Archive for Januar 2015

Solidarität unter islamischen Todfeinden

Januar 30, 2015

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit ihren islamischen Todfeinden zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

90% der Asylwerber in Europa sind Muslime, die vor islamistischer Barbarei (IS in Syrien, Taliban in Afghanistan, Al-Shabaab in Somalia) geflohen sind.

Es ist nicht zu viel verlangt, dass sie die islamistische Barbarei, wegen der sie ihre Heimatländer verlassen mussten, nicht auch noch in ihre großzügigen Aufnahmeländer importieren sollen.

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Die Unterwerfung gehört zu Deutschland

Januar 30, 2015

die Entscheidung des Festkomitees des Kölner Karneval, den Motivwagen Charlie Hebdo auszusortieren und nicht am Rosenmontagszug teilnehmen zu lassen, kommentieren Sie mit diesen Worten:

„Jeder Veranstalter muss sich fragen, was er aussagen will. Auch die Frage nach den Risiken muss man stellen. Das Festkomitee hat sich nach reiflicher Abwägung gegen einen “Charlie-Hebdo”-Wagen entschieden. Ich glaube, dass das klug ist.“

(Tapfer im Nirgendwo)

Islam bedeutet Unterwerfung.

Und wir unterwerfen uns.

Die EU als Chance für Tsipras und Augstein

Januar 29, 2015

Angela Merkel – und hier kann man mal einen historischen Prozess an einer einzelnen Figur festmachen – hat Griechenland in eine Rezession gestürzt, die schlimmer ist als die berüchtigte Große Depression der USA. Manche Griechen vergleichen Merkel jetzt sogar mit Hitler.

Im Zweiten Weltkrieg wollten die Deutschen Europa erobern. Das ging schief. Man hat ihnen nach der Niederlage dennoch die Hälfte ihrer Schulden erlassen und beim Wiederaufbau geholfen. Die Griechen, denen man von Korruption bis Schlamperei alles Mögliche vorwerfen kann, sind nicht einmal in die Nähe solcher Schuld geraten. Dennoch wurde ihnen ein Sozialvernichtungsprogramm zugemutet, das keine demokratische Gesellschaft aushalten kann.

(Augstein)

Merkel hat höchstens den Fehler gemacht, Griechenland vor der Pleite zu bewahren, um den heiligen Euro zu retten.

Augstein war übrigens ein absoluter Befürworter dieser Politik.

Dass linksradikale Utopisten wie Augstein heute „überzeugte Europäer“ sind, zeigt wie falsch die Richtung ist, in die sich die EU entwickelt hat.

Lange Zeit diente die EU dem wirtschaftlichen Vorteil der europäischen Demokratien.

Heute führt die Politik der undemokratischen EU dazu, dass die Europäer ihren Glauben an die Demokratie verlieren und auf Scharlatane wie Tsipras hereinfallen.

Vielleicht schafft es die EU, auch Deutschlands Wohlstand so zu ruinieren, dass die Massen verzweifelt genug sind, sogar einem Augstein zu folgen.

Im Moment verurteilt Augstein deutsche Rechte (alle, die nicht so linksradikal wie er sind) ohne Gnade.

Sobald sie wie in Griechenland als Koalitionspartner in Frage kommen, hat er selbst mit den bösesten „Rechtspopulisten“ kein Problem:

Die Aufregung darüber, dass sich in der neuen griechischen Regierung nun ein Populist von Links mit einem Populisten von Rechts zusammentut, hat darum etwas Wohlfeiles. Was haben wir denn von den griechischen Wählern erwartet?

Augstein ist zwar heute der größte Pegida-Gegner aller Zeiten, trotzdem gibt es bereits jetzt eine klare Schnittmenge:

Mutti Multikulti

Wenn es um den Hass auf Angela Merkel geht, steht ein Jakob Augstein einem Jürgen Elsässer um nichts nach:

Merkel Elsässer

Das absehbare Ende des Tsiprismus

Januar 27, 2015

Man würde den Griechen gern dabei zusehen, wie sie ihr Land mit einer Regierung flott bekommen wollen, die mehrheitlich aus Trotzkisten, orthodoxen Stalinisten und versprengten Anarchisten besteht. Wir Deutschen haben unsere Erfahrungen mit dem Kommunismus als Staatsform gemacht, an den Folgen kauen wir noch heute.

