Friedensärzte aus dem Kalten Krieg

Bei einer TV-Diskussion ist mir die typische alte „Friedenssprache“ eines jungen Teilnehmers aufgefallen.

So habe ich zu seiner Organisation „Ärzte gegen den Atomtod“ gegooglt:

Auf die Frage einer Berliner Wochenzeitung, welchen Einfluss seine SED-gesteuerten Geheimdienst-Aktivitäten auf die westliche Friedensbewegung hatte, antwortete Bohnsack vor kurzem:

„Die Friedensbewegung war sehr wichtig für unsere Seite. Sie wurde für unsere Konzeption eingespannt, Losungen wurden vorgegeben. Wir haben viele Gruppen, wie „Ärzte gegen den Atomtod“ usw. unterstützt, mit Geld und Material. Die Bewegung ‚Generale für den Frieden‘ nach dem Nato-Doppelbeschluss war auch von mir. Wir haben unseren Agenten Professor Gerhard Kade, der Friedensforscher, bei uns IM „Super“, zu pensionierten Generälen in ganz Westeuropa geschickt, um sie für diese Bewegung zu gewinnen. Von uns bezahlt, sind dann die ganzen Publikationen gegen den Nato-Doppelbeschluss veröffentlicht worden.“

(Deutschlandfunk)

Tatsächlich handelt es sich bei „Ärzte gegen den Atomtod“ wie bei „Generale für den Frieden“ um eine von der Stasi (bzw. dem KGB) gegründete Organisation.

Während „Generale für den Frieden“ mit dem Kommunismus untergegangen ist, hat „Ärzte gegen den Atomtod“ den Untergang des Mutterschiffs überlebt.

Aber auch die russische Demokratie wird schließlich wieder von einem KGB-Agenten gelenkt.

Ob die für einen derartigen Verein üppige Finanzierung von immerhin zehn deutschen Mitarbeitern etwas mit Putins Aufstieg in Russland zu tun hat, sei dahingestellt.

Tatsache ist, dass die Friedensärzte mit ihrer antiwestlichen Agenda noch tief im Kalten Krieg stecken geblieben sind.

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30 Antworten to “Friedensärzte aus dem Kalten Krieg”

  1. American Viewer Says:

    Danke für den Beleg. Dass Vereine wie die IPPNW nichts weiter sind als vom Osten finanzierte Tarnorganisationen haben du und ich an verschiedenen Stellen immer wieder behauptet. Ich persönlich habe nur nie Belege geliefert.

    Dass nun gerade der Deutschlandfunk einen Beleg dafür liefert, ist überraschend. Die schreiben und senden in vielen Fällen bekanntlich ganz anderes Material.

    • aron2201sperber Says:

      einen Nachweis, ob der IPPNW oder Elsässers COMPACT auch aktuelle finanziert werden, habe ich nicht.

      wenn man die Seite anschaut, fällt auf, dass Krieg, Atomenergie, Atombomben etc. immer nur dann verwerflich sind, wenn sie dem Westen zuzurechnen sind.

      ein typisches Beispiel ist der (vom Erscheinungsbild äußerst professionellen) Bericht zum Thema Uranmunition.

      Uranmunition ist nur dann schädlich, wenn sie von westlichen Armeen eingesetzt wird, obwohl die Russische Armee sie bei ihren Kriegen wohl genauso eingesetzt hat.

      • American Viewer Says:

        Klar, diese Nachweise bekommt man auch nicht auf dem Serviertablett geliefert. Diese Fälle werden wie so viele Fälle in der Medienlandschaft oftmals erst Jahrzehnte später „gelöst“.

        An aktuellem Geschehen haben die Redaktionen der etablierten Medien auffallend wenig Interesse. Das ist nur nur beim Thema Kommunismus so, sondern auch bei Nazis, Doping und so weiter.

        Wir müssen jetzt nur 30-50 Jahre warten, dann werden wir wissen, wo die SED-Milliarden im Jahr 2013 waren, wen Putin in Europa alles bestochen hat, welche europäischen Fußballmannschaften im Jahr 2013 mit Doping voll waren und welcher KZ-Aufseher im Jahr 2013 noch gelebt hat, den man damals ja noch hätte verknacken können. Hätte, hätte, Fahrradkette.

