Archive for Oktober 2014

Bürgerrechtler oder Schlepper-Lobby?

Oktober 15, 2014

Bürgerrechtler kritisieren die Haltung der australischen Regierung scharf: „Fast alle Tode sind durch den abstoßenden Umgang der australischen Küstenwache verursacht worden, der es wichtiger ist, die Boote zu stoppen, als Leben zu retten.“

(Spiegel)

Seit wann gibt es ein Bürgerrecht auf illegale Zuwanderung?

Je höher die Chance auf Rettung ist, desto höher steigt auch auch die Risikobereitschaft, in die morschen Kähne der Menschenhändler zu steigen, wie man am Beispiel von Italiens „Mare nostrum“ beobachten konnte.

Wenn man dann auch noch darauf vertrauen darf, nicht zurückgeschickt zu werden, sondern in einem nördlichen Schlaraffenland ein Asylverfahren mit allen Sozialleistungen zu erhalten, hat sich die Überfahrt binnen weniger Monate finanziell ausgezahlt.

Würde Italien die “Geretteten” konsequent nach Tunesien und Libyen zurückschicken, würde sich eine Überfahrt nicht mehr rechnen, und niemand würde mehr in die Boote der Menschenhändler steigen.

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Verkehrte Schlagzeile im Spiegel

Oktober 15, 2014

Der Spiegel macht aus der australischen Kampagne gegen illegale Zuwanderung eine „Kampagne gegen Flüchtlinge„.

Dabei muss selbst der Spiegel zugeben, dass Australiens unmenschliche Regierung pro Kopf mehr Flüchtlingen Asylschutz gewährt als das edle Europa:

Australiens Regierung verweist auf ihr Einwanderungsprogramm, über das 2013 insgesamt 119.000 Menschen aufgenommen wurden – darunter rund 20.000 Flüchtlinge. Pro tausend Einwohner waren das rund 0,87 aufgenommene Flüchtlinge. Zum Vergleich: Deutschland gewährte 2012 nur etwa 0,2 Flüchtlingen pro tausend Einwohnern Schutz.

No Way

Oktober 14, 2014

„No Way – you will not make Australia Home“. Die Botschaft ist eindeutig. „Niemals wird Australien zu eurer Heimat.“ Jeder ohne gültiges Visum werde radikal abgelehnt – auch Kinder, Familien, Gebildete und Fachkräfte. „Denkt zweimal nach, bevor ihr euer Geld verschwendet. Menschenschmuggler lügen“, stellt die Regierung klar. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde der Flyer in den vergangenen Tagen in 17 verschiedenen Sprachen verbreitet. Von Albanisch über Arabisch, Farsi, Nepali, Pashtu, Somali bis Vietnamesisch.

(n-tv)

Wenn Australien diese Ankündigungen auch in die Tat umsetzt, wird das Sterben im Ozean bald aufhören.

Die Migrations-Lobby wird sich zwar furchtbar über Australien empören, tatsächlich wird jedoch vielen Menschen ein qualvoller Tod durch Ertrinken erspart bleiben.

Da in Europa niemand der Böse sein will, wird das Sterben im Mittelmeer hingegen weitergehen.

Schafft man es nicht, die notwendigen Maßnahmen zu setzen, werden es die wirklich Bösen sein, die den „guten Europäern“ diese Drecksarbeit abnehmen.

Wenn bei uns einmal die Le Pens, Orbans und Straches das Sagen haben, werden wir neidisch auf die zivilisierten Verhältnisse in Australien schauen und uns wundern, warum Extremisten dort keine Chance haben.

Ein schlechter Anlass für ein schlechtes Gesetz

Oktober 14, 2014

Der Verhetzungsparagraf wird verschärft. Konkret wird er künftig schon wirksam, wenn vor nur zehn Personen gehetzt wird, bisher waren es mindestens 150. Zusätzlich wird der Strafrahmen von zwei auf drei Jahre erhöht, im Extremfall bei erfolgreicher Anstiftung sogar noch weiter nach oben, erklärte ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter bei einem „Gipfel gegen Hass und Hetze“ Dienstagvormittag.

Anlassfall für die Novelle ist laut Brandstetter der antisemitische Angriff einer teils türkischstämmigen Gruppe auf Fußballer von Maccabi Haifa bei einem Spiel in Bischofshofen. Gegen die Angreifer konnte nicht wegen Verhetzung vorgegangen werden, weil die Öffentlichkeit zu gering war. Daher wird nun der Personenkreis, vor dem die Verhetzung begangen wird, auf im Extremfall nur zehn Personen reduziert.

