Archive for Januar 2013

Augsteins feministisch-islamischer Zukunftstraum

Januar 30, 2013

Denn der weiße Mann wird bedroht, von der Demografie und vom Feminismus. Da ist es kein Wunder, wenn er etwas gegen Muslime hat und Probleme mit Frauen. Aber ihre Zeit geht langsam zu Ende. Und mit ihr eine breitbeinige, selbstverliebte, schenkelklopfende, männerbündlerische, brutale Unkultur. Das ist kein Verlust.

(Augstein)

Das Demographie-Argument wird von Augstein & Co. gewöhnlich als Panikmache abgetan.

Wenn es jedoch darum geht, den baldigen Sieg über die „brutale Unkultur“ des weißen Mannes zu beschwören, kramt man es gerne selbst hervor.

Wer „keine Probleme mit Frauen und Muslime“ habe, brauche sich im Gegensatz zu den alten weißen Säcken ohnehin nicht vor einer feministisch-islamischen Zukunft zu ängstigen.

Dass die deutsche  Zukunft nach dem Untergang des weißen Mannes lange feministisch bleiben würde, ist schon aus demographischen Gründen stark zu bezweifeln.

Trotz Homo-Ehe und künstlicher Befruchtung würden sich die muslimischen Säcke bald durchsetzen.

Dass es den Feministen in einem islamischen Deutschland anders ergehen würde als in allen bereits bestehenden islamischen Mehrheitsgesellschaften, kann nur ein Mann glauben, der auch daran glaubt, dass der Sozialismus beim nächsten Versuch ganz anders sein wird.

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Ustica – Neues Urteil ohne neue Beweise

Januar 28, 2013

Die italienischen Justizbehörden sind nach mehrjährigen Ermittlungen zum Schluss gekommen, dass der mysteriöse Flugzeugabsturz einer DC-9-Maschine, die am 27. Juni 1980 von Mailand Richtung Palermo geflogen war, von einer Rakete verursacht wurde. Die Maschine wurde im Mittelmeer unweit der Insel Ustica abgeschossen.

Das Kassationsgericht in Rom hat daher heute beschlossen, dass der italienische Staat die Familienangehörigen der Opfer entschädigen muss, weil er nicht mit ausreichenden Zivil- und Militärkontrollen die Sicherheit des Flugraums garantiert hatte.

Das Zivilgericht von Palermo hat einfach das alte Urteil des Strafrichters Priore recycled, obwohl sein Urteil vom Obersten Strafgerichtshof aus Mangel an Beweisen aufgehoben worden war.

Nun wurde das neue Urteil vom Obersten Zivilgerichtshof bestätigt, obwohl seit dem Urteil des Obersten Strafgerichtshof kein einziger neuer Beweis aufgetaucht ist.

Der Strafrichter Priore, der gegen Offiziere der Aeronautica Militare einen Prozeß geführt hatte, beauftragte ursprünglich ein internationales Sachverständigenteam mit der Untersuchung der Absturzursache.

Als seine Sachverständigen zu dem Schluss kamen, es habe sich um eine Bombe gehandelt, wurden sie von Priore kurzerhand gefeuert. Stattdessen wurde ein italienisches Team eingesetzt, welches seine Ansichten über einen angeblichen Luftkampf teilte. Sie führten Experimente durch, die beweisen sollten, dass es sich nicht um eine Bombe gehandelt haben konnte.

Aus eigener beruflichen Erfahrung weiß ich, dass wenn der Auftraggeber ein Gutachten in einer bestimmten Richtung haben will, er es vom Auftragnehmer auch so bekommt.

Da es sich laut Gutachten seiner Sachverständigen nicht um eine Bombe gehandelt hatte, konnte es sich für den Richter nur um einen Luftkampf gehandelt haben.

Dies brauchte man praktischerweise nicht in Experimenten zu beweisen, da nachdem die Bombe ausgeschlossen worden war, nach Priores Logik nur noch jene Möglichkeit übrig blieb (auch wenn sich seine neuen Sachverständigen nicht einmal darüber einig waren, ob die Absturzursache ein Raketentreffer oder ein Fast-Zusammenprall mit einem Kampfjet war).

Der Richter Priore wollte Gaddafi übringens nicht nur für Ustica die Absolution erteilen, sondern auch für Lockerbie.

Diese absurde Art von Beweisführung hielt vor dem Berufungsgericht nicht.

Wenn Berlusconi nicht mit seinen Vorwürfen der linksideologischen Unterwanderung der Justiz recht gehabt hätte, hätte das Berufungsgericht auch das neue zivilrechtliche Urteil aus Mangel an Beweisen wieder aufheben müssen.

Gerade Berlusconi konnte allerdings bis vor kurzem mit der „historischen Wahrheit“ über Ustica sehr gut leben.

Die richtige Wahrheit zu finden, hätte Berlusconis Geschäften mit Gaddafi wohl schwer geschadet.