(Jan Fleischhauer)

Mich erinnert Tsipras eher an unseren Kreisky als an die DDR.

Auch Kreisky dachte nicht im Traum daran, einen mühseligen Realsozialismus einzuführen, sondern bevorzugte es, seinen Sozialismus auf Kosten der kapitalistischen Welt auszuleben.

Kreisky hatte jedoch nach den Wirtschaftswunderjahren genug Wohlstand zum Umverteilen zur Verfügung, wofür er auch den Wählerauftrag hatte.

Um den Wohlstand, wie seinen Wählern versprochen, von Deutschland nach Griechenland umzuverteilen, hätte Tsipras die deutschen Wahlen gewinnen müssen.

Deutschlands Wähler sind jedoch mindestens genauso große Egoisten wie die griechischen Wähler – und daher wird sich jede deutsche Regierung hüten, bei der Sache mitzuspielen.

Der griechische Glaube, Merkel abgewählt zu haben, ist daher eine infantile Illusion.

Der linksradikale Tsipras wird zwar gerade auch von (vornehmlich rechtsradikalen) EU-Gegnern aus Deutschland und Frankreich bejubelt, allerdings nicht, weil sie seiner Politik Erfolg wünschen, sondern weil sie mit seinem Misserfolg rechnen.

Hätte Putin nicht gerade mit dem niedrigen Ölpreis zu kämpfen, würde er sich vielleicht den imperialen Spaß leisten, den Griechen ihren Tsiprismus zu finanzieren (wie Castros ewige Revolution), so ist jedoch ein schnelles Ende absehbar.

Mit einer griechischen Tragödie ist trotzdem zu rechnen. Denn auch wenn das Ende des tsipristischen Experiments absehbar ist, kann es in den kommenden Monaten oder Jahren noch genug zusätzlichen Schaden für Griechenland und Europa anrichten.

Der einzige IS-Versteher

Januar 24, 2015

Liebe Freunde, beim Weltwirtschaftsforum in Davos beraten heute Staatschefs und Außenminister über den IS. Haben sie das Phänomen IS und seine Ursachen wirklich verstanden?

(Jürgen Todenhöfer)

Todenhöfer glaubte auch als einziger verstanden zu haben, dass nicht der IS, sondern der „säkulare irakische Widerstand“ in Mossul einmarschiert sei.

1. Terrorismus hat mit Islam so wenig zu tun wie Vergewaltigung mit Liebe. 99,9 % der Muslime der Welt lehnen die Ideen des IS ab. Sie brauchen sich daher auch nicht für den IS zu entschuldigen. Wir Christen entschuldigen uns auch nicht für Bush & Co.

Komisch, dass trotzdem von Nigeria bis zu den Philippinen täglich Terror im Namen des Islam verübt wird.

2. Die tödlichsten Terrorinstrumente unserer Zeit sind Bomber und Drohnen. Über 90% ihrer Opfer sind Zivilisten. Auch Bush und Obama sind Terroristen, wenn sie Unschuldige töten. Krieg ist der Terrorismus der Reichen, Terrorismus der Krieg der Armen.

Gerade Drohnen sind sehr zielsichere Waffen, um Terroristen zu eliminieren und dabei möglichst wenige Zivilisten zu töten.

Hätten die Amerikaner nicht ihre Bomber geschickt, wäre der IS auch nach Kobane weitermarschiert.

Nichts ist jedoch abgedroschener als der Spruch vom „Terror als Krieg der Armen“:

Der Terrorpate Osama Bin Laden war ein ziemlich reicher Mann, der Terrorpate Gaddafi war sogar ein noch viel reicherer Mann, der Terror von IS, Boko Haram, Al-Shabab, Hisbollah, Hamas etc. wird von reichen Ölscheichs oder Gas-Mullahs finanziert.

