Ein Restposten der „Strategie der Spannung“

Berlin – Der Selbstmordattentäter, der sich am vergangenen Freitag vor der US-Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara in die Luft sprengte, war seit Jahren im Visier deutscher Sicherheitsbehörden. Nach SPIEGEL-Informationen ermittelte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe seit Frühjahr 2011 gegen Ecevit S. – wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung. Nach Angaben eines Sprechers bestand der Anfangsverdacht, dass sich S. in der Bundesrepublik als Mitglied an der linksextremistischen türkischen Gruppierung „Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front“ (DHKP/C) engagiert habe.

In den 70ern war die Türkei Schauplatz eines Bürgerkriegs, der von der UdSSR gefördert wurde, um das NATO-Land zu destabilisieren.

Dass es in der Türkei wie in vielen anderen Ländern der westlichen Peripherie nicht zur Etablierung eines linken Systems, sondern zur Errichtung einer rechten Militärdiktatur kam, stellte für die Sowjetunion keineswegs eine Niederlage, sondern ein Minimalziel dar: denn jede rechte Militärdikatur enthüllte zumindest das „wahre Gesicht“ der „faschistischen“ kapitalistischen Welt und konnte propagandamäßig ausgeschlachtet werden.

Trotz der relativen Stärke der kommunistischen Partei hätte man auch in Italien kaum mehr als jenes Minimalziel erreichen können.

In West-Berlin hatte man hingegen das Maximalziel vor Augen. Nirgendwo in Europa war die Chance auf eine kommunistische Übernahme so groß wie im Berlin der späten 60er-Jahre.

Bei vollem Bewusstsein, dass es sich bei Kurras um ihren eigenen Mann gehandelt hatte, verfolgte die Stasi eine “Strategie der Spannung”.

Kein Wunder, dass man bei der Anprangerung einer angeblichen “Strategie der Spannung” durch westliche Geheimdienste stets so viel Phantasie zeigte. Schließlich hatte man damit selbst genug praktische Erfahrungen.

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10 Antworten to “Ein Restposten der „Strategie der Spannung“”

  1. Thomas Holm Says:

    http://www.hurriyetdailynews.com/was-the-bomb-attack-on-the-us-in-turkey-related-to-syria.aspx?pageID=449&nID=40432&NewsCatID=409

    Lest das mal: von Folter und Hungerstreik in den Wahnsinn getrieben, enden die GenossInnen als Effekt-Kracher für die Statement-Bedarfe der Bankrott-Zuckungen des Antiimperialismus.

    „On top of heavy torture under investigations and heavy indoctrination in jail by senior militants of the organization, Şanlı got involved in hunger strikes that hit him with severe Wernicke-Korsakoff malnutrition syndrome, and he was released from prison on health conditions. The DHKP-C, which has the habit of re-using militants with incurable diseases in suicide attacks (in September 2012, another militant who had advanced stage cancer blew himself up at the entrance of an Istanbul police station exactly the way that Şanlı did at the gate of the U.S. Embassy), approached him again and sent him outside Turkey for further training. … The DHKP-C claimed responsibility for the act of terror by saying that it was a response to “imperialist ventures” in Egypt, Libya and Syria.“

    • aron2201sperber Says:

      im Vergleich zum Fanatismus der neuen islamistischen Terroristen-Generation wirken die Überbleibsel des alten antiimperialistischen Terror zwar geradezu lächerlich.

      man darf jedoch nicht vergessen, dass die Terroristen damals von einer Sowjetunion, die die halbe Welt beherrschte, gefördert wurden.

      wie es ausschauen würde, wenn die heutigen Terroristen einen ähnlich mächtigen Förderer hätten, möchte man sich gar nicht ausmalen.

  2. Thomas Holm Says:

    Man entlässt die GenossInnen wahnsinnig und todkrank aus dem Knast – damit sie nicht dort sterben, wo amnesty & co. mitzählen. Dann möbelt man sie draußen wieder soweit auf, dass man sie, wo man es gerade braucht, in die Luft jagen kann. Weltweit übrigens.

    http://debka.com/article/22731/US-Ankara-suicide-bomber-belonged-to-leftist-group-suspected-of-Burgas-attack

    Beide, die Linke und die Türkei können mich auf dem Gebiet von infamen Abscheulichkeiten immer wieder neu überraschen.

