Der schöne Prinz und sein hässliches Volk

Als freundliches, weltoffenes Volk wollen sich die Deutschen am liebsten sehen. Doch kaum steigt die Zahl der Flüchtlinge, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.

Es geht um Menschen in Not, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.

(Augstein)

Der schöne linke Prinz beschimpft wieder einmal sein hässliches rechtes Volk, weil es seinen schönen Traum von einer islamisch-feministischen Zukunft Deutschlands nicht teilt.

Lediglich beim Thema Außenpolitik kommt zwischen Prinz Augstein und seinem Spiegel-Volk so etwas wie Nähe auf.

Wenn Augstein Putin versteht, gegen die USA wettert und Israel kritisiert, klopft ihm das Spiegel-Forum anerkennend auf die Schulter, und selbst der besonders hässliche Kewil findet den deutschen Prinzen toll.

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6 Antworten to “Der schöne Prinz und sein hässliches Volk”

  1. aron2201sperber Says:

    Statt die Terroristen im Irak zu bekämpfen, möchte ihnen Augstein lieber in Deutschland Asyl gewähren.

    Wer so tapfer gegen die USA gekämpft hat, ist schließlich gerade für das vom US-Imperialismus besonders arg unterdrückte Deutschland eine dringend benötigte Bereicherung.

    Und nach dem Endfrieden leben alle glücklich in einer islamisch-feministischen Welt.

  2. American Viewer Says:

    Große Teile der Deutschen mögen den Traum des Prinzen nicht teilen. Stimmt das denn wirklich? Aktuell setzt sich nämlich der Prinz durch – und das nicht erst seit gestern.

    Die Herrschaft der Ideologie des Prinzen ist sicherlich auch deshalb so total, weil andere Meinungen eben bei weitem nicht so stark sind, wie man vielleicht vermuten mag.

    Ich glaube der überwiegende Teil der Deutschen ist politisch komplett korrekt. Man muss nur Jahr für Jahr die Wahlergebnisse angucken.

    Es besteht (wie in jedem westlichen Land) nur eine erhebliche Differenz zwischen Ideologie und Praxis:

    Man hat nichts gegen Asylanten – vorausgesetzt sie leben nicht in oder neben der eigenen Wohnung, kosten keine Milliarden und machen auch sonst keinerlei Probleme.

  3. benny Says:

    An Herr Augstein,

    Sie sind ne schande für das deutsche Volk. Sie sind ein Rassist hier in der Runde und kein anderer. Wer sein eigenes volk so verachtet sollte eigentlich gesteinigt werden.

    Aber da wir in Deutschland sind und nicht sonst wo, wird hier keinem Ausländer mit stumpfen messern die Köpfe abschneiden und zu tode geprügelt werden, nur weil sie anderen glauben haben oder andere Hautfarbe.
    Wenn sie, ganz viele drogen verkaufende, krininelle Asylbewerber neben sich wohnen haben wollen, ist das nicht unser problem!
    Dann stellen sie sich ein haus auf ne insel und nehmen die alle mit die hier nicht hingehören.
    Sie sind einfach nur noch zu verachten. Mir fehlen die Worte

  4. Olaf Says:

    @benny
    „Wer sein eigenes volk so verachtet sollte eigentlich gesteinigt werden.“

    Das gäbe eine lange Steinerei, und nicht nur die hiesigen Parlamente wären danach ziemlich leer, auch viele Blogs hätten Einbußen.

  5. Augsteins Putinismus | Aron Sperber Says:

    […] anerkennend auf die Schulter und zwischen dem linken Prinzen und seinem oft als “hässlich” geschmähten Volk kommt auf einmal Nähe […]

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