      • American Viewer Says:

        *nur nur = nicht nur

  2. Carsten Says:

    Tatsächlich handelt es sich bei “Ärzte gegen den Atomtod” wie bei “Generäle für den Frieden” um eine von der Stasi (bzw. dem KGB) gegründete Organisation.

    und die einzige Quelle hierfür ist ein ehemaliger Oberleutnant aus der „Abteilung X“ zuständig für Desinformation?
    … dann muss es ja stimmen.

    • aron2201sperber Says:

      Generale für den Frieden war eine 1980/1981 gegründete Organisation, in der sich – organisiert[1] von dem als „Geschäftsführer“ tätigen Agenten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, Gerhard Kade, der als Hochschullehrer an der Universität Hamburg tätig war und unter dem Decknamen „Super“ zugleich als inoffizieller Mitarbeiter für das MfS – ehemalige NATO-Generale zusammengeschlossen hatten. Westmitarbeiter der Staatssicherheit hatten die Aufgabe, der Friedensbewegung einen antiamerikanischen Einschlag zu geben [2] und die Meinung zu verbreiten, US-amerikanische Raketen gefährdeten den Weltfrieden, während sowjetische Raketen diesem dienten. Ermittlungen der Bundesanwaltschaft ergaben 1993, dass die Gründung der Gruppe auf eine Initiative der Hauptverwaltung Aufklärung der Staatssicherheit zurückging.[3]

      Die Idee zur Gründung der Organisation kam ursprünglich vom sowjetischen Geheimdienst KGB und der DDR-Staatssicherheit. Kade arbeitete auch für den KGB unter dem Tarnnamen „Robust“.[4]

      Der DDR-Geheimdienst sammelte Daten und erstellte Reden und Vorträge für die Generale, die zum Teil später wörtlich gehalten wurden. [5]

      Jährlich wurde die Organisation von der Staatssicherheit mit 100.000 DM unterstützt. Diese wurden laut dem Chef der Stasi-Hauptverwaltung Aufklärung, Markus Wolf, in Form einer Spende durch das Institut für Politik und Wirtschaft ausgezahlt. Wolf sagte außerdem aus, dass man in den Erklärungen der Gruppe den Einfluss wiedererkenne, den die Staatssicherheit über Kade ausgeübt habe.[6] Der Verlag Pahl-Rugenstein, in dem das Buch Generale für den Frieden erschien, wurde ebenfalls von der DDR finanziert.[7][8] Am 24. März 1986 sah Bastian in Ost-Berlin zusammen mit drei anderen Generalen, darunter der niederländische General Michiel von Meyenfeldt,[9] eine Vorfassung des Films „Die Generale“ der SED-Propagandafilmer Walter Heynowski und Gerhard Scheumann, dessen Endfassung am 25. September 1986 in Anwesenheit von Erich Honecker und weiterer Mitglieder des SED-Politbüros uraufgeführt wurde.[10][11]

      Einzelnachweise[Bearbeiten]
      1.Hochspringen ↑ Robert Lorenz:Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie, S. 419
      2.Hochspringen ↑ http://www.planet-schule.de/wissenspool/planspiel-atomkrieg/inhalt/hintergrund/verteidigung-durch-abschreckung-das-wettruesten-und-die-folgen.html
      3.Hochspringen ↑ Rüdiger Steinmetz,Tilo Prase: Dokumentarfilm zwischen Beweis und Pamphlet, S. 130
      4.Hochspringen ↑ Der Stasi-Maulwurf von Bonn (Die Welt, 28. April 2004)
      5.Hochspringen ↑ http://www.focus.de/politik/deutschland/gert-bastian-stasi-schrieb-die-reden_aid_143948.html
      6.Hochspringen ↑ Hubertus Knabe: Die unterwanderte Republik, S. 254
      7.Hochspringen ↑ Robert Lorenz:Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie, S. 419
      8.Hochspringen ↑ Hans-Peter Schwarz: Die Bundesrepublik Deutschland: eine Bilanz nach 60 Jahren, S. 176
      9.Hochspringen ↑ Beatrice de Graaf: , Meijenfeldt, Michiel Hermann von (1923-1990) in Biografisch Woordenboek van Nederland.
      10.Hochspringen ↑ Jochen Staadt, Stefan Wolle, Tobias Voigt: Operation Fernsehen:die Stasi und die Medien in Ost und West, S. 174-178
      11.Hochspringen ↑ Robert Lorenz: Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie, Verlag für Sozialwissenschaften, 2009, ISBN 978-3531164830. S.

