Suren und Huren

Liebe Freunde, Deutschland hat eine Heldin. Tugce. Sie schützte zwei wehrlose Mädchen vor Schläger-Typen und bezahlte dafür mit ihrem Leben. Deutschland staunt. Weil die mutige Entschlossenheit Tugces so gar nicht dem Zerrbild entspricht, das unser Land von türkischen oder türkisch-stämmigen Frauen hat. Sind die nicht alle unselbständig, unterdrückt, von Männern tyrannisiert?

In der fünften Sure des Koran, meiner Lieblingssure, heißt es: „Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet“. Tugce, das äußerst moderne türkische Mädchen, hat diesen Koranvers gelebt und ist dafür gestorben.

(Jürgen Todenhöfer)

Tugce wurde von einem muslimischen Gewalttäter totgeprügelt.

Todenhöfer kann sich sein Suren-Gesülze also sparen.

Es ist gerade die islamische Kultur, die junge Männer lehrt, unverschleierte Frauen als ehrlosen Abschaum anzusehen, den man ruhig sexuell belästigen kann.

Als sich die unverschleierte Türkin einmischte, wurde sie Opfer jener Unkultur, die nicht zwischen Türkinnen und Deutschen, sondern zwischen verschleierten Heiligen und unverschleierten Huren unterscheidet.

Die meisten Opfer islamischer Gewalttätigkeit sind in Deutschland ohnehin muslimische Frauen.

Genauso wie in der islamischen Welt heute Muslime in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam getötet werden.

Auch wenn Muslime oft selbst die Opfer sind, ist der Islam der Täter.

Ich bezweifle jedoch, dass der Islam-Versteher Todenhöfer diese Zusammenhänge in seinem dummen Leben noch kapieren wird.

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15 Antworten to “Suren und Huren”

  1. American Viewer Says:

    Der Recherche-Unwillen der deutschen Medien ist bemerkenswert. Man nimmt pickt sich einfach willkürlich Fälle heraus und anstatt diese dann wenigstens sauber zu recherchieren und die Wahrheit(en) in all ihren Facetten zu beleuchten, erfindet man einfach Geschichten, die sich gut anhören und produziert dazu Meinungskommentare in Massen. Man könnte auch sagen: Propaganda.

    Die Facetten des Falles breiten sich – wenn überhaupt – nur stückchenweise und unabhängig von den etablierten Medien aus. So erfährt man nur in sozialen Netzwerken und bei alternativen Medien, dass Senal beileibe kein serbischer Name sein soll, sondern viel eher für einem muslimischen Bosniaken oder einen Kosovo-Albaner spricht. Ein Detail, das deutsche Medien zufällig in jedem ihrer Artikel vergessen.

    Und aus dem Umfeld von Senal hört, dass es mal wieder um die Ehre ging, er sie deshalb schlagen musste und sie deshalb selbst schuld ist an ihrem Tod. Man würde gerne mehr erfahren über dieses Ehrverständnis, aber auch hierzu mal wieder kein Sterbenswort der deutschen Medien.

  2. American Viewer Says:

    Todenhöfer wurde jetzt schon so oft vom IS eingeladen, er soll dort endlich einmal hinfahren und uns erklären wie es nun wirklich ist. Vielleicht löst sich dann das Problem des Hodentöters von ganz alleine?

    Herr GraSS kann ja mitgehen und sich drei syrische Großfamilien aussuchen, die man dann bei ihm einquartiert. Frau Roth kann mitgehen und High fives verteilen. Und bitte Frau Käßmann nicht vergessen zum gemeinsamen beten.

    • aron2201sperber Says:

      die wissen leider, was sie an ihm haben und würden ihm daher kein Haar krümmen

      • American Viewer Says:

        Ich bin mir da nicht so sicher. Die Überspielung der Todenhöfer’schen Assad-Lobeshymnen im richtigen Augenblick kommt eventuell nicht ganz so gut an bei den IS-Leuten.

        Todenhöfer würde auf jeden Fall ein erhebliches Risiko eingehen. Nicht jede Gruppierung im Islamischen Staat liebt Todenhöfer. Deshalb wird er auch niemals dorthin gehen.

      • arprin Says:

        Er war wirklich da, für 10 Tage. Man schaue sich dieses Foto an:

        In den nächsten Tagen will er näheres über seine Reise berichten. Wird bestimmt aufregend.

  3. American Viewer Says:

    Sure 5 wird immer wieder gerne herausgepickt von Islamophilen. Dabei geht es in dieser Sure, um ganz andere Dinge:
    http://tapferimnirgendwo.com/2014/12/01/dem-todenhofer-seine-lieblingssure

    Die „Islamexperten“ machen also genau das, was sie angeblichen „Islamfeinden“ immer vorwerfen: Sie reißen Suren aus dem Kontext und zitieren die entsprechende Sure dann noch nicht einmal komplett.

    • aron2201sperber Says:

      Todenhöfer bezieht sich auf Vers 32,

      Vers 33 seiner Lieblingssure ist jedoch noch viel schöner:

      Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafen

      http://islam.de/13827.php?sura=5

      • American Viewer Says:

        Danke für den Link. Ich liebe das „double bind“ in Büchern wie dem Koran oder der Bibel:

        Zuerst die Brutalität (wie in Vers 38):
        „Trennt Dieben die Hände, Allah ist Allmächtig und Allweise.“

        Dann direkt (!) darunter ein paar Streicheleinheiten:
        „Wer aber bereut, dem verzeiht Allah, den Allah ist Allvergebend und Barmherzig.“

        Gefolgt vom nächsten Vorschlaghammer:
        „Er straft, wen Er will, und vergibt, wem Er will.
        Und Allah hat zu allem die Macht.“

        Das ist double bind: Paradoxe Botschaften, die letztendlich keinerlei Sinn mehr ergeben.

        Kein Wunder drehen Anhänger bestimmter Religionen regelmäßig durch.

  4. Olaf Says:

    Todenhöfer versucht ja nur, wie alle anderen Medienfuzzis, diesen islamischen Ehrenmord umzudichten. Eine Türkin wurde von einem rasenden Moslem auf einem Parkplatz erschlagen. Er fühlte sich in seiner Ehre beschnitten und wollte dies durch den Mord an der Frau rächen. Also typisch muslimisch und eigentlich ein Grund die islamische Gewaltkutur zu thematisieren. Aber nicht mit den deutschen Medien, hier gehen die Uhren bekanntlich anders. Da geht es um die Rettung von deutschen Mädchen vor Männern und 18jährigen und Offenbachern. Türkische Retter, das ist das Medienthema.

    Ob das so passiert ist, egal, die muslimischen Freunde des Täters schreiben, eine Frau habe seine Ehre beschmutzt, und dafür hat sie ihre Strafe gekriegt, egal, der Täter ist Jugo-Moslem, egal.

    Den trauernden Moslems ist der islamische Täter übrigens auch egal, McDonalds ist schuld, nicht die islamische Gewaltkultur. Das ist wohl diese Blame-Shame Störung, kennt man ja von den unfehlbaren Mullahs.

  5. Islam ist Frieden, aber nur mit Saddam | Aron Sperber Says:

    […] gern schmeißt Todenhöfer mit Suren um […]

  6. Gaullist und Surensohn | Aron Sperber Says:

    […] Islam erteilt Surensohn Todenhöfer hingegen die […]

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