Nun ist Gaddafi weg…

…und aus der lukrativen „historischen Wahrheit“ ist ein 100 Millionen teures „Skandalurteil“ geworden, das Berlusconis Verteidigungsminister erfolglos zu bekämpfen versucht hatte.

Guter Bulle, böser Bulle

Januar 27, 2013

Moskau/Damaskus – Die russische Regierung sieht die Chancen des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad auf einen Machterhalt schwinden. „Er hätte viel früher handeln müssen und die friedfertige Opposition, die zu Verhandlungen mit ihm bereit war, einladen müssen“, sagte Medwedew weiter.

Medwedew darf also wieder den „guten Bullen“ spielen.

Da in Russland jedoch immer der „böse Bulle“ das Sagen hat, werden Assad und die Dschihadisten ihren Krieg fortsetzen können.

Die Gewinner stehen zwar noch nicht fest.

Die Verlierer allerdings schon.

Nämlich die syrische Zivilbevölkerung und Europa, das für noch mehr Asylanten aus der islamischen Welt zuständig sein wird.

Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten

Januar 26, 2013

Die politisch korrekten Tugendwächter säubern nun Kinderbuch um Kinderbuch von unserer rassistischen kulturellen Vergangenheit.

Man traut Eltern, die ihren Kindern Astrid Lindgren-Bücher kaufen, offenbar nicht zu, ihre Kinder darüber aufzuklären, warum „Negerkönig“ in der heutigen Zeit kein passender Ausdruck mehr sei.

Irgendwann wird man wohl auch Dostojewski, Dickens und Shakespeare umschreiben müssen, da wir selbst als Erwachsene mit diesen gefährlichen antisemitischen Schriften nach Ansicht unserer Aufpasser nicht umgehen könnten.

Bücher umzuschreiben oder zu verbieten, ist eine Form von Kulturbolschewismus, die in einer freien Gesellschaft nichts verloren hat. Noch dazu, wenn diese Bücher nichts mit Politik zu tun haben.

Interessanterweise verlangt keiner der neuen Tugendwächter, dass man auch den Koran von seinen politisch unkorrekten Passagen säubere, obwohl gerade der Koran im Gegensatz zu Pippi Langstrumpf nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist.

Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten richtet sich jedoch nur gegen eine bestimmte – nämlich die westliche – Kultur.

Andere Kulturen stehen hingegen unter dem besonderen Schutz der Politisch Korrekten, egal wie politisch unkorrekt deren Inhalte auch sein mögen.

Kampf gegen Sexismus, Kapitulation vor Vergewaltigern

Januar 25, 2013

Wohin die progressive Agenda des Kampfes gegen den Sexismus führen kann, bekam ausgerechnet ein Held der Progressiven zu spüren.

Assanges Anwalts-Armada hätte wohl keine Probleme damit, die progressiven schwedischen Richter davon zu überzeugen, ihren Mandanten nicht an die barbarische USA auszuliefern.

Wenn es um ein weißes arrogantes Macho-Schwein geht, versteht der schwedische Linksstaat jedoch keinen Spaß.

In Schweden können Männer auch nach einvernehmlichem Sex wegen Vergewaltigung vor Gericht gezerrt werden, wenn sich arme Frauen mies behandelt vorkommen.

Dabei ist es nicht so, dass die Schweden mangels echter Vergewaltigungen es notwendig hätten, neue Tatbestände zu erfinden:

Schweden ist vor Norwegen das Land mit der höchsten Rate an echten klassischen Vergewaltigungen in Europa.

Im Unterschied zu Norwegen darf in Schweden jedoch nicht über die Herkunft der Vergewaltiger berichtet werden…

…außer es handelt sich dabei um erfolgreiche weiße Männer.

Ultrarechte Israelis – konservative Islamisten

Januar 22, 2013

In unseren “Qualitätsmedien” werden demokratische israelische und amerikanische Politiker, die rechts der Mitte stehen, stets als “Ultrarechte” betitelt, während arabische, iranische oder türkische Islamisten zu biederen „Konservativen“ verniedlicht werden.

Man will damit nicht nur die Islamisten verharmlosen, sondern auch europäische Konservative, die zwar nicht einmal nach den Maßstäben linker Journalisten „ultrarechts“ sind, als politische Geistesverwandte der Anhänger eines totalitären Gottesstaates vorführen.

Der Imperialismus der Antiimperialisten

Januar 17, 2013

Die Foristen empören sich über die imperialistische Einmischung des Westens in Mali.

Islamistischen Terroristen dürfe man sich nicht widersetzen, außer man sei wie Assad selbst ein „Antiimperialist“.

