Dankbare und undankbare Khans

Menschen wie Zahid Khan sind dankbar für den Schutz, den sie in Europa vor der islamischen Barbarei erhalten, auch wenn sie nicht einmal hier in Europa vor ihr sicher sein können.

Von Asylbetrügern wie Adalat Khan, die zwar behaupten vor den Taliban geflüchtet zu sein, jedoch in Wahrheit die islamische Barbarei nach Europa exportieren wollen und Menschen wie Zahid Khan nach dem Leben trachten, braucht man sich hingegen keine Dankbarkeit zu erwarten:

Asylbetrüger unterscheiden sich nicht von anderen Betrügern, die den Betrogenen nie dankbar sind, sondern sie stets wegen ihrer Leichtgläubigkeit verachten.

Khan Schönborn

(Kardinal Schönborn empfängt Adalat Khan, den Anführer der islamischen Votivkirchenbesetzer)

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Eine Antwort to “Dankbare und undankbare Khans”

  1. walter roth Says:

    Nun ja, immerhin hatte Khan die Nerven und wehrte sich erfolgreich und mittels seiner Waffe.

    Ich will nun etwas vom eigentlichen Thema abweichen und stattdessen etwas über Waffenbesitz schreiben.

    Leider zeigt sich das gerade Länder mit strengen Waffenrestriktionen besonders hohe Zuwachsraten bei Gewaltkriminalität haben.

    Hier nun ein echt positives Beispiel dafür dass Waffen durchaus in die Hand privater Bürger gehören und dort einen Nutzen für die Gesellschaft erbringen können.

    In Israel gab es übrigen einige Anschläge an Schulen die von Palis ausgeführt wurden, das war so um die Jahre von 1970.

    Israel ging den mutigen Weg und vertraute seinen Bürgern, was konkret hiess, jeder unbescholtene Bürger konnte einen Waffenschein beantragen und die so gekaufte Waffe auch tragen.
    Soviel ich weiss, können selbst Lehrer das.
    Seither gabs faktisch keine Anschläge mehr an Schulen.

    Die potentiellen Attentäter haben etwas gelernt, was aber nur mit Hilfe der bewaffneten Bürger möglich und vermittelbar war. Nämlich Abschreckung durch privaten Waffenbesitz.

    In den USA wurden per Gesetz um die Schulen sogenannte „Gun-Free Areas“ geschaffen. Diese Zonen von 1000 Yards führten aber dazu, dass es heute gerade in Schulen zu besagten Taten kommt. Denn die Täter wissen, dass sie dort viel Zeit haben um ihr Vorhaben umzusetzen bevor sie gestoppt werden………………….werden können durch die erst herbeizurufende Polizei.

    Dieses Gesetz wurde unter Bill Clinton 1996 eingeführt.

    Während es von 1900 bis 1995 nur gerade 5 echte Amokläufe an Schulen in den USA gab, steigerte sich deren Zahl von 1996 bis 2012 auf 15 bis 25 Taten je nach Einstufungsmethode und Quelle.

    In der Schweiz besitzen die Bürger immer noch sehr viele Waffen, ein Umstand der ein deutliches Zeichen für eine gesunde Demokratie ist.

    Sollte es hier zu vermehrten Taten gegen die Bürger kommen, werden wir uns zu helfen wissen.

    Die Bilder der Israelis und gerade da der Siedler mit ihren Waffen haben hier bei Linken oft den Eindruck erweckt, als seien dort alle geradezu Wild darauf diese Waffen auch zu nutzen, ….gegen Palis natürlich.

    Ich halte diese Waffen aber für ein überaus gutes Zeichen für eine Gesellschaft, denn es zeigt mir, das der Israeli und sein Staat sich zwar durchaus zanken mögen, aber doch zusammenstehen und bereit sind dafür etwas zu tun.

    Diese Waffen sind für mich das Zeichen einer selbstbewussten Gesellschaft.

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