Bürgerrechtler oder Schlepper-Lobby?

Bürgerrechtler kritisieren die Haltung der australischen Regierung scharf: „Fast alle Tode sind durch den abstoßenden Umgang der australischen Küstenwache verursacht worden, der es wichtiger ist, die Boote zu stoppen, als Leben zu retten.“

(Spiegel)

Seit wann gibt es ein Bürgerrecht auf illegale Zuwanderung?

Je höher die Chance auf Rettung ist, desto höher steigt auch auch die Risikobereitschaft, in die morschen Kähne der Menschenhändler zu steigen, wie man am Beispiel von Italiens „Mare nostrum“ beobachten konnte.

Wenn man dann auch noch darauf vertrauen darf, nicht zurückgeschickt zu werden, sondern in einem nördlichen Schlaraffenland ein Asylverfahren mit allen Sozialleistungen zu erhalten, hat sich die Überfahrt binnen weniger Monate finanziell ausgezahlt.

Würde Italien die “Geretteten” konsequent nach Tunesien und Libyen zurückschicken, würde sich eine Überfahrt nicht mehr rechnen, und niemand würde mehr in die Boote der Menschenhändler steigen.

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2 Antworten to “Bürgerrechtler oder Schlepper-Lobby?”

  1. strichfilosof Says:

    Hat dies auf bissige Kommentare zu Nachrichten rebloggt und kommentierte:
    Das will ich gar nicht mehr kommentieren, da ich nur „Richtig, auch meine Meinung“ dazu sagen könnte….

  2. Mare Monstrum II | Aron Sperber Says:

    […] die grüne Schlepper-Lobby eine Neuauflage von “Mare Nostrum” fordert, ist […]

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