      • Carsten Says:

        Schön, ich meinte natürlich die Organisation um die es hier in dem Artikel und in der Aussage geht – den IPPNW. Noch nicht einmal der Oberleutnant sagt eindeutig im Interview, dass diese Idiotentruppe von der Stasi oder dem KGB gegründet worden ist.
        Wenn ich schreibe dass Steinbrück wie Mielke und Stasimitarbeiter waren, würde ich doch auch keinen Wikipedia Artikel zu Mielke als Rechtfertigung nehmen.

    • aron2201sperber Says:

      zu „Ärzte gegen den Atomtod“ gibt es zwar weniger Informationen, es spricht jedoch einiges dafür, dass der Stasi-Oberstleutnant die Wahrheit sagt:

      Dr Cohen is the Vice President of the Medical Association for the Prevention of War (MAPW). This organisation is affiliated with the IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War), which was a Soviet front organisation that was set up in 1981 with the help of Georgi Arbatov, a KGB operative code name Vasili, who used the KGB run Institute of the United States and Canada as an academic cover for his activities.

      http://www.brookesnews.com/032002oakley.html

    • aron2201sperber Says:

      die „Idiotentruppe“ wurde von einem sowjetischen Kardiologen und einem Amerikaner gegründet:

      http://de.wikipedia.org/wiki/IPPNW

      es ist nicht davon auszugehen, dass ein sowjetischer Kardiologe so etwas in der damaligen totalitären UdSSR auf eigene Faust ohne KGB-Auftrag in die Wege hätte leiten können.

      • Carsten Says:

        Wenn sie meinen in der SU hätte nie jemand etwas ohne KGB-Auftrag gemacht, unterschätzen sie den Einfluss von Partei und MIlitär aber gravierend.
        Dass ein Mensch wie Chazov mit engen Kontakten zur Parteiführung und politischen Ämtern nur auf Geheiß des KGB arbeitete ist schon etwas weit hergeholt.

      • aron2201sperber Says:

        der KGB war natürlich auch der Partei untergeordnet.

        ohne Auftrag des totalitären Staates wäre wohl nichts gegangen

        es mag wohl etwas schlampig ausgedrückt, wenn ich vom KGB spreche – allerdings wird bei einer Aktion wie der Gründung einer gemeinsamen Organisation mit westlichen Aktivisten wohl der KGB stark eingebunden gewesen sein

        Geheimdienste erledigen in allen Systemen die Drecksarbeit für Regierungen. Aber je demokratischer ein Land ist, desto vorsichtiger müssen die Regierungen beim Einsatz der Dienste sein. Denn die Geheimdienste bzw. die Regierungen, die ihre Geheimdienste mit der Drecksarbeit betrauen, müssen damit rechnen, für ihre Aktionen spätestens beim nächsten Regierungswechsel zur Verantwortung gezogen zu werden.

        der KGB musste in der totalitären UdSSR nicht damit rechnen, von der nächsten demokratischen Regierung zur Verantwortung gezogen zu werden.

  3. Reinhard Losch Says:

    Oh Mann, fahrt nach Fukushima oder Tschernobyl sage ich wenn ich eure Texte hier lese. Diese nuklearen Knallerbsen sind doch durch die zivile Nutzung dieser Energie, insbesondere aber die B & C Waffen, komplett Schnee von Gestern und stellen ein Abschreckungspotenzial wie Thomas Gottschalk bei „Wetten das“ dar. Immerhin weiß Putin nach Tschernobyl warum er diese Ärzte unterstützt. Und Wissen hat noch keinem geschadet, egal aus welchen Motiven. Deshalb tauschen wir uns ja auch hier aus, oder?

