhose nicht von Arafat kontaminiert | Aron Sperber Says:

    […] …und außerhalb von wissenschaftlichen Zwecken wurde Polonium 210 bislang nur vom russischen Geheimdienst eingesetzt. […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: