Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten

Die politisch korrekten Tugendwächter säubern nun Kinderbuch um Kinderbuch von unserer rassistischen kulturellen Vergangenheit.

Man traut Eltern, die ihren Kindern Astrid Lindgren-Bücher kaufen, offenbar nicht zu, ihre Kinder darüber aufzuklären, warum „Negerkönig“ in der heutigen Zeit kein passender Ausdruck mehr sei.

Irgendwann wird man wohl auch Dostojewski, Dickens und Shakespeare umschreiben müssen, da wir selbst als Erwachsene mit diesen gefährlichen antisemitischen Schriften nach Ansicht unserer Aufpasser nicht umgehen könnten.

Bücher umzuschreiben oder zu verbieten, ist eine Form von Kulturbolschewismus, die in einer freien Gesellschaft nichts verloren hat. Noch dazu, wenn diese Bücher nichts mit Politik zu tun haben.

Interessanterweise verlangt keiner der neuen Tugendwächter, dass man auch den Koran von seinen politisch unkorrekten Passagen säubere, obwohl gerade der Koran im Gegensatz zu Pippi Langstrumpf nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist.

Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten richtet sich jedoch nur gegen eine bestimmte – nämlich die westliche – Kultur.

Andere Kulturen stehen hingegen unter dem besonderen Schutz der Politisch Korrekten, egal wie politisch unkorrekt deren Inhalte auch sein mögen.

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26 Antworten to “Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten”

  1. Gutartiges Geschwulst Says:

    Würden unsere polit-korrekten Blockwarte die Bücher ihrer eigenen, geistigen Vorbilder tatsächlich lesen, statt in blindwütiger Verehrung deren verwesten Ärsche zu küssen, müsste ihnen auffallen, welchen Rassismus sie in Wahrheit selber anbeten.
    Hier sind die Namen von vierzehn linken Götzen, die in ihren Schriften Ausdrücke wie “Neger” oder “Nigger” verwendeten:
    Karl Marx, August Bebel, Clara Zetkin, Heinrich Mann, Rosa Luxemburg, Erich Mühsam, Egon Erwin Kisch, Berthold Brecht, Kurt Tucholsky, Jean Paul Sartre, Heinrich Böll, Günter Grass, Che Guevara und Rudi Dutschke.
    Diese Aufzählung ist mit Sicherheit unvollständig.
    Wäre es nicht längst an der Zeit, das gesammte, gedruckte Erbe dieser roten Rassistenbande in den Papiermüll zu werfen?

    • Olaf Says:

      Die Abgrenzung von Marx gegen außereuropäische Völker und Religionen finde ich sehr bedenkenswert.
      So haben z.B. Deutsche und englische Arbeiter durchaus die gleichen Interessen und sollten sich eher verbünden als aufeinander zu schießen.
      Da passt der Satz, die Grenze verläuft zwischen oben und unten, und nicht zwischen den Völkern.
      Wer, wie die heutige Linke, dieses aber ausdehen will auf Türkei, Ägypten etc, und behauptet, deren Arbeiterklasse bzw. Unterschichten sind gleich den Europäischen, sollte seinen Marx mal richtig zitieren und ernst nehmen.

      • Jeroboam Says:

        Zynismus on: Alles klar. Denken in „nationalen Arbeiterklassen“ rechtfertigt „kontinentale“ Rassismenpauschalen. Zynismus on.

        Gehts nun wieder …. oder ist das Gehirn immer noch artiell gelähmt ?

  2. aron2201sperber Says:

    wenn jemand dem Westen zugerechnet werden kann, verliert er die Schutzbedürftigkeit der Politisch Korrekten.

    seit Israel unter diese Kategorie fällt, ist es daher politisch korrekt Israel als Übel der Welt darzustellen und sich dabei der typischen Ressentiments des Weltverschwörungsantisemitismus zu bedienen:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2012/04/19/das-wesen-des-modernen-antisemitismus/

    die politisch korrekten Anti-Antisemiten blasen genau ins selbe Horn wie die größten Antisemiten

    dass man sich dann auf eine Liste mit den größten aktuellen Antisemiten setzt, können sie trotzdem gar nicht einsehen:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2013/01/03/warum-augstein-doch-in-die-liste-passt/

  3. Zitate « abseits vom mainstream – heplev Says:

    […] im Gegensatz zu Astrid Lindgren nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist. Aron Sperber, 26.01.13 über die kulturbolschewistischen Säuberungsaktionen zum Umschreiben von […]

  4. Freddy Rabak Says:

    http://radio-schwachsinn.blogspot.co.at/2013/01/wer-braucht-neger-im-kinderbuch.html
    auch das „Unautorisierte Amt“ machte sich fedanken darüber 😉

  5. besucher Says:

    Die Brüderle-Debatte hat es ja mittlerweile bis zu Günter Jauch geschafft!
    Im Gegensatz dazu kriegen Migrationshintergründler die über Nutten, Koks und Gangbang rappen Integrationsbambis.
    Brüderle ist der ENTSCHEIDENDE Fehler: er ist ein weißer, erfolgreicher Mann mittleren Alters.

    • Olaf Says:

      Dieser Osterkorn vom Stern hat sich ausdrücklich gegen Mihigrus und deren Ehre ausgesprochen, das fand ich überraschend und bemerkenswert.
      Allerdings hat sich keiner getraut das heiße Eisen anzufassen und Jauch ist schnell darüberhinweg gegangen.
      Ich werde mir die „80.000 Twitter“ wie Alice Schwarzer sagt, natürlich nicht durchlesen, aber wenn das normale, ehrliche Frauen aus dem Volke sind, dann geht es sicherlich oftmals um die asozialen Gängsta aus dem Morgenland.

  6. kaffeeringe (@kaffeeringe) Says:

    Ach das ist doch Quatsch. Es geht ausschließlich um Kinderbücher. Und es geht nicht nur um politisch unkorrekte Wörter. Es geht um alle möglichen Wörter, die erklärungsbedürftig werden. In Hanni und Nanni ist das Gramophon schon lange durch den Plattenspieler ersetzt worden.

    Also entweder kann man die Bücher konservieren, wie sie sind und akzeptiert, dass immer weniger Kinder etwas damit anfangen können. Dann schreibt halt in 10 Jahren jemand eine moderne Version von Pippi Langstrumpf und dann ist die alte tot und verstaubt in Bibliotheken.

    Das sind Geschichten. So wie die Märchen der Gebrüder Grimm – die heute auch immer wieder neu übersetzt werden müssen, damit Kinder sie verstehen.

    • Gib Neusprech keine Chance Says:

      Das ist Unfug. Meine Tochter (5 Jahre alt) und Millionen anderer Kinder hören die Grimmschen Märchen im Original und sind genauso davon fasziniert, wie ich, meine Eltern, meine Großeltern und so weiter.

      Gestern erst hat sich meine Tochter „Pippi auf Taka-Tuka-Land“ angesehen. Zum Glück noch MIT „Negerkönig“. Ein Asiate ist nunmal ein Asiate, ein Neger ein Neger. Ein Dicker ist ein Dicker (und kein „vollschlanker“), ein Behinderter bleibt ein Behinderter (und kein „besonders herausgeforderter) und vor allem:

      Ein Mann bleibt ein Mann und eine Frau eine Frau. Ein Kind hat Mutter und Vater. Punkt. Auch das will man ja den Kindern weismachen, dass es keine Geschlechterunterschiede gibt.

      Und ja, sie lernt bei uns, dass es „Negerküsse“ gibt und man auch ein „Zigeunerschnitzel“ nicht in „Sinti-und-Roma-Schnitzel“ umbenennen sollte. Alles andere wäre gelebter „Neusprech“ ala Orwell.

    • Danny Wilde Says:

      @kaffeeringe:

      Ihr Einwand könnte interessant sein. Allein, es ist schon sehr schade, dass aus dem Grammophon ein Plattenspieler wurde. Wie soll das also Ihrer Meinung nach weitergehen? MP3-Player?

      Sie haben das gesehen, wie Dieter Nuhr eine Telefonzelle beschreibt?

      Nein, @kaffeeringe, so geht das nicht. Im übrigen darf ich darauf verweisen, dass gerade die Lektüre (bzw. das Vorgelesenbekommen, als ganz kleines Kind) alter Begriffe, wie auch alter Geschichten, und damit gerade die Fremdartigkeit der Szenen und der Sprache, die Phantasie anregt und die Neugier auf Literatur wachsen lässt. Aus solchen Kindern werden Leser.

      Wir sind alle Produkte unserer Geschichte; diese Geschichte wird lebendig in den alten Geschichten, in der alten Sprache – und wir sind die Geschichte für die Zukünftigen.

      Die Sprachbereinigung ist in Wahrheit die Amputation der eigenen Wurzeln. Nichts weniger.

  7. Engkong Says:

    Hier ein Kommentar, den ich vor über einem Jahr schrieb (ich glaube, es ging seinerzeit um “Korrekturen” im Schweden-Klassiker “Pippi Langstrumpf”):

    Wir Deutschen sollten den Kampf gegen politisch unkorrekte Erscheinungen im Alltag noch entschlossener führen. Ich denke da vor allem an die Säuberung von Büchern von allen Stellen, die als rassistisch aufgefasst werden könnten (was die Ausmerzung unliebsamer Literatur angeht, so haben wir Deutschen ja einschlägige Erfahrung). Hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang vor allem

    – Mark Twain: in seinem „Huckleberry Finn“-Roman kommt doch tatsächlich ein ganz, ganz übles Wort vor. Es hat sechs Buchstaben, fängt mit N an, hat zwei „g“ in der Mitte und wird als Bezeichnung für stark pigmentierte Menschen benutzt. (Dass dieses Wort bei M.T. lediglich die damals in den US-amerikanischen Südstaaten gängige Bezeichnung für schwarzhäutige Menschen darstellt und von diesen selbst benutzt wurde, sollte kein Hinderungsgrund sein, das Buch auf den Index zu setzen, ebensowenig wie die Tatsache, dass die jugendlichen Hauptpersonen in dem Roman trotz unterschiedlicher Hautfarbe dicke Freunde sind und sich gegenseitig aus der Patsche helfen…)

    – Wilhelm Busch. Hier ist besonders seine Darstellung eines Afrikaners in „Fips der Affe“ zu nennen:

    An dieses Mannes Nase hing
    zum Schmuck und Zier ein Nasenring.
    Fips fasst den Reif mit seinem Schweif –
    der Schwarze wird vor Schrecken steif.

    – Erich Kästner. Sein Kindergedicht „Ursula geht in die Luft“ beschreibt die unfreiweillige Ballonreise eines kleinen Mädchens. Ausschnitt (ich zitiere aus dem Gedächtnis):

    Als sie wieder runtersah,
    hing sie über Afrika.
    (…)
    Und dann fiel sie unter Schreien
    mitten in die Negerreihen.
    Anfangs wollten sie sie braten.
    Welches Glück, dass sie’s nicht taten!
    König Wum nahm sie zur Frau.
    (Doch das weiß man nicht genau.)

    Überhaupt: Erich Kästner! Der Mann ist ja so was von politisch unkorrekt! Wie man heute weiß, war er nicht nur nicht schwul, sondern hatte ganz im Gegenteil einen ausgeprägten Hang zum weiblichen Geschlecht. Auch wurde er, wie aus den Quellen eindeutig hervorgeht, niemals wegen Mordes, Totschlags, schwerer oder auch nur leichter Körperverletzung angeklagt, nicht mal ein winziger Banküberfall oder ein läppischer Handtaschenraub ist ihm nachzuweisen. Des weiteren weist er keinerlei Migrationshintergrund auf, schlimmer noch: er hängte seine reaktionäre teutonische Herkunft sogar an die große Glocke:

    Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen.
    Mich lässt die Heimat nicht fort.
    Ich bin wie ein Baum, der – in Deutschland gewachsen – ,
    wenn’s sein muss, in Deutschland verdorrt.

    So einer kann UNMÖGLICH ein echter Literat sein !!!

    (Apropos Erich Kästner: Als ich vor einiger Zeit zwei sehr jungen Damen aus meiner nächsten Umgebung den Roman „Emil und die Detektive“ vorlas, habe ich tatsächlich eine höchst bemerkenswerte Korrektur entdeckt: In meinem aus den späten 50er Jahren stammenden Exemplar des Buches sagt Emils Großmutter, als der Junge zwar schon in Berlin ausfindig gemacht wurde, aber noch nicht bei seinen dort wohnenden Angehörigen aufgetaucht ist: „Emil ist noch eben auf’n Sprung bei Hindenburg.“ In einer neueren, in den 80er Jahren erschienenen Ausgabe heißt es stattdessen: „… auf’n Sprung beim Reichspräsidenten“. Jetzt darf man gespannt sein, was künftige Editionen schreiben werden. Vielleicht: „… zur Audienz beim bunten Präsidenten.“)

  8. Engkong Says:

    Wie mit Wilhelm Busch politisch korrekt zu verfahren ist, das habe ich in einem Gedicht dargelegt, welches ich vor fünf Jahren anlässlich des 100. Todestages des Meisters vefasst habe. (Mit der “Sackgasse” in der letzten Strophe ist die Helenenstrasse gemeint – das Bremer Pendant zur Hamburger Herbertstrasse.)

    IN MEMORIAM WILHELM BUSCH (gestorben 9.1.1908)

    Würde Wilhelm noch leben – er hätte es schwer!
    Rigoros würd’ man ihn dazu treiben,
    „Max und Moritz“, „Helene“ und noch vieles mehr
    strikt politisch korrekt umzuschreiben.

    Max und Moritz, die Spitzbuben, würden am Schluss
    nicht gemahl’n und schon gar nicht geschroten –
    sie bekämen zu ihr’m und des Lesers Genuss
    einen Besserungsurlaub geboten:

    sehr weit weg von Europa im Pazifik,
    auf den Äußeren Hemeroiden,
    einer tropischen Inselrepublik,
    wo das Volk lebt in Glück und in Frieden.

    Und auf diesem exotischen Tüpfelchen Land
    würden sie – bitte jetzt bloß nicht lachen – !
    deutsche Sitten und Bräuche, die dort noch unbekannt,
    populär und erstrebenswert machen.

    Sowas Spießiges wie beispielsweise „Respekt“
    das gehört auf den Müll längst geschmissen:
    angestaubt und politisch zutiefst unkorrekt,
    ebenso wie „Moral“ und „Gewissen“.

    Dafür schreibt man ICH, ICH und noch einmal ICH
    mit ganz riesigen, fetten Buchstaben.
    ICH WILL SPASS! And’re stört’s? Ach, was kümmert’s mich!
    Was ich brauch, will und muss ich JETZT haben!

    Und wenn einer was hat, was ich liebend gern hätt’,
    na, dann wird es ihm halt weggenommen!
    Und wird er dann frech und reagiert gar nicht nett,
    so wird ihm dies nicht gut bekommen.

    Dass nun auch die entfernteste Südseeregion,
    wo noch gestern die Palmen sich bogen,
    infiziert ist von deutscher Zivilisation,
    liegt an Moritz und Max – ungelogen !!!

    Und der Fips, dieser Affe, der hätte jetzt,
    statt nach Bremen hinüberzuschiffen,
    sich als Staatspräsident selber eingesetzt,
    Feldmarschallsuniform inbegriffen.

    Und Helene, dies Luder voll Lust und Likör,
    was aus der denn geworden wohl wäre?
    Domina auf St. Pauli, doch das ist sie nicht mehr:
    sie macht Talkshow-Hostess-Karriere.

    Doch die Herr’n aus der Hansestadt Bremen, die
    sie von früher noch liebten und kannten –
    sie hielten ihr Andenken hoch, indem sie
    eine Sackgasse nach ihr benannten…

  9. vindexsinenomine Says:

    Ein Vollstrecker der Achse möchte den Koran umschreiben, das ist wirklich putzig und so ungemein ignorant, einseitig und verlogen.

    Wenn man schon den Koran umschreiben will, dann sollte man doch zunächst einmal, da bei uns die Mär von der christlich, jüdischen Leitkultur gesponnen wird, Tora und Bibel umschreiben.

    „Verbrenne die Hexe!“, „Töte den Apostaten!“, „Ersäuf den Blasphemen!“, „Schlachte den Homo!“ und anderes gibt es da auch genug. Und dann gibt es noch diese Lügenmärchen über Kinder opfernde Phönizier, böse Ägypter und Babylonier und diese euphemische Verklärung religiöser Fanatiker zu Helden.

    Und sind Tora und Bibel erst einmal von der Barbarei, der Lüge und dem Haß befreit, dürfte man genug Übung haben, sich auch mit dem Koran zu beschäftigen.

    Sie sind wirklich lustig, jammern über dase böse Phantom der politische Korrektheit und haben dabei nur eines im Sinn, nämlich bestimmen zu wollen, was politisch korrekt ist.

  10. Gib Neusprech keine Chance Says:

    Marx 1862 über Ferdinand Lassalle:

    „Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“

  11. Gib Neusprech keine Chance Says:

    Friedrich Engels mutmaßte über das Lebensmotto von Schwulen:
    „Krieg den Mösen, Friede den Arschlöchern“

    Trotzdem sind diese roten Schandmäuler immer noch fester Bestandteil linker Ikonografie.

  12. Versucht es doch mal mit dem Koran! « snipsnap Says:

    […] Bücher umzuschreiben oder zu verbieten, ist eine Form von Kulturbolschewismus, die in einer freien Gesellschaft nichts verloren hat. Noch dazu, wenn diese Bücher nichts mit Politik zu tun haben. Interessanterweise verlangt keiner der neuen Tugendwächter, dass man auch den Koran von seinen politisch unkorrekten Passagen säubere, obwohl gerade der Koran im Gegensatz zu Astrid Lindgren nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist. Der Kulturbolschewismus der Politisch Korrekten richtet sich jedoch nur gegen eine bestimmte – nämlich die westliche – Kultur. Andere Kulturen stehen hingegen unter dem besonderen Schutz der Politisch Korrekten, egal wie politisch unkorrekt deren Inhalte auch sein mögen.https://aron2201sperber.wordpress.com/2013/01/26/der-kulturbolschewismus-der-politisch-korrekten/ […]

  13. hans Says:

    Die Übersetzungen des Korans werden allerdings immer mehr umgeschrieben-vergleichen sie mit Übersetzungen von vor 40 Jahren!Das schlimmste wird natürlich verharmlost man will dem Michel ja nicht gleich ganz verschrecken.

  14. KassandravonTroja Says:

    Hm, es gibt noch viel zu tun in Deutschland auf der Jagd nach Unwörtern und „Bücher-umschreiben“.
    Da wurde ich doch vor einiger Zeit von einer Gutmenschin ziemlich lange Zeit oberlehrerhaft angegangen, weil ich etwas von einem „Negermädchen“ erzählt habe – es hat sie auch nicht interessiert, dass die Geschichte noch positiv war. Irgendwann ein Mal kämpfte ich mit den Tränen.
    Eine Umschreibung des Koran dürfte sehr wahrscheinlich darin bestehen, dass die Hass- und Mordaufruf-Suren gestrichen oder zumindest abgemildert werden, damit dem Westen ein toleranter, friedlicher Islam präsentiert werden kann – unsere Kulturbolschewiken wirds freuen.

  15. doc.zoobee Says:

    Bin deutscher Eingeborener und von Beruf kein Linguist. Habe aus Neugier den Qurán auf arabisch studiert. Es gibt nichts dummeres und ich bedaure die Zeit, die ich dafür aufgewendet und meinen Beruf etwas vernachlässigt hatte.
    Ebenso lernte ich ivrit und studierte das Tanach , auch Hebräische Bibel genannt.
    Vergleichen Sie das erste mit dem letzteren ist es als verglichen Sie eine Müllhalde mit den hängenden Gärten der Semiramis.
    Wozu also Debatten ?

  16. Kruzifünferl Says:

    Gerade entdeckt:
    Der Artikel und der Beitrag von „Gutartiges Geschwulst“ wurde auch einer Diskussion im Klartext-Forum hinzugefügt.
    http://forum.vds-ev.de/viewtopic.php?TopicID=4074&page=29

  17. Corileinchen Says:

    Ich muss dir leider recht geben, denn auch Zensur scheint wieder modern zu werden und das ist eine absolute Frechheit. Wir haben eine Meinungsfreiheit, eine Redefreiheit und eine Pressefreiheit und trotzdem wird uns vorgeschrieben, was wir sagen und was wir auf keinen Fall sagen sollen. Das ist doch paradox.
    Da stellt sich einem die Frage, wie frei sind wir wirklich mit all „unseren“ Gesetzen?

  18. Bernd Dahlenburg Says:

    Hast du gut getroffen, Aaron!

  19. P.I. for the sake of P.I. | Aron Sperber Says:

    […] Ich fühle mich von Waldemars Kritik durchaus angesprochen. […]

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