  4. aron2201sperber Says:

    Oh Mann, fahrt nach Fukushima oder Tschernobyl sage ich wenn ich eure Texte hier lese. Diese nuklearen Knallerbsen sind doch durch die zivile Nutzung dieser Energie, insbesondere aber die B & C Waffen, komplett Schnee von Gestern und stellen ein Abschreckungspotenzial wie Thomas Gottschalk bei “Wetten das” dar.

    durch Tschernobyl starben bisher 62 Personen:

    http://www.zeit.de/wissen/2011-04/tschernobyl-gesundheitsfolgen-bericht

    bei Fuskushima waren es 0 (den Unterschied machte wohl das nicht-sowjetische Management aus)

    wieviele Menschen sind hingegen durch die (primitiven) Atombomben im 2. WK gestorben?

  5. Reinhard Losch Says:

    Diese Bilanzierung und doppelte Buchhaltung mit dem Tod ist leider nichts neues. 2006 hatte der Spiegel dieses Thema schon mal aufgegriffen.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/tschernobyl-opfer-gezerre-um-die-strahlentoten-a-411839.html

    Zu Fukushima vermag ich nichts zu sagen, denn kann man bei dem prima Management überhaupt was sagen? Mir verschlägt es nur die Worte, auch zu den politisch Verantwortlichen (wenn man diesen Begriff überhaupt verwenden kann)
    Wir können uns natürlich auch noch über direkte und indirekte Tote zu diesen Katastrophen auslassen; aber wozu?
    Ich denk für meinen Teil, das Überbevölkerung und vorallem die ungelösten sozialen Probleme, die zivile Nutzung der Kernkraft und die Gentechnik weitaus mehr Sprengkraft haben, weil sie aktiv sind, als diese Planetenkomplettzerstörer im Winterschlaf.
    Immerhin war Kubkrick´s Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben (Dr. Strange) ein interessante Vision der menschlichen Natur zu diesem Thema.

  6. Reinhard Losch Says:

    >Reinhards Kommentar liest sich wie die Karikatur eines typischen Atomhysterikers<

    So unterschiedlich, Aaron Sperber, sind die Menschen in der Sicht ihrer Dinge. Die einen sprechen vom Weltfrieden, die anderen von der Befreiung des Menschen. Große Scheiße das beide recht haben. Das dein Anliegen, der mögliche Besitz von nuklearen Waffen durch den Iran, durch die simple Unlogik des Vortrags ins Gegenteil verkehrt wird und somit auf meine Unverständnis trifft müßte dir doch ersichtlich sein.
    Zumal du die simpelsten Grundlagen der Mathmatik in Bezug auf die Verbreitung dieses Giftzeugs mißachtest und somit eine reale Gefahr, seit der Beginn der Verbreitung vor 75 Jahren(!), bestreitest. Schleichendes Gift war für die Menschen schon immer gefährlicher als der große Hammer; nicht nur bei Massenvernichtungsmitteln. Bei Berichterstattung in Form Propaganda und Desinformation kann der Rückblick manchmal vor Torheit schützen.

    • Martin Says:

      “ Schleichendes Gift war für die Menschen schon immer gefährlicher als der große Hammer; nicht nur bei Massenvernichtungsmitteln.“

      Ja, eine Bleivergiftung durch Leitungsrohre ist ja bekanntlich auch viel gefährlicher, als wenn man das in Kugelform in den Schädel geschossen bekommt.

      Tatsächlich ist es genau andersrum. Nur das menetekeln, das „wehe, wehe, dreimal wehe!“ das klappt bei den selten bis nie eintretenden „schleichenden“ Gefahren natürlich viel besser, weil dauerhafter….

