Archive for 1. November 2013

Linker ORF kennt ausschließlich rechte Gefahr

November 1, 2013

Wenn Rechtsradikale gerade einen Linksradikalen ermordet haben, ist es nachvollziehbar, dass europäische Medien vor der rechten Gefahr in Griechenland warnen.

Vom linken ORF wird jedoch auch dann ausschließlich auf die Sünden der Rechtsradikalen hingewiesen, wenn es sich dabei gerade um die Opfer und nicht um die Täter handelt:

Die Partei Goldene Morgenröte bestätigte auf ihrer Internetseite, dass zwei Griechen vor den Büros der Partei getötet worden seien. Ein Dritter sei schwer verletzt worden. „Sie waren Mitglieder der Partei“

Die Täter hätten mit einer Kalaschnikow geschossen, berichteten Augenzeugen.

Gegen sechs Abgeordnete der rechtsextremen Partei laufen seit September Ermittlungen wegen Bildung einer „kriminellen Organisation“. Auslöser des Vorgehens der Justiz gegen die Partei war ein tödlicher Angriff auf einen linken Musiker durch einen Anhänger der Partei am 18. September. Bereits zuvor waren den Mitgliedern und Sympathisanten der Partei zahlreiche Gewalttaten gegen Einwanderer, Minderheiten und politische Gegner vorgeworfen worden.

(ORF)

Als griechische Anarchos eine Bank niedergebrannt hatten, wobei drei Menschen ums Leben kamen, hatte der ORF ebenfalls versucht, die Verantwortung der Linken für jene Tat abzustreiten.

Drohnen statt Bombenteppiche

November 1, 2013

Der Chef der pakistanischen Taliban, Hakimullah Mehsud, ist nach offiziellen Angaben aus Pakistan bei einem US-Drohnenangriff getötet worden. Das teilten Sprecher sowohl des pakistanischen Militärs als auch der Taliban am Freitagabend mit.

Das unbemannte Flugzeug habe heute zwei Raketen auf ein Fahrzeug abgefeuert, das in einer Anlage in Nordwaziristan nahe der afghanischen Grenze gestanden sei, sagten zwei Sicherheitsvertreter der Nachrichtenagentur AFP. Dabei sollen neben Mehsud drei weitere Taliban ums Leben gekommen sein. Die notorisch unruhige Region gilt als Hochburg der Radikalislamisten und Verbündeten des Terrornetzwerks Al-Kaida.

Pakistans Premierminister Nawaz Sharif ist nicht fähig und nicht willens, die Taliban aus ihrem pakistanischen Rückzugsgebiet, von dem aus sie Afghanistan destabilisieren, zu vertreiben.

Würde Herr Sharif gegen die Taliban vorgehen, wäre Obama nicht gezwungen, im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet den Sheriff zu spielen.

Ohne die neue Drohnen-Technologie wären die USA gezwungen, bei der Bekämpfung der Taliban für die pakistanische Zivilbevölkerung wesentlich verlustreichere konventionelle Bombardements einzusetzen.

Menschenrechts-Organisationen wie Amnesty fällt zu echten Problemen für die Menschenrechte wie der Ausbreitung der Taliban-Barbarei in Afghanistan oder dem Bürgerkrieg in Syrien außer maßlosen Asyl-Forderungen an die EU wenig ein.

Wenn es darum geht, die USA für ihren Kampf gegen den Taliban-Terror oder die „Islamfeindlichkeit“ der EU anzuprangern, ist man hingegen stets zur Stelle.