    • aron2201sperber Says:

      es ist typisch für die Linken, dass sie auf die Realität im eigenen Land, das mittlerweile fest in Händen von rechten Islamisten ist, nicht eingehen, sondern weiterhin lieber wie in alten Zeiten „Antiimperialist“ spielen.

      was an Putin oder Assad „links“ oder „antiimperialistisch“ sein soll, können wohl nur linke Antiimperialisten verstehen.

  3. Thomas Holm Says:

    Die Linke erscheint vollständig aufgezehrt von einem anti-zivilisatorischen Impuls, zu dessen Bedienung sich ein Assad anscheinend gar nicht krass genug aufführen kann.

    Psychologisch kann ich mir als Motiv hierzu nur einen völlig regredierten Rache-Reflex nach dem eigenen Scheitern erklären.

    Bei dem Ausleben der Schadenfreude über das Scheitern des Arabischen Frühlings (der ja in der Tat auch nie eine demokratische Chance hatte) fällt doch auf, dass man sich sehr speziell insofern freut, als man ein westliches Scheitern darin vermeint, erblicken zu können.

    Und ein Assad ist dann auch kein kleineres Übel, oder Verursacher von den früher so zelebrierten „Bauchschmerzen“ mehr, sondern genau der richtige Vollstrecker-Barbar für die eigenen verschroben-verschobenen Rache-Sehnsüchte.

    Etwas unwohl scheint es allerdings George Galloway zu werden, wenn er sieht, wie sich seine Schäfchen viel mehr noch alles selbst zerdeppern, als dem Westen in die Suppe zu spucken, was ihn zwar auch freut, ihn aber nicht ganz zu trösten vermag, über die realen Trümmer der real gewähnten Errungenschaften von „Widerstand“, etc. Von Israels Feinden sind Libyen und Syrien als Staaten „beyond repair“.

    Durchaus durchwachsen, die Bilanz.

    • aron2201sperber Says:

      Golloway ist der lebende Beweis, dass Broder zumindest teilweise irrt und der linke Israel-Hass kein deutsches Phänomen ist.

      mein neuer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, warum eine Niederlage Israels für die linken Loser so wichtig ist.

  4. Thomas Holm Says:

    „Strategie der Spannung” – Stand vom 25. November 1940

    “Beistandspaktes zwischen Sowjetunion und … Bulgarien sowie durch Schaffung einer Basis für Land- und Seestreitkräfte der U.d.S.S.R. im Rayon des Bosporus und der Dardanellen auf der Grundlage einer langfristigen Pacht gewährleistet wird.”

    Heute will Erdogan Putins von sich aus Eurasienclub beitreten …

    “Schwerpunkt der Aspirationen der Sowjetunion der Raum südlich Batum und Baku in der allgemeinen Richtung auf den Persischen Golf hin anerkannt”

    und diesen Punkt verfolgt Putin im Bunde mit Teheran et al. durch seine Selbstempfehlung als Hüter eines gemäßigten Islam.

    http://www.histdoc.net/history/de/NaSo1940-11-25.html

    Vor dem Kalten Krieg wollten sie das alles auch schon mal -von den Nazis.

    Und davor hieß es: „Great Game“ und Konstantinopel figurierte auf russisch und bulgarisch als „Kaiserstadt“: Zarigrad. Die sowjetische Strategie der Spannung stand gerade geografisch auch in einer sehr spezifischen Kontinuität. Heute fährt Putin das Tema auf der Schiene weiter, dass Moskau mit den Muslimen kann – und der Westen nicht.

    Deswegen sind sie auch so fuchsteufelswild, dass Hollande ihnen in Afrika die Show gestohlen hat. Ein großer Kritiker dieses russischen Great Games war – aus guten zivilisatorischen Gründen: Karl Marx.

  5. antifo Says:

    OT:

    Welt in Sorge: Iran kurz vor Fertigstellung von Ratingagentur
    http://www.der-postillon.com/2012/01/welt-in-sorge-iran-kurz-vor.html

    Was hat der Irre von Teheran jetzt wieder vor?

