Achse der Arrivierten

Übernehmen Sie eine, zwei oder 100 Patenschaften, ganz nach ihren Möglichkeiten. Wie das geht, sehen Sie hier. Wir brauchen pro Jahr 5.000 Patenschaften um mit dem Projekt Achse des Guten weitermachen zu können.

(Achse des Guten)

Ich bin darauf stolz, dass einige meiner Beiträge bei Broders „Achse des Guten“ veröffentlicht wurden.

Mittlerweile kommen jedoch fast nur noch Profis zum Zug, viele davon mit fixen Anstellungen bei Deutschlands größten Medien.

Nicht einmal im neu geschaffenen Kommentarbereich ist Platz für uns kleine Blogger.

Wie die Achse geführt wird, ist natürlich ihre eigene Sache, aber warum sollte man für einen Zusammenschluss von bereits arrivierten Autoren bezahlen?

Dass ich anonym schreibe, hat den einfachen Grund, dass ich eben kein Profi bin und daher auf mein Arbeitseinkommen angewiesen bin.

Wenn man von seiner Schreiberei bereits leben kann, ist es natürlich leichter zu seinen Meinungen mit Klarnamen zu stehen.

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7 Antworten to “Achse der Arrivierten”

  1. 50Pf Says:

    Sobald jemand für seine Meinung Geld bekommt hat er keine Meinung mehr!
    PI würde meinen Senf heutzutage auch nicht mehr abdrucken, sogar wenn kostenlos wäre!

  2. Paul Says:

    Lieber Aron,
    das mit der Anonymität des Blogbetreibers leuchtet mir nicht ein. Die Begründung auch nicht.
    Es gibt doch sehr viele Blogbetreiber, die auch nicht vom schreiben leben und den Blog nicht anonym betreiben.
    Übrigens interessiert es mich auch nicht besonders. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass Dein Blog anonym ist, weil Du es thematisiert hast..

    Aber ein wenig merkwürdig ist es schon. Wir sind für Dich nicht anonym, Du für uns schon.
    Das ist eine ungleiche Position.

    Herzlich, Paul

    • aron2201sperber Says:

      Es gibt doch sehr viele Blogbetreiber, die auch nicht vom schreiben leben und den Blog nicht anonym betreiben.

      dabei kommt es jedoch sehr auf den Inhalt des Blogs (der ja auch sehr harmlos sein kann) und die Lebenssituation (z.B. Rentner) an.

  3. Paul Says:

    Also der Inhalt Deines Blogs ist normal. Weder harmlos noch nicht harmlos. Jedenfalls ist das meine Einschätzung.

    Gut. Ich habe verstanden. Du möchtest nicht, dass Deine Firma Dich mit diesem Blog in einen Zusammenhang bringen kann. Dafür habe ich Verständnis, auch wenn ich die konkreten Einzelheiten nicht kenne. Ich kann es mir jedenfalls vorstellen, dass es so ist.

    Herzlich, Paul

    PS: Wenn Du einmal Rentner bist, dann kannst Du die Schutzhülle der Anonymität fallen lassen.

  4. American Viewer Says:

    Bei Achgut liest man sehr viele Meinungen zu aktuellen Themen. Besonders recherchieren muss man dafür nicht. Das ist eine Schwäche des deutschen Journalismus: Sehr viel besteht nur aus reiner Meinung, die zudem oft nicht also solche gekennzeichnet wird. Im Grunde besteht zum Beispiel SpOn fast nur aus Meinungen (der Rest sind dpa-Meldungen). Bei Achgut ist es nicht anders.

    Harte Fakten mit (für mich) wirklich neuem Wissen findet man höchstens in Meinungsartikeln von Leuten wie Stadler, Ebert, Weimer, Maxeiner und Miersch. Wirklich neu recherchieren muss von diesen Leuten niemand, weil Stadler Professor ist und über die Themen seines Berufes spricht, Ebert verwurstet sein Programm und Weimer, Maxeiner und Miersch drucken ihre Artikel ab, die sowieso anderswo erscheinen. Wenn extra ein Text für Achgut geschrieben wird, ist er meist deutlich kürzer und eher skizzenhaft.

    Ich werde von oben genannten Personen sehr gut unterhalten, auch von Müller-Ullrich, Röhl, Broder und so weiter. Deshalb habe ich auch eine Patenschaft übernommen. Aber das ganze als harten Journalismus zu verkaufen, finde ich ein bisschen arg hoch gehängt. Harten Journalismus macht in Deutschland fast niemand mehr, auch Achgut nicht.

  5. Olaf Says:

    Wieso sollte ich für die antideutschen Schreiberlinge wie Deniz Yükel, Buurmann, Ost-Sack etc. spenden? Das wäre ja selbstmörderisch. Die Anständigen wie Vera Lengsfeld sollten eine eigene „Achse der wirklich Guten“ gründen, dafür würde ich auch Geld geben.

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