Gangsta-Rap und Scharia in Graz

In Österreich gab es zwar noch keinen Terroranschlag wie in Boston, Toulouse oder London.

Die Voraussetzungen dafür wären allerdings durchaus gegeben:

Der eine Typ ist Ägypter, sein Kollega Türke.

Beide mussten mit Sicherheit nicht aus ihren Ländern flüchten, weil sie von den bösen „Amriganern“ oder „Zionisten“ vertrieben wurden, wie sie in ihren Texten suggerieren.

Ebenso wenig wie die ganzen anderen Flaggenschwenker in ihrem Video.

Wenn Flüchtlinge dabei sind, dann sind es welche, die von ihren eigenen „Brüdern“ verfolgt wurden (z.B. Kurden von Türken, Schiiten von Sunniten, Afghanen von den Taliban) und wenn es einmal nicht Glaubensbrüder waren wie bei den Tschetschenen, so waren es wohl trotzdem keine Zionisten, sondern (antiwestliche) Russen.

Hier in Europa machen sie zwar so weiter wie daheim und stellen ihre Clans über alles, solange sie jedoch noch in der Minderheit sind, verbünden sie sich mit ihren ehemaligen Todfeinden aus der alten Heimat, um diejenigen zu terrorisieren, die so naiv waren, sie aufzunehmen.

Der Hass gegen Israel und die USA bietet zwar den theoretischen Überbau für die künstliche Einheit zwischen den „Brüdern“, die sich zuhause gegenseitig massakriert haben.

In der Praxis richtet sich ihr Unwesen jedoch gegen die Ureinwohner der Aufnahmeländer.

Durch das Gelabere von der “Schlechtigkeit der Welt” schaffen sie sich eine Rechtfertigung für ihr eigenes Gangstertum:

Den sündigen Westen wollen sie mit der Scharia von der (zum Großteil selbst importierten) Kriminalität säubern.

Wenn die Islamisten-Gangster unbedingt unter der Scharia leben wollen, sollte man ihnen den Gefallen tun und ihnen beim nächsten Diebstahl die Hand abhacken.

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14 Antworten to “Gangsta-Rap und Scharia in Graz”

  1. shaze86 Says:

    Gegen die Dummheit des Westens ist kein Kraut gewachsen. Beispiel die Verklärung der neusten Religionskämpfe in Schweden als „Jugendgewalt“ aufgrund von „sozialer Benachteiligung“. Man könnte hoffen, dass wenn sich die Islamisten mal in einem westlichen Land durchsetzen, ein Umdenken der öffentlichen Meinung stattfinden würde. Nur selbst in diesem Fall würde man das noch verklären und als absolut gerechtfertigte Konsequenz für den gemeinen Neoliberalismus, der ist viel viel schlimmer wie Nationalsozialismus, darstellen. Das darauf folgende Terrorregime würde man natürlich verharmlosen, desinfizierte Säbel und so. Vielleicht gefällt der Gedanke, der ein oder anderen linken Fürsprecherin, mal so ordentlich von einem wilden Fremden durchgefickt zu werden.

    Nein, das Appeasement, der Linken, endet erst wenn ein Stein den Kopf trifft.

  2. Isauricus Says:

    Dieses Video ist Ausdruck purer Ignoranz und grenzenlosen Bildungsmangels. Der Artikel steht jedoch hierzu im krassen Kontrast.

    (is)

  3. zweitesselbst Says:

    Hm, aber davon abgesehen, ob das auch wirklich so ist, wie du vermutest, dass es ist, hat ja Lenin schon mal gefragt, was tun?

    Und bei aller Differenzierung gibt es auch nur früher oder später die Wahl zwischen Krieg oder Frieden. Auf welcher Seite werden wir stehen?

  4. Randale in Schweden - Seite 4 Says:

    […] Das System wird gefickt Kleine Beiträge zum friedlichen Zusammenleben mit dankbaren Migranten Gangsta-Rap und Scharia in Graz | Aron Sperber Diese Gangsta-Rapper findet der schwedische Integrationsminister bestimmt […]

  5. Der flotte Gustav Says:

    Ich rate all diesen Maulhelden, sich schnurstracks dorthin zu begeben, wo sie die Amerikaner und Zionisten „ficken“ wollen. Und sie mögen bitte nicht vergessen, ihre ganze Sippschaft mitzunehmen, damit die nicht als Feiglinge dastehen. Schönes Leben noch im Orient! Bye, bye!

  6. aron2201sperber Says:

    würde man Sozialbetrug als Diebstahl am Staat ansehen (wie man es bei Steuerhinterziehung tut) hätte ich einen guten Kandidaten für die Vollstreckung der Scharia in Deutschland:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-prediger-abou-nagie-wird-arbeitslosengeld-gestrichen-a-838453.html

    • nein-leider-nein Says:

      nur ist der Betrug an uns „ungläubigen“ in diesem Kulturkreis ja durchaus erwünscht und abgesegnet…ergo gäbe es nach theologischen Aspekten der „recht(ver)geleiteten“ auch nix zu Vollstrecken…

      Der arme Herr Nagie ist bestimmt schon ganz zerknirscht weil er gar nicht weis was er denn jetzt falsch gemacht haben soll 😦

  7. irobot Says:

    Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ?

    Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  8. Susanne, Yasser & Ozman | Aron Sperber Says:

    […] beiden Scharia-Gangsta-Deppen aus Graz haben nun etwas mit der Islam-feindlichen FPÖ-Politikerin […]

  9. Fällt die Islamisierung wirklich aus? | Aron Sperber Says:

    […] Islamismus ist jedoch ein starker gemeinsamem Nenner, um den sich Muslime in der neuen Heimat oft scharen, selbst wenn sie sich in der Heimat noch gegenseitig bekämpft […]

  10. Der Kreislauf des Euro-Dschihadismus | Aron Sperber Says:

    […] es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht […]

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