  6. Berti Ducks Says:

    Vielleicht will PUTIN ja keinen Ausgleich der „sowjetischen Schmach“ – dafür kenn ich ihn zu wenig; eventuell konnte er sich doch vom bürokratischen Kommandosozialismus/ Staatskapitalismus distanzieren.
    – Aber viel schwieriger ist es für die große Menge der Günstlinge, der Aufsteiger und erstrecht der Geheimdienstler sich von ihrer speziellen Sozialisierung zu lösen und ihrer auch besonders im KGB verbreiteten und zur offensiven Anwendung gekommenen Ideologie :
    – Wie kaum ein anderer „sozialistischer“ und weltweiter Apparat oder Organisation auch vom Einfluss her, vertrat der KGB das aggressive und weltverschwörungs-/ antisemitische Denken unter dem Deckmantel des Sozialen bzw. Sozialismus, und hat damit dermaßen weltweiten Einfluss ausgeübt, – mit nachhaltigerer Wirkung, wie die Nazis im vergelich zu deren internationaler Wirkung nach 1945.

    Gerade in Afrika und Asien bzw. in den islamischen Ländern gelang es mit/ ihnen besonders skrupellos gewissermaßen in die blutigen Fußstapfen der ( islamischen) SS-ler, der Auslands-GeStaPo und der ODESSA und zT. in die der antisemitischen NS-kolaborierenden Moslembruderschaftler zu steigen, mit deren pan-islamisch/ pan-national-/ sozialistischen Ablegern sie die PLO gründeten. ( – > http://www.tellTheChildrenTheTruth.com , http://www.photospalestine.free.fr )

    Und es wirkt heute massiv die Verankerung des links-völkischen Antiimperialismus nach – steigend in Sachen Kosovo, Lybien, Syrien und nun sogar pro-putinisch anti-EUpäisch gegen die VOLKSOPPOSITION der UKRAINE — der nicht nur über „DKP“, KPF, SED & Co. sondern vor allem auch KGB-geleitet speziell über die gemeinsame Eroberung der UNO zusammen mit den islamischen/ antisemitischen Staaten auch im Westen massiv verankert wurde,
    — seit 1950 zunächst zus. mit Nasser und der nazi-MB-beeinflussten Arab Liga, dann mit Arafat und den anderen ( links-) antisemitischen Terroristenorganisationen mit dem Sündenbock-/“Heubüschel“ ISRAEL vor dem Maul auch der westlich „sozial“ erregten Massen/ -Bewegten.
    – Da war es kein Zufall, daß nachdem ( antiisraelisch/ antiamerikanische ? ) Franzosen 1979, wie schon 1946 den führenden SS-Moslem Moh. Amin al-Husseini ( Holocaust-Antreiber, Arafat-Ziehvater, Arab.Liga- und OIC-Mitbegründer und M-Bdrschft-Chef „für Palestine“ ), nun erneut einen führenden Nazi-Islamisten von der Leine ließen ( Khomeini), der K G B mit seinen iranischen „Kommunisten“ verlust- aber erfolgreich/ diese verheizend das Regime stabilisierte, – gegen die liberal-/demokratische oder sozialrevolutionäre Opposition !

    Weiß auch kaum einer davon (?), das Muster sollte einem bekannt vorkommen , – auch das vergessene Schicksal GEORGIENs kann daran erinnern : Die Russifizierungs- und Unterdrückungsstrategie Moskaus erscheint so oder so ziemlich gleichgeblieben und beruht neben der antisemitisch/ antizionistisch/ antiwestichen ( Verschwörungs-)IDEOLOGIE nicht nur bei den extremen Linken und Rechten ( Nationalbolschewisten, Linksfaschisten, Islamisten, Neonazis )
    2.) neben einer damit verwobenen orthodox-„christlichen“ nicht-abendländischen bis antidemikratisch „mongolischen“ Tradition ( erinnert sei hier an die vor-nazistische Erfindung, Verbreitung und massenmörderische Anwendung des „Protokolle d.W.v.Zion“ -Weltverschwörungs-Antisemitismus, nicht zufällig vom ( ex-russischen) Baltikumsdeutschen Rosenberg zum Münchener BEOBACHTER gebracht )
    3.) auf der despotisch wirkenden Basisstruktur der russischen wie oft der islamischen Ökonomie: Die Öl- und Gas-Gewinnung und -Verteilung, so struktuell macht-bedeutend wie es v.a. in Mesopotamien und Irak lange vor dem Öl/ Gas die Wassergewinnung und -Verteilung war, und ebenfalls von daher ein starker Impuls zu einer statischen, „hydraulischen“ Gesellschaft ( nach Karl Aug. Wittvogel, der als Jungkommunist damit Marx & Lenin angriff ) und ein großes Hindernis ihrer Demokratisierung ausging. – Dass
    und wie Moskau 3 mal in den Jahren zuvor die
    UKRAINE mithilfe der Gas-( auch Öl- ?) Pipelines wenn nicht zu erpressen versuchte, so doch ziemlich in der Hand hielt, ist sicher noch halbwegs bewußt …, – und hat sicher zur Herausbildung des modernen ukrainischen pro-europäischen Widerstandwillens beigetragen.