3. ‘Islamistischer’ Terrorismus ist die Antwort auf zwei Jahrhunderte westlichen Terrorismus gegen die muslimische Welt. Der Westen hat unendlich mehr Muslime getötet als umgekehrt. Trotzdem müssen wir BEIDES BEENDEN: Krieg und Terrorismus. Jedes Leben ist ein Geschenk Gottes. Niemand hat das Recht, Gottes Werk zu zerstören.

Die muslimische Welt war in Form des Osmanischen Reiches bis 1918 noch selbst eine imperialistische Kolonialmacht.

Muslime wurden danach zum größten Teil von anderen Muslimen getötet. Der mit Abstand blutigste Golfkrieg war jener, der Zwischen den Mullahs und Saddam ausgetragen wurde.

Beim letzten Irakkrieg war es der Terror des von Todenhöfer verehrten „Irakische Widerstands“, dem die meisten Zivilisten zum Opfer fielen.

4. Der IS ist ein Baby des Westens. Entstanden als Reaktion auf George W. Bushs völkerrechtswidrigen Bombenkrieg gegen die Menschen im Irak. Wer jetzt den IS mit Bomben bekämpft, hat aus der Geschichte nichts gelernt. Bomben vernichten den Terrorismus nicht, sie züchten ihn.

Der IS ist von Syrien in den Irak eingefallen und nicht umgekehrt.

5. Nicht der Westen, nur die sunnitischen Iraker und Syrer können den IS stoppen. Wenn im Rahmen einer großen nationalen Aussöhnung ihre Diskriminierung beseitigt wird und sie wieder voll am politischen Leben beteiligt werden. Der Westen aber hat im Orient nichts verloren.

Bis es zur großen Aussöhnung kommt, wird der Konflikt allerdings Massen von Muslimen in den Westen schwemmen. Also geht dem Westen der Orient sehr wohl etwas an. Oder hat der Orient im Westen nichts verloren?

6. Der IS profitiert von den faschistoiden Hetz-Kampagnen gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern. Bewegungen wie Pegida sind die nützlichen Idioten des IS. Der IS will einen Mittleren Osten ohne Christen, Pegida ein Europa ohne Muslime. Jede Pegida-Demonstration liefert dem IS weitere Argumente, seinen brutalen Kampf gegen andere Religionen zu verschärfen. Und züchtet neue Kämpfer.

90 % der Asylwerber in Europa sind Muslime, die vor islamistischer Barbarei (IS in Syrien, Taliban in Afghanistan, Al-Shabab in Somalia) geflohen sind. Es ist nicht zu viel verlangt, dass sie die islamistische Barbarei, wegen der sie ihr Land verlassen mussten, nicht auch noch in ihre großzügigen Aufnahmeländer importieren sollen.

7. Die meisten Rückkehrer aus dem ‘Islamischen Staat’ sind Aussteiger. Dass sich die ganze Wucht unserer Staats- und Mediengewalt auf sie stürzt und sie wie Schwerstverbrecher behandelt, ist fast immer dumm. Wir sollten uns über Aussteiger – die kein Blut an den Händen haben – freuen und ihnen helfen. Sie könnten wichtige Verbündete werden.

Der IS hat sich im Moment in Irak und Syrien festgefahren, die Terroristen können daher sinnvoller in Europa eingesetzt werden, um Terror im Namen des Islam zu verbreiten.

Deutsche Mohammed-Karikaturen

Januar 24, 2015

Mohammed

Zwei gleiche Eier?

Januar 23, 2015

Gut 90 Prozent der neuen Montagsdemo- und Friedenswinter-Parolen decken sich mit den Pegida- und Legida-Forderungen, beide Bewegungen teilen sich mit dem verkrachten ehemaligen FAZ-Journalisten Udo Ulfkotte sogar ein und denselben Redner und mit Elsässer einen teilzeitintellektuellen Stichwortgeber. Kurzum: beide Märsche gleichen einander wie ein faules Ei dem anderen.

(Die Achse des Guten)

Elsässer hatte zwar von Anfang an versucht, auch bei Pegida mitzumischen (und dabei seine islamischen Fans im Regen stehen gelassen), wirklich gelungen ist ihm das jedoch erst jetzt in Leipzig.

