Gefahr des staatlich geförderten Terrors

IS ist vom Irrsinn her das Gleiche wie Al Qaida – wirklich gefährlich wird es dann, wenn wieder eine staatliche Basis entsteht, von welcher der Terror weltweit gesteuert werden kann.

In den letzten 12 Jahren waren es ja nur irgendwelche versprenkelten Ölscheich-Söhne, die am Werk waren.

Der weltweite Terror der RAF, Rote Brigaden, IRA, ETA, PFLP war nur durch die logistische Unterstützung durch die UdSSR möglich.

Der Islamismus ist die wesentlich aggressivere Ideologie als jene der linken Studenten oder der nationalen Befreiungsbewegungen.

Wenn ein mächtiger Staat hinzukommt, der den islamistischen Terror weltweit steuert, erwarten uns auch in Europa völlig neue Dimensionen des Terrors.

Der Terror würde jedoch auch Indien, China und Russland treffen – vielleicht wäre dies ein Anlass, endlich am selben Strang zu ziehen und den Sheriff bei seiner Arbeit zu unterstützen, statt beleidigt über den Verlust des Weltmacht-Status sein eigenes Süppchen zu kochen…

…im Moment gibt es allerdings nicht einmal einen Sheriff.

Ein erster Schritt, den die Europäer auch ohne eine Einigung zwischen den anderen Mächten setzen können, besteht darin, nicht mehr das eigene Land als Rückzugsbasis für die Dschihadisten und ihre Familien zur Verfügung zu stellen.

Eine sehr simple, aber effiziente Maßnahme, um Europa unattraktiv für die Islamisten zu machen, besteht in der Implementierung eines konsequenten Verschleierungs-Verbotes.

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12 Antworten to “Gefahr des staatlich geförderten Terrors”

  1. qwertzman Says:

    Da kann man sogar noch langweiliger ansetzen: Das Mindeste wäre die Durchsetzung geltenden Rechts gegenüber jedem, auch islamistischen Flüchtlingen: http://www.zeit.de/2014/32/fluechtlinge-deutschland-christen-verfolgung-muslime
    Zusätzlich Staatsbürgerkunde für Asylbewerber, damit sie ihre Rechte (jeder darf Anzeigen machen) und Pflichten (niemand darf Andere, auch nicht Ungläubige bedrohen) kennen. Wissen schadet schließlich nie. Praktischer Vorteil des Aufwands sind zusätzliche Erkenntnisse über potentielle Islamisten (die ganz trotteligen heißen die Lehrer bestimmt mit „kuffar“ willkommen), welche an die zuständigen Dienste weitergeleitet werden können.

    • aron2201sperber Says:

      Im Rahmen unserer Grundrechte sollte man alles tun, um unattraktive Voraussetzungen für die Verbreitung des Islamismus zu schaffen.

      Ein Burkaverbot im Rahmen eines allgemeinen Vermummungsverbotes wäre daher ein sinnvolles Mittel. Noch wichtiger wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, welches sogar vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bereits abgesegnet wurde. Ein Menschenrecht auf ungeregelte Zuwanderung nach Europa existiert ebenfalls nicht.

      • qwertzman Says:

        Religion ist eine Privatsache, auch wenn jemand in der Öffentlichkeit herumläuft, bleibt seine möglicherweise religiös bedingte Kleidung (und wie derjenige darunter aussieht sowieso) seine Privatsache.

        Ein allgemeines Vermummungsverbot würde eine im Hinblick auf die wenigen (zugegeben sehr gefährlichen) Islamisten unverhältnismäßige und noch dazu absurde, weil im Namen unserer Grundrechte stattfindende, Einschränkung unserer Grundrechte, konkret der persönlichen Freiheit, darstellen.

        Ein Religionskleidungsverbot für Lehrer, Polizisten und andere Beamte erachte ich dagegen als sinnvoll: Religion hat im Dienst eines von der Kirche getrennten Staats nichts zu suchen.

      • aron2201sperber Says:

        Ein allgemeines Vermummungsverbot würde eine im Hinblick auf die wenigen (zugegeben sehr gefährlichen) Islamisten unverhältnismäßige und noch dazu absurde, weil im Namen unserer Grundrechte stattfindende, Einschränkung unserer Grundrechte, konkret der persönlichen Freiheit, darstellen.

        ich glaube nicht, dass die persönliche Freiheit unverhältnismäßig eingeschränkt wäre, wenn ein allgemeines Vermummungsverbot herrscht.

        dort wo eine Vermummung für die Vermummten hauptsächlich Sinn macht, nämlich bei gewalttätigen Demos, ist sie ohnehin verboten.

      • qwertzman Says:

        Was ist mit frommen Burka tragenden, aber nicht islamistischen Muslimen?