      • Reinhard Losch Says:

        Vermutlich werden deshalb die Geschosse nun aus abgereichteren Uran hergestellt…..
        Leider trifft das Wasser aus dem Bleirohr theoretisch jeden und keiner merkt es. Eine abgeschossene Kugel verfehlt überwiegend das Ziel, wie schlechte Argumente. Zum Glück auch, sonst würde auf diesem Planeten kein Leben mehr existieren. Und zum Glück hat man die Bleirohre gegen Kupfer ausgetauscht, genauso wie es aus dem Benzin verbannt wurde. Aber vielleicht sollten sich die Betreiber in Fukushima mit ihren Wasserproblemen einfach nur dreimal wehe wehe wehe rufen und alles schaut dann auf die nuklearen Schwellenländer bzw. auf die Staaten die aus ihrer geschichtlichen Erfahrung auf die Einführung dieser Waffe beharren.

        Ich denke, da hier eine etwas peinliche, fast schon infantile, Grenze überschritten wird und offensichtlich die aufgetretene Wiki Problematik auch in diesem Blog eine objektive Diskusion verhindert.

        Sorry, have a good time pupil from RA&MS

    • aron2201sperber Says:

      Schleichendes Gift war für die Menschen schon immer gefährlicher als der große Hammer; nicht nur bei Massenvernichtungsmitteln.

      Leider trifft das Wasser aus dem Bleirohr theoretisch jeden und keiner merkt es. Eine abgeschossene Kugel verfehlt überwiegend das Ziel, wie schlechte Argumente.

      es gibt die Theorie, dass Rom wegen der Bleivergiftung zugrunde gegangen wäre.

      tatsächlich ist Rom nicht an den Bleirohren, sondern an der Zerstörung der Aquädukte durch die Barbaren zugrunde gegangen.

      und zwar nicht schleichend, sondern mit einem großen Hammer.

      sobald die Aquädukte und damit die Lebensadern zerstört waren, reduzierte sich die Bewohnerzahl binnen kürzester von mehr als 1 Million auf wenige Tausend.

  7. aron2201sperber Says:

    Vermutlich werden deshalb die Geschosse nun aus abgereichteren Uran hergestellt…..

    Uranmunition ist auch so ein schönes Thema:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/tag/uran-munition/

    obwohl sie von allen Armeen der Welt benützt wird, scheint sie immer nur dann für kleine Kinder schädlich zu sein, wenn sie von den USA oder Israelis eingesetzt wird:

    in Bosnien, Gaza oder Irak vergiftete sie angeblich die Babys, jedoch nicht in Tschetschenien oder jetzt in Syrien.

    …ein seltsames Phänomen.

  8. Rechtsaußen und Linksaußen für Putin | Aron Sperber Says:

    […] wie in alten Zeiten (und nicht erst seit 1989) erklärt man Moskau zum Opfer der westlichen “Kalten […]

  9. Friedensmarsch für Putin | Aron Sperber Says:

    […] Zeit der von der UdSSR gesteuerten linken Friedensbewegung gab es einen guten rechten Spruch: “Friedensmarsch in den […]

  10. Das gottlose Einprozent | Aron Sperber Says:

    […] ist nicht das erst Mal, dass sich hinter einer Friedensfassade eine totalitäre Ideologie […]

  11. Ein aufrechter Genosse und Stasi-IM | Aron Sperber Says:

    […] dem “Friedenslager” zu dienen, hatte der aufrechte Genosse sogar seine eigenen Parteifreunde (damals noch SPD) […]

  12. Friedens-Populismus im Dienste von Halsabschneidern | Aron Sperber Says:

    […] Friedensforschungsinstitute wurden einst vom KGB gegründet, um die Wehrhaftigkeit der westlichen Demokratien zu […]

  13. Friedensmarsch in Putins Arsch | Aron Sperber Says:

    […] wie “Ärzte gegen den Atomtod” oder “Generale für den Frieden” vom KGB gesteuert wurden, war den meisten Friedensaktivisten wohl nicht […]

  14. Linke für Trump | Aron Sperber Says:

    […] mehr mit linker Ideologie zu tun hat, sondern für typisch rechte Eigenschaften steht, ist „Frieden“ für Linksradikale immer noch das, was Moskau […]

  15. Im Zweifel für Trump | Aron Sperber Says:

    […] mehr mit linker Ideologie zu tun hat, sondern für typisch rechte Eigenschaften steht, ist „Frieden“ für echte Linksradikale immer noch das, was von Moskau vorgegeben […]

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