Archive for 13. Mai 2013

Der Sultan schickt Soldaten aus

Mai 13, 2013

Am Samstag wurde auf der Facebook-Seite “Die wahre Religion” dieses Foto veröffentlicht, das Suat Kilic (Bildmitte), türkischer Minister für Jugend und Sport, bei einem Treffen mit dem Kölner Salafisten-Chef und Hartz-IV-Betrüger Abou Nagie (2.v.r.) und anderen islamischen Hasspredigern zeigt.

(gefunden bei pi.news)

Möchtegern-Sultan Erdogan schickt gerne “Soldaten” aus und lässt “Bajonette” in Europa errichten:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” 

Wenn sich seine “Soldaten” dann wie in Syrien festrennen und den Terror zurück in die Türkei tragen, schreit er nach der UNO:

Aber das Attentat zeige, „wie ein Funke zum Flächenbrand wird, wenn die internationale Gemeinschaft schweigt und der UNO-Sicherheitsrat nicht handelt“. Schließlich seien „nicht nur die chemischen Waffen“ eine Überschreitung der „roten Linie“, sondern auch die von syrischen Streitkräften verübten „Massaker“

Es stellt sich gerade heraus, dass der Möchtegern-Sultan außer großen Sprüchen über seine “Bajonette und Soldaten” und Drohungen gegen Israel nicht viel draufhat und mit der Situation an den eigenen Grenzen heillos überfordert ist.

Verrat an Hugos Vermächtnis

Mai 13, 2013

Gleich fünfzehn Rechtsanwälte sollten „Carlos“ – eigentlich vor dem Pariser Berufungsgericht vertreten. Der Terrorist hat Berufung eingelegt gegen ein Urteil vom November 2011, in dem er wegen Beteiligung an mehreren Bombenanschlägen in Frankreich in den Jahren 1982 und 1983, bei denen elf Menschen getötet und 150 verletzt worden waren, zu lebenslanger Haft und 18 Jahren Sicherheitsverwahrung verurteilt worden war. Carlos bestreitet, für diese Taten verantwortlich gewesen zu sein.

Wie der Rechtsanwalt Francis Vuillemin am Wochenende der Nachrichtenagentur „Reuters“ erklärte, soll Chavez zugesagt haben, die Anwaltskosten für Carlos zu übernehmen. Carlos hatte seinerseits verlangt, nach Venezuela ausgeliefert zu werden.

Nun jedoch vermutet Vuillemin wie sein Mandant, dass die Unterstützung für seinen prominenten Mandanten von venezolanischen Regierungskreisen „sabotiert“ werde.

(Die Welt)

Eine grausame Verschwörung gegen die bolivarische Revolution und das venezuelanische Volk!

Die Kosten für die fünfzehn Rechtsanwälte des „revolutionären Kämpfers“ sollen jetzt doch nicht vom venezuelanischen Staat übernommen werden.

Der „internationale Kampf“ bestand in Wahrheit darin, für Gaddafis Libyen und andere kriminelle Staaten gegen Bezahlung Morde und Terroranschläge durchzuführen.

Dabei wurde bisher wohl nur ein Bruchteil seiner Aktivitäten aufgedeckt.

Beispielsweise hielt sich der Carlos-Mann Thomas Kram alias „Lothar“ am Tag des schlimmsten Terroranschlags der italienischen Geschichte am Tatort auf.