(ORF)

Den Angriff der türkischen Hooligans auf die israelische Mannschaft als Anlass für eine solche Novelle zu nehmen, ist absurd.

Genau für solche Aktionen gibt es ohnehin den Straftatbestand des Landfriedensbruchs (auch wenn er linken Chaoten und deren Sympathisanten ein Dorn im Auge ist).

Gegen wen sich solche Strafverschärfungen dann tatsächlich richten, kann man aktuell in Deutschland beobachten, wo gerade ein Islamkritiker nach dem anderen wegen angeblicher Verhetzung angezeigt wird.

Am Ende werden sich Muslime auch weiterhin über ihre Satellitenschüsseln und ihre Internetanschlüsse von Islamisten verhetzen lassen, aber auf diese Entwicklungen wird man dann nicht mehr ungestraft hinweisen dürfen.

Nobelpreis für den Schleier

Oktober 12, 2014

Schon wieder hat man den Friedensnobelpreis an eine Anhängerin der „Religion des Friedens“ verliehen.

Die Preisträgerin hat auch in England ihren Schleier oben gelassen – damit grenzt sie sich von allen Nichtmuslimen ab, genauso wie es ihre “Brüder” wollen.

Die Burka ist nur die Spitze des Eisbergs, auch alle “gemäßigteren” Verschleierungen sind jedoch abzulehnen.

Die Verschleierung variiert zwar von Islamisten-Gruppe zu Islamisten-Gruppe.

Die Ideologie ist jedoch die gleiche.

Islam bedeutet stets Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit allen anderen islamischen Ideologien bzw. Verschleierungen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

Eine Welt ohne Sheriff

Oktober 9, 2014

Im Kabinett Barack Obamas war Leon Panetta die personifizierte Loyalität, erst als CIA-Direktor, später als Chef des Pentagon.

20 Monate nach seinem Abschied hat er sich mit einem Paukenschlag zurückgemeldet. Seine Memoiren werfen ein grelles Licht auf das Innenleben des Weißen Hauses, an dessen Spitze ein Präsident steht, der nach Panettas Charakterstudie zu selten in den Ring steigt, um zu kämpfen.

Obama besitze eine überragende Intelligenz, schreibt der 76-Jährige. „Aber manchmal fehlt ihm das Feuer“, zu oft baue er auf die Logik eines Rechtsprofessors statt auf die Leidenschaft eines Anführers.

Genauso einen amerikanischen Präsidenten hatte man sich in Europa gewünscht.

Trotzdem ist Amerika heute unbeliebter denn je.

Auch wenn man die Polizei gerne kritisiert, erwartet man sich doch, im Ernstfall von ihr beschützt zu werden.

Amerika ist nun einmal der einzige Welt-Sheriff – selbst wenn sein Präsident diese Rolle nicht annehmen will, wird Amerika für die Welt-Kriminalität stets verantwortlich gemacht werden.

Die gängigen Konventionen für Judenhass

Oktober 9, 2014

Wer heute in Deutschland einen Antisemiten als Antisemiten bezeichnet, muss damit rechnen, vom ihm erfolgreich verklagt zu werden:

Er trat als Redner bei den kürzlich entstandenen Montagsdemonstrationen auf, bei denen Politiker als „Vasallen der Rothschilds“ bezeichnet werden. „Ich finde, dass man einen solchen Mann in der politischen Auseinandersetzung als Antisemiten bezeichnen kann“, sagt Ditfurth.

Doch die Richterin deutet eine andere Meinung an. Es handele sich zwar eindeutig um eine Meinungsäußerung, auch sei diese nicht persönlich, sondern zur Sache gewesen, trotzdem ist Ditfurth in ihren Augen „den einen Schritt zu weit“ gegangen. Der Antisemitismusvorwurf sei ein „Totschlagargument“.

(taz)

Doch wer ist in Deutschland heutzutage noch ein „glühender Antisemit“ oder „Nazi“?

Selbst Hitler würde heute kein Bärtchen mehr tragen und sich an die gängigen Konventionen für Judenhass halten.

Seinen Hass gegen Amerika könnte Hitler nach wie vor offen ausleben, bei der jüdischen Weltverschwörung müsste er leichte Abstriche machen, dafür könnte er Israel um so leidenschaftlicher kritisieren.

Jürgen Elässer sinnierte mit Ken Jebsen darüber, ob die NPD eine Nazi-Partei wäre. Er kam dabei zu dem Schluss, dass die NPD keine Nazi-Partei sei, da sie im Gegensatz zu Netanjahu kein Groß-Israel errichten wolle:

(ab 0:54:00)

Nazi“ ist für den Joseph Goebbels von heute ein Schimpfwort, das er verwendet, um seine politischen Feinde zu diffamieren (und am liebsten setzt er es gegen Juden ein).