    Das aber dieses „Spiel“ von Moskau bis zur Zuspitzung durch den internationalen Terrorismus und schließlich gar
    Öl-Zuliefer-Boykotts über das Bündnis mit pan-arabischen/ islamischen Mächten die PLO-Gründung verbunden mit einer massiven weltweiten Propagandakampagne vom „unterdrückten“ islam-arabischen = „palästinensischen“ „Volk“ in Zusammenarbeit mit den heute so genannten Islamisten und Djihadisten gefödert, wo nicht direkt mit vorbereitet hat, haben
    inzwischen wohl die meisten nicht nur vergessen, sondern
    wohl noch nir in dieser „Tradition“ gesehen, – so
    wie sie wahrscheinlich auch noch nie die begleitende, dahinterstehende, auf den Westen übergriffene Propaganda und zu den entsprechenden und institutionalisierten islam-öffnenden und anti-israelischen Verträgen führenden „EURO-ARABISCHEN DIALOGs“ ( – > Bat Ye’or, „… & Die Geburt von EURABIA“ gehört haben, – soweit
    sie nicht an der nach wie vor V e r t u s c h u n g dieser zunächst
    > massenpsychologischen Geheimdienst- und „sozialistischen“ Massenbeeinflussung-Operation aktiv beteiligt sind, oder an der Vertuschung diesem in Westeuropa zunächst unter deutsch-französischer Führung mit der A L ausgehandelten Vertrag „für sicheres Öl“ und den entsprechenden Institutionen für Beeinflussung und Regelung dieses Wegen ( Konkretes dazu ebfls. bei Bat Ye’or, auch in „The Euro Arab Axis“ ).

    Ich nenne diesen nicht nur auf der Öl-Ökonomie basierenden, weil aktiven P r o z e s s ( – außerdem: Gegenchristichkeit & Werte- & Kulturrelativismus, rechts wie links völkische gegen-republikanische Ideologie ), der, nach dem reichsdeutschen Bündnis mit dem Kalifat und Anfeuerung des Djihads und der nazideutschen Einladung an den Islam)*, zunächst, da wo regelrecht geplant, auch wieder in München ) ** den Bedürfnissen des Kalten Krieges entsprang, und
    der neben Westeuropa auch Russland bzw. die SU, wie BRESCHNJEW in SCHWARBUCH DES KGB 2 bestätigte, dermaßen „ganz blind“ machte — und dies verstärkt durch die weltverschwörungs-antizionistische Ideologie — die PALÄSTINIERUNG DES DJIHADS.

    Und das dabein aktiv ( gewesen)e und erzeugte Personal hat mehr als vermutlich gleichzeitig die personell-ideologische Hauptbasis der heutigen „Integrations“-Industrie ergeben . . . die die Islamisierung überwiegend als Nichtmoslems und linke Atheisten, aber auch rechte und kirchliche Kulturrelativisten mit ihren Journalisten- und Preisverleihungs-Netzwerken bis zur „Entwicklungshilfe“ aktiv begleiten.

