Bibel statt Klimareligion

Berlin (dpa) – Der Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen ist nach Einschätzung von Klaus Töpfer ein weiterer Augenöffner für den Klimawandel.

„Es ist eine zusätzlich auch emotionale Unterstützung ganz ohne jeden Zweifel – wer kann kühl bleiben bei diesen Bildern?“, sagte der Direktor vom Institut für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk. Es sei Fakt und keine Spekulation, dass solche Stürme häufiger kämen und dass sie stärker würden, so der ehemalige Bundesumweltminister.

Selbst wenn der Mensch tatsächlich zur Klimaerwärmung beiträgt, nützt es dem globalen Klima nichts, wenn durch den Emissionshandel die Industrie aus Europa in andere Weltteile (mit schlechteren Umweltstandards) verlagert wird.

Jener Ablasshandel wird den Klimagott daher nur wenig beeindrucken.

Wenn man einen Anstieg des Meeresspiegels befürchtet, sollte man sich daher besser an die Bibel halten und eine große Arche bauen.

Der Bau von Archen oder wenigstens besseren Deichen wäre im Gegensatz zum völlig sinnlosen Emissionshandel eine realistische Maßnahme, um sich vor den Folgen einer möglichen Klimaerwärmung zu schützen.

Gerade solche Maßnahmen wurden jedoch von den Klima-Experten bislang nicht empfohlen, was darauf hindeutet, dass sie die von ihnen verbreitete Hysterie wohl selbst nicht so ganz ernst nehmen.

8 Antworten to “Bibel statt Klimareligion”

  1. besucher Says:

    Wurden die Maledivianer eigentlich schon umgesiedelt? Ich glaube denen würde Saudi-Arabien gefallen. Falls die Flut dann doch ausbleibt können ja irgendwelche Singhalesen das Archipel neu besiedeln. Dann kann man dort auch wieder Urlaub machen.

    • aron2201sperber Says:

      ich verstehe auch nicht ganz, was eine Wüstenreligion auf einem Inselparadies zu suchen hat 😉

      eine mögliche Erklärung gibt es dafür wohl schon:

      dass der Islam im gesamten indischen Ozean so verbreitet ist, liegt wohl daran, dass sich die Küstenbewohner durch den Islam von den am Land herrschenden Indern und Chinesen abgrenzen konnten.

      sowie Nordkaukasier den Islam nutzten, um nicht russifiziert zu werden, Südkaukasier hingegen christlich blieben, um nicht osmanisiert zu werden.

      • besucher Says:

        Hmm, ich hab mal gelesen dass die Tschetschenen und Dagestaner bis in 16-17. Jh. Mehrheitlich orthodox waren und dann erst den Islam annahmen. Den Islam am / im indischen Ozean gibt es dort aus verschiedensten Gründen. Ausnahmsweise wurde er z.B. nach Indonesien friedlich importiert.

      • aron2201sperber Says:

        Den Islam am / im indischen Ozean gibt es dort aus verschiedensten Gründen. Ausnahmsweise wurde er z.B. nach Indonesien friedlich importiert

        der Islam wurde in Indonesien friedlich importiert, weil er den Malaien dazu diente, sich von den im ostasiatischen Raum dominanten Chinesen kulturell abzugrenzen.

      • aron2201sperber Says:

        Hmm, ich hab mal gelesen dass die Tschetschenen und Dagestaner bis in 16-17. Jh. Mehrheitlich orthodox waren und dann erst den Islam annahmen.

        die Islamisierung der Tschetschenen war eine Reaktion auf die Russische Expansion:

        auf der Südseite breitete sich hingegen das Osmanische Reich aus, weswegen den Armeniern und Georgiern der christliche Glaube zur Bewahrung ihrer Identität wichtig war.

      • besucher Says:

        Interessante Karte: „Griff nach der Weltmacht“ des Deutschen Kaiserreichs 1914, LOL das ich nicht lache…

  2. zweitesselbst Says:

    Oh, eine Hysterie, die niemand ernst nimmt, ist doch nutzlos. Höchstens zum Spaß. Aber eine Hysterie, von der zu profitieren ist, scheint mir für wenige nützlich.

  3. Klaus Says:

    Der perverse Mohammed
    https://app.box.com/s/4zb848oupa40990kjkuv

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