Hollywood und der Islam

Oktober 7, 2014

Der Islam sei die „Quelle schlechter Ideen, gab Harris zurück – woraufhin ein heftiger Streit entbrannte. „Was, “ so Affleck, „ist mit den Milliarden Menschen, die nicht fanatisch sind, die keine Frauen misshandeln, die einfach nur in die Schule gehen, ihr Sandwich essen und fünf Mal am Tag beten wollen?“

(Kurier)

Zweifellos gibt es auf der Welt auch friedliche Muslime.

Dass es sich dabei um Milliarden handle, ist jedoch eine Hollywood-Illusion.

Überall in der real existierenden islamischen Welt ist leider ein völlig anderer Islam auf dem Vormarsch.

Von Nigeria bis Indonesien wird im Namen Allahs Terror verbreitet.

Dass es sich bei den Islamisten nur um eine Minderheit handle, wurde durch die in Tunesien und Ägypten abgehaltenen Wahlen eindrucksvoll widerlegt.

Im demokratischen Europa lebende Tunesier haben bei den tunesischen Wahlen sogar zu einem noch höheren Anteil für die undemokratischen Islamisten gestimmt als ihre Landsleute in der Heimat.

Dieselbe Entwicklung kann man auch bei den Deutsch-Türken beobachten.

Demokratische Wahlen sind zwar eine gute Sache, wie man am Beispiel Hitlers oder Erdogans gesehen hat, lässt sich die Demokratie ziemlich leicht als „Zug, den man nimmt, um an die Macht zu gelangen“ missbrauchen.

Die Art von Verschleierung variiert zwar von Islamisten-Gruppe zu Islamisten-Gruppe.

Die Ideologie ist jedoch immer die gleiche.

Islam bedeutet stets Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit allen anderen islamischen Ideologien bzw. Verschleierungen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

Ignorante linke Hollywood-Tölpel sind ihnen bei der Verschleierung des Wesens ihrer rechtsextremen Ideologie auch noch behilflich.

Der faire Nobelpreis

Oktober 6, 2014

Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null.

(Ortner Online)

Beim Nobelpreis für wissenschaftliche Leistungen werden die Juden stets schamlos bevorzugt.

Zum Glück gibt es da noch den Literaturnobelpreis, bei dem die Jury zwar auch oft Juden auswählt, aber mittlerweile wenigstens nur noch, wenn es sich dabei um aufrechte Linksradikale wie Jelinek oder Pinter handelt.

Wirklich „fair“ ist nur der Friedensnobelpreis, bei dem der Islam als „Religion des Friedens“ naturgemäß gut abschneidet:


.
(Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman)

Wie man als „aufgeklärter Mensch“ weiß, richtet die „Wissenschaft“ ohnehin fast immer nur Schaden an.

Frieden“ ist hingegen immer gut.

Voraussetzungen für ein effizienteres Asylsystem

Oktober 5, 2014

Das eine Problem ist die illegale Zuwanderung: diese könnte durch ernsthaften Grenzschutz, Rücknahmeabkommen und Abschaffung der nationalen Asylsysteme eingedämmt werden.

Das andere Problem ist die Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisenregionen.

Wäre das Problem der ungeregelten Zuwanderung gelöst, wäre es absolut legitim, Flüchtlinge direkt aus Krisenregionen aufzunehmen, von denen man wüsste, dass es echte Vertriebene wären.

Natürlich müsste dies nach einem gerechten Schlüssel geschehen.

Was jedoch nicht nur für die einzelnen EU-Länder gelten müsste, sondern insbesondere im Verhältnis zu den reichen Golfstaaten.

Es ist nicht einzusehen, warum sich Länder, die arabisch und muslimisch sind und sogar Arbeitskräfte importieren müssen, bei der Bewältigung der IS-Flüchtlingskrise heraushalten dürfen.

Am besten wäre es natürlich, wenn es gar nicht erst zu Vertreibungen kommen würde.

Dafür wäre jedoch ein Sheriff notwendig, der in Syrien und im Irak für Ordnung sorgt.

Als die USA von 2004 bis 2007 die Dschihadisten im Irak bekämpfen musste, lehnten sich Russen, Syrer, Iraner, Golfstaaten erfreut zurück, weil sie wieder mit dem Finger auf den dummen Sheriff zeigen konnten.

Tatsächlich tragen diese Länder durch den Dschihadismus sogar ein noch größeres Risiko als wir Europäer.