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Gangsta-Rap und Scharia in Graz

Mai 25, 2013

In Österreich gab es zwar noch keinen Terroranschlag wie in Boston, Toulouse oder London.

Die Voraussetzungen dafür wären allerdings durchaus gegeben:

Der eine Typ ist Ägypter, sein Kollega Türke.

Beide mussten mit Sicherheit nicht aus ihren Ländern flüchten, weil sie von den bösen „Amriganern“ oder „Zionisten“ vertrieben wurden, wie sie in ihren Texten suggerieren.

Ebenso wenig wie die ganzen anderen Flaggenschwenker in ihrem Video.

Wenn Flüchtlinge dabei sind, dann sind es welche, die von ihren eigenen „Brüdern“ verfolgt wurden (z.B. Kurden von Türken, Schiiten von Sunniten, Afghanen von den Taliban) und wenn es einmal nicht Glaubensbrüder waren wie bei den Tschetschenen, so waren es wohl trotzdem keine Zionisten, sondern (antiwestliche) Russen.

Hier in Europa machen sie zwar so weiter wie daheim und stellen ihre Clans über alles, solange sie jedoch noch in der Minderheit sind, verbünden sie sich mit ihren ehemaligen Todfeinden aus der alten Heimat, um diejenigen zu terrorisieren, die so naiv waren, sie aufzunehmen.

Der Hass gegen Israel und die USA bietet zwar den theoretischen Überbau für die künstliche Einheit zwischen den „Brüdern“, die sich zuhause gegenseitig massakriert haben.

In der Praxis richtet sich ihr Unwesen jedoch gegen die Ureinwohner der Aufnahmeländer.

Durch das Gelabere von der “Schlechtigkeit der Welt” schaffen sie sich eine Rechtfertigung für ihr eigenes Gangstertum:

Den sündigen Westen wollen sie mit der Scharia von der (zum Großteil selbst importierten) Kriminalität säubern.

Wenn die Islamisten-Gangster unbedingt unter der Scharia leben wollen, sollte man ihnen den Gefallen tun und ihnen beim nächsten Diebstahl die Hand abhacken.