Als „Antiimperialist“ stand es Gaddafi sogar zu, sich in ganz Afrika einzumischen:

Gaddafi ran a school near Benghazi called the World Revolutionary Center (WRC), where he gave military training to foreign leaders who shared ideological similarities with him.[92]Blaise Compaoré of Burkina Faso and Idriss Déby of Chad were graduates of this school, and are currently in power in their respective countries.[93] Gaddafi trained and supported Charles Taylor of Liberia, Foday Sankoh, the founder of Revolutionary United Front, Jean-Bédel Bokassa, the Emperor of the Central African Empire.,[94][95] and Mengistu Haile Mariam of Ethiopia.[95] Gaddafi intervened militarily in the Central African Republic in 2001 to protect his ally Ange-Félix Patassé from overthrow. Patassé signed a deal giving Libya a 99-year lease to exploit all of that country’s natural resources, including uranium, copper, diamonds, and oil.[92] He also sent troops to fight against Tanzania on behalf of Idi Amin and lost 600 Libyan soldiers defending Amin’s collapsing regime.[94

Der Kandidat der Mullahs und der Europäer

Januar 14, 2013

Washington (CNN) — Perhaps the strongest worded opposition to President Bush’s plan to send more than 20,000 additional troops to Iraq came from a fellow Republican on Thursday.

Sen. Chuck Hagel of Nebraska described the move as „the most dangerous foreign policy blunder in this country since Vietnam, if it’s carried out.“

„I will resist it,“ he said.

Hätte Bush die Truppenaufstockung nicht gegen den Willen des Senats durchgesetzt, wäre der Irak wohl in einem Bürgerkriegs-Chaos versunken, wie man es gerade in Syrien beobachten kann.

Dass der Iran von der Bestellung eines schwachen und inkompetenten Pentagon-Chefs begeistert ist, war zu erwarten.

Als Gegner der Neocons wird er auch in Europa als „guter Republikaner“ angesehen.

Es werden jedoch nicht nur die Israelis sein, die die Folgen einer schwachen US-Politik im Nahen Osten zu tragen haben werden.

Die Doppelmoral der deutschen Entnazifizierer

Januar 11, 2013

Wien – Neun Jahre Gefängnis für Gottfried Küssel (54). Sieben Jahre Haft für Felix B. (35) und viereinhalb Jahre für Wilhelm A. (41). So fielen am Donnerstag spätabends die Strafen für das Angeklagten-Trio aus.

Ihm sowie seinen beiden Mitangeklagten B. und A. wurde in einem seit Mitte Mai 2012 laufenden Geschworenenprozess das Einrichten bzw. das Betreiben der Neonazi-Homepage alpen-donau.info („ADI“) vorgeworfen.

Die Meinungsfreiheit gilt zu Recht als eines der höchsten Güter unseres politischen Systems.

Selbst die Holocaustleugung (die wohl widerlichste Art der Geschichtsverfälschung) wird in den USA und GB daher vom Recht auf Meinungsfreiheit umfasst.

Die in Deutschland und Österreich strafbare Holocaustleugnung bietet Ahmadinejad die Möglichkeit, “den Westen” als “doppelmoralisch” darzustellen.

Wenn man betrachtet, wie unterschiedlich die verschiedenen Holocaustleugner behandelt werden, hat er sogar recht.

Auch wenn es sich dabei nicht um den “Westen”, sondern lediglich um Deutschland und Österreich handelt.

Auf österreichische Nazi-Spatzen wird im Namen des Holocausts mit Kanonen geschossen.

Mit den iranischen Falken, die Atombomben für die Umsetzung des von ihnen offen angekündigten neuen Holocausts bauen, macht man trotzdem so lange wie möglich gute Geschäfte.

Gastarbeit am Golf, Asyl in Europa

Januar 10, 2013

Riad/Colombo – Eine junge Haushälterin aus Sri Lanka ist am Mittwoch in Saudi-Arabien enthauptet worden, weil sie das Baby ihrer Chefin getötet haben soll. Das teilte das saudiarabische Innenministerium laut der amtlichen Nachrichtenagentur SPA mit. Die Justiz des Landes hatte es demnach als erwiesen angesehen, dass die Haushälterin nach einem Streit mit ihrer Chefin deren Baby erstickte. Menschenrechtsaktivisten verurteilten die Vollstreckung des Todesurteils und verwiesen darauf, dass die Frau zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt war. Zudem habe sie die Tat unter Zwang gestanden.

Hätte es sich um eine siebzehnjährige Muslima aus Palästina gehandelt, hätten es sich die Scharia-Richter wohl zweimal überlegt, so ein Urteil zu vollstrecken.

Als Arbeitstiere und Sündenböcke holen sich die Ölscheichs daher lieber Ungläubige ins Land:

https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/12/26/asyl-in-europa-statt-arbeit-am-golf/

Allerdings sorgen sie dafür, dass die in Europa materiell versorgten Muslime auch weiterhin mit der richtigen Ideologie versorgt werden und liefern Moscheen, Imame und Dialüg-Zentren nach Europa.