    Es bleibt jedoch ein auch in den letzten Tagen teilweise im Rundfunk, teilweise durch ( dort telefonische) Äußerungen oder im Internet bestätigter Fakt, daß auch nicht wenige „Rechte“ ( oder wie nachzuhören im Podcast des Dtschld-Radio-Kultur der Sendung 2254 – 2254 von heute/ Fr. früh um 1.oo ausdrücklich ein CDUler ) sich gerne russiphil in Putin als starker Anti-EU-Führer hineinfühlen, sozusagen auf Basis der überparteilich gemeinsamen antiamerikanisch-antizionistischen oder überhaupt antiwestlichen Deutschen Ideologie, oder geäußert eher putin-phil in „die Russen“, deren briete und systematisch unterdrückte Opposition in diesem Zusammenhang schlicht geleugnet wird, während dem Westen die „Erniedrigung Russlands“, ein „Weiterführen des 2. Wektkriegs“ gar und ein „Herausbrechen der Ukraine“ vorgeworfen wird.
    Von da bis zu offenen Weltverschwörungsideologie ( wenn nicht dabei verschwiegen schon im Hinterkopf), neumodisch verpackt in „NWO“ oder „kulturelle Identität“, wie schon bei der Islam-inschutznahme, sind es nur ein bis zwei Schritte.

    Das kämpfende ukrainische Volk aber ist zur Zeit der Hauptfaktor – der Kampf um Freiheit verbunden mit der Verarmungsfrage — und sollte es auch bleiben.
    Was die Außenpolitik der Europäer tut ist eine andere Sache, aber nach dem gestrigen Massaker (? an mindsestens 70 Leuten) ist eine eindeutige Haltung zu fordern, – sollten Vermittlungsergebnisse der Steinmeier und Co. darauf abzielen, diesem Volks die Initiative aus der Hand zu nehmen, sollten unsere Proteste sich auch gegen solche Westeuropäer richten.

    S O L I D A R I T Ä T mit dem Volk der UKRAINE muss deshalb auch heißen, Zurückweisen der verräterischen deutsch-putinphilen Einflussnahme u.a. aus einer bi-polarisierten Anti-EU-Haltung und
    — der antiwestlichen zudem oft judenfeindlichen NWO-Propaganda, die sich aus ihrer großmachts- oder totalitären Welt-Sicht „alternativ“ gegen die konkreten Bedürfnisse kämpfender Völker stellt, wie gegen die Erkenntnis einer besonderen bis halb-kolonialen Lage der Ukraine.
    — Verbreitet das YT-Video mit der jungen Ukrainerin, die nach Solidarität ruft !
    — Und prüft, was wir noch persönlich direkt tun können.

    > + + + + + >
    Um wenigstens die wesentlichen über das 20. Jhdt hinausreichenden Impulse und Initiativen dazu zu verstehen oder die beweise für meine Aussagen zu finden, sollte man
    wenigsten gelesen haben:
    > http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/ „Die Große Lüge und der Medienkrieg gegen ISRAEL; Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität“ von Joel Fishman
    > SCHWARZBUCH DES KGB 2 , wenigstens teilweise
    > die von Bat Ye’or angegeben Schriften zumindest aus dem http://www., teilweise
    > DIE UN-GANG von Pedro A. Sanjuan, wenigstens eine Besprechung, ebenfalls wichtige Teile von
    > DER EWIGE SÜNDENBOCK; Heiliger Krieg, „Die Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sog. Linken im Nahostkonflikt“ von Timan Tarach ( wobei der Apsekt der KGB-Welt(verschwörungs-propsganda)strategie fehlt ), desgl.
    mit anderen Schwerpunkten, so zur deutsch-links-pal-arabischen Zusammenarbeit
    > DIE PALÄSTINIERUNG DES antisemitischen DJIHADS“ von mir.

    – – ferner
    > „Ein Gläschen Yarden-Wein auf den israelischen Golan“ vom
    Moskau-Studierten Karl Selent
    > www. …. „Jihad made in Germany“ von Wolfg. G. Schwanitz
    > http://www.tellThechildrenThetruth.com &
    http://www.photospalestine.free.fr
    > „Orientalische Despotie“ von Wittvogel, auch kritische
    Besprechungen
    > „Die Wiedererweckung der „Protokolle der weisen von Zion“
    in Russland, – ein Radio-featur von ungefähr 2006 vom
    Deutschlandfunk/(?)-Kultur
    > „The Lie that Woudn’t Die“ bzw dt. „Die protokolle der Weisen
    v. Z. – Anatomie einer Fälschung“, inkl. eine Reports aus Russland
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  7. Subversion, Destabilisierung, Desinformation | Aron Sperber Says:

    […] “Die Strategie der Spannung“, die dem Westen in von Moskau gesteuerten Medienkampagnen vorgeworfen wurde, hatte man selbst sehr erfolgreich betrieben. […]

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