Archive for 15. Oktober 2014

Immer die Juden, aber nie ein Antisemit

Oktober 15, 2014

Mag sein, dass es Antisemiten gibt, die sich aus taktischen Gründen von den Nazis distanzieren. Aber ihnen müsste, wenn sie denn Antisemiten sind, doch noch der Antisemitismus nachgewiesen werden können. Das aber kann bei meiner Person nicht gelingen; es ist Broder genauso wenig gelungen wie Ditfurth.

(Jürgen Elsässer)

Wer steckt hinter 9/11?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/07/02/inside-911-das-erste-video-zu-unserer-911-konferenz-und-zum-neuen-911-buch/

Wer steckt hinter dem IS?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/10/13/us-gegen-is-pest-gegen-cholera-elsasser-spricht-auf-friedensdemos/

Wer steckt hinter MH17 und MH370?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/09/die-geheimdienstspur-mh370-und-mh17-wolfgang-eggert-bei-compact/

Wer hat Möllenmann und Barschel ermordet?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/11/21/mossad-und-der-barschel-mord/

Wer steckt hinter dem NSU?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/03/28/nsu-morde-zschape-wars-nicht/

Als Jürgen Elsässer eine deutsche Weltverschwörung gegen Jugoslawien witterte, fielen seine Verschwörungstheorien auf positive Resonanz bei jüdischen Medien.

So durfte der selbsternannte „Antideutsche“ jahrelang für die „Jüdische Allgemeine“ schreiben.

Von der deutschen Weltverschwörung war es allerdings nur ein kurzer Schritt zur jüdischen Weltverschwörung.

Das Phänomen Jürgen Elsässer sollte uns allen eine Lehre sein, spektakuläre Behauptungen stets kritisch zu hinterfragen, auch wenn einem die politische Stoßrichtung gerade gefällt.

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Bürgerrechtler oder Schlepper-Lobby?

Oktober 15, 2014

Bürgerrechtler kritisieren die Haltung der australischen Regierung scharf: „Fast alle Tode sind durch den abstoßenden Umgang der australischen Küstenwache verursacht worden, der es wichtiger ist, die Boote zu stoppen, als Leben zu retten.“

(Spiegel)

Seit wann gibt es ein Bürgerrecht auf illegale Zuwanderung?

Je höher die Chance auf Rettung ist, desto höher steigt auch auch die Risikobereitschaft, in die morschen Kähne der Menschenhändler zu steigen, wie man am Beispiel von Italiens „Mare nostrum“ beobachten konnte.

Wenn man dann auch noch darauf vertrauen darf, nicht zurückgeschickt zu werden, sondern in einem nördlichen Schlaraffenland ein Asylverfahren mit allen Sozialleistungen zu erhalten, hat sich die Überfahrt binnen weniger Monate finanziell ausgezahlt.

Würde Italien die “Geretteten” konsequent nach Tunesien und Libyen zurückschicken, würde sich eine Überfahrt nicht mehr rechnen, und niemand würde mehr in die Boote der Menschenhändler steigen.

Verkehrte Schlagzeile im Spiegel

Oktober 15, 2014

Der Spiegel macht aus der australischen Kampagne gegen illegale Zuwanderung eine „Kampagne gegen Flüchtlinge„.

Dabei muss selbst der Spiegel zugeben, dass Australiens unmenschliche Regierung pro Kopf mehr Flüchtlingen Asylschutz gewährt als das edle Europa:

Australiens Regierung verweist auf ihr Einwanderungsprogramm, über das 2013 insgesamt 119.000 Menschen aufgenommen wurden – darunter rund 20.000 Flüchtlinge. Pro tausend Einwohner waren das rund 0,87 aufgenommene Flüchtlinge. Zum Vergleich: Deutschland gewährte 2012 nur etwa 0,2 Flüchtlingen pro tausend Einwohnern Schutz.