Instant-Journalismus

Hamburg – AC Mailands Vizepräsident Paolo Berlusconi hat sich nach seinen rassistischen Äußerungen über Mario Balotelli mit dem Stürmer ausgesprochen. Der Bruder des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und der Nationalspieler trafen sich in Mailand und versöhnten sich nach einem kurzen Gespräch mit einem Handschlag, wie italienische Medien am Freitag berichteten.

Man nehme  etwas Berlusconi-Bashing und garniere es mit aufgebauschten Rassismus-Vorwürfen…

…und fertig ist der köstliche Spiegel-Artikel.

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5 Antworten to “Instant-Journalismus”

  1. aron2201sperber Says:

    immerhin hat der Spiegel folgenden Kommentar freigeschalten:

    wenn man Italienisch nicht kann, soll man überflüssige Berichte auslassen. Negro auf Italienisch bedeudet Mensch mit schwarzfarbener Haut und negretto heisst Negerchen.

    Dieses Wort hat nichts anrüchiges und nichts beleidigendes in der italienischen Sprache. Nur Heuchler und Vollidioten können irgendetwas daran auszusetzen haben. Weiterhin in der Antropologie heisst es „Negroide“ wenn man von den menschen schwarzer Haut spricht.

    Aus diesem grunde heissen die Menschen weisser Haut „Bianchi“, wie die Menschen schwarzer Haut „Negri“
    heissen. Balotelli war nie im Leben deswegen beleidigt.

    P. Berlusconi hatte nie vor Balotelli zu beleidigen, auch wenn es vielen deutschen Betonköpfen schwerfällt, daran zu glauben…

    Hermann, der Verräter

  2. Olaf Says:

    Wankaplag ist die Seite der Stunde, auf die sich Journalisten stürzen sollten.

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