        Falls wirklich insbesondere IslamistInnen oder Frauen von Islamisten Burka tragen, wäre diese zudem ein gutes Erkennungszeichen um potentielle Islamisten ausfindig zu machen um sie zu überwachen. Rasterfahndung ist nicht unüblich. Eine spezifische Überwachung würde die Freiheit weniger Menschen einschränken, als allgemeine Verbote.

      • aron2201sperber Says:

        Was ist mit frommen Burka tragenden, aber nicht islamistischen Muslimen?

        auf die Kohle urlaubender Saudi-Familien zu verzichten, ist zwar schade – wenn man dafür die Ansiedlung von Sozialhilfe-beziehenden Terror-Schläfern verhindern kann, hat es sich trotzdem ausgezahlt:

        https://aron2201sperber.wordpress.com/2014/07/11/zu-kurz-argumentiert/

      • Carsten Says:

        Meiner Meinung nach ist das Führen dieser Debatte unter Sicherheitsaspekten reien Heuchelei. Wenn man es als Mittel gegen die Islamisierung Europas sieht, sollte man das auch so schreiben.
        Viele islamistische Terrororganisation halten von der Vollverschleierung auch nichts.
        Diejenigen fpür die das in der Tat wichtig ist, haben immer noch die Möglichekeit, ihre Fruen zu Hause zu lassen oder auf das Vermummungsgebot zu pfeifen, weil der Dshihad voir Allah eh wichtiger ist.
        Bevor man eine Diskussion über die EInschränkung von Frieheiten führt, sollte man sich schon sicher sein, dass es auch etwas zum Erreichen der vorgegebenen Ziele bringt. Hier also, dass Terroristen n der Tat nur in Länder mit Vollverschelierungsmöglichkleiten ziehen.

      • aron2201sperber Says:

        Wenn man es als Mittel gegen die Islamisierung Europas sieht, sollte man das auch so schreiben.

        genau das tue ich doch.

        Bevor man eine Diskussion über die EInschränkung von Frieheiten führt, sollte man sich schon sicher sein, dass es auch etwas zum Erreichen der vorgegebenen Ziele bringt. Hier also, dass Terroristen n der Tat nur in Länder mit Vollverschelierungsmöglichkleiten ziehen.

        die Menschen verhalten sich auch wenn sie irrationalen Ideologien nachhängen erstaunlich rational:

        https://aron2201sperber.wordpress.com/2014/03/20/irrationale-professoren-rationale-migranten/

        sie gehen dorthin, wo sie die meiste Sozialhilfe bekommen – in Saudi-Arabien müssten sie womöglich für ihren Lebensunterhalt arbeiten gehen.

        die Ausrede, dass sie mit Burka und Islamistenbart wenig Chancen auf (mühselige) Arbeit haben, zieht nur in Europa

      • Carsten Says:

        Titel des Beitrags ist schlieslich die Gafahr des staatlich geförderten Terrorismus.
        Über wen reden Sie denn hier nun? Dass die Verhinderung des Zugangs zur Sozialhilfe eine wirkungsvolle Startegie gegen Dschiahd-Tourismus durch terroristische Staaten sein soll, ist doch Unfug.
        Die (auch noch durch einen Staat organisierten Anschläge) richten sich doch nicht danach, wo man am einfachsten Sozialhildfe erhält, oder wo man mit einer Burka arbeiten kann. Oder glauben Sie ernstahaft, dass die ISIS-Barbaren den Ort ihrer nächsten Halsabschneidereien nach dem Grad der Sozialeistungen die sie kassieren, auswählen?
        Das wäre nicht rational. sondern vollkommen absurd. Die Ziele werden nach operativen Gesichtspunkten ausgewählt. Über die paar tausend Euroi Sozialhilfe kann ein wohlunterstützter Terrorist doch nur lachen.

  2. aron2201sperber Says:

    Oder glauben Sie ernstahaft, dass die ISIS-Barbaren den Ort ihrer nächsten Halsabschneidereien nach dem Grad der Sozialeistungen die sie kassieren, auswählen?

    ein Großteil der ISIS-Kämpfer stammt aus Europa, der Anteil von Tschetschenen soll besonders hoch sein.

    die tschetschenischen Flüchtlinge haben sich nicht etwa in Saudi-Arabien durchfüttern lassen, sondern Europa bevorzugt:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2014/04/23/undankbare-kinder/

    von den Islamisten-Moscheen lässt man sich geistig füttern, vom europäischen Sozialsystem lässt man sich materiell versorgen

  3. Putins nützlicher Idiot | Aron Sperber Says:

    […] die Saudis und die Chinesen dürften kapiert haben, welche Bedrohung von einem Terrorstaat […]

  4. Putins nützlicher Idioten-Staat | Aron Sperber Says:

    […] die Saudis und die Chinesen dürften kapiert zu haben, welches Risiko von einem islamistischen Terrorstaat […]

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