Welchen Unterschied so ein Elsässer ausmacht, haben selbst sonst sehr Pegida-kritische Medien bemerkt:

Tatsächlich gibt es weitere Unterschiede zwischen Pe- und Legida, die kaum zu übersehen sind: Legida klingt schriller, undifferenzierter, weniger nach AfD mehr nach NPD.

(Spiegel)

Bei Pegida unterstellte man zwar auch eine rechtsextreme Ideologie, die sich hinter der vorgetragenen Sorge vor Islamisierung in Wahrheit verberge, bei Legida wird die Nazi-Ideologie hingegen unverschämt offen präsentiert (Elsässer als Antisemit zu bezeichnen ist allerdings gerichtlich verboten).

Der Achse-Autor irrt auch bezüglich Elsässers Ergebenheit zu Ahmadinejad.

Elsässer hat seine islamischen Fans wie Andreas Abu Bakr, Mitbegrüder von Compact, oder Yavuz Özoguz, der ihm die Audienz bei Ahmadinejad verschafft hatte, ziemlich brutal abserviert.

Besonders geschätzt wurde Elsässer von seinen islamischen Fans für seine Verschwörungstheorien.

Elsässer ist allerdings kein wirklicher Truther: Als Henryk M. Broder ihn bei einer 9/11-Veranstaltung zu seinen Theorien konkret befragte, war er sofort bereit, 90 % seiner angeblichen Erkenntnisse zu verleugnen und sich als harmloser „kritischer Fragensteller“ darzustellen.

In einem Interview zur Chemtrail-Paranoia hat Kachelmann sehr treffend festgestellt, dass die wirklich gefährlichen Chemtrail-Anhänger jene sind, die eigentlich gar nicht wirklich daran glauben.

Verschwörungstheorien sind auch für Jürgen Elsässer lediglich Mittel zum Zweck, um eine Anhängerschaft hinter sich zu scharen.

Die Links-Partei hat zwar bestimmt viele Fehler, sie ist jedoch nicht die einzige, die auf Elsässer hereingefallen ist.

Jahrelang schrieb Elsässer für die „Allgemeine Jüdische Wochenzeitung“ und war Erfinder der „Antideutschen“, einer linken Polit-Sekte mit Israel-Fetisch.

Vielleicht liegt es nur an der Gnade der späten Geburt, dass ich persönlich nie zu seinem Jünger wurde.

Ein gewöhnlicher Mord als weltweites Thema

Januar 23, 2015

“Asylant von Pegida ermordet” war für die Medien ein tolles Thema.

Und zwar weltweit.

“Asylant von Asylant ermordet” wäre normalerweise höchstens etwas für den heimischen „Boulevard“.

Nur weil vorher Pegida verdächtigt worden war, hat man es diesmal immerhin in die deutschen „Leitmedien“ geschafft.

Die arabischen Leitmedien haben bislang selbstverständlich auf eine Richtigstellung der Geschichte verzichtet.

Aber das macht nichts:

Muslime werden trotz der von Al-Jazeera stets beklagten Islamophobie der Europäer die Leistungen des europäischen Wohlfahrtsstaats auch weiterhin in Anspruch nehmen wollen.

Das Zeitfenster genützt

Januar 22, 2015

Auch die sieben Mitbewohner des Getöteten hatten in den vergangenen Tagen wiederholt die Vermutung geäußert, dass die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund haben könnte. So äußerte sich auch der 26-Jährige, der Khaled nach Angaben der Ermittler vor anderthalb Wochen wohl im Streit getötet hat.

(FAZ)

Gibt man bei Google den Suchbegriff „Asylwerber erstochen“ ein, erscheint eine erstaunlich hohe Anzahl von Treffern:

http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,965996

Opfer: Bosnier, Täter: Afghane

http://derstandard.at/2080555

Opfer: Georgier, Täter: Georgier

http://www.noen.at/nachrichten/noe/chronik-gericht/Asylwerber-erstochen-Mordprozess-in-St-Poelten;art79520,10324

Opfer: Tschetschene, Täter: Kosovare

http://www.news.at/a/wien-favoriten-mann-mit-schere

Opfer: Tunesier, Täter: Afghane

http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_in_Oberoesterreich_erstochen-In_der_Unterkunft-Story-42598

Opfer: Ukrainer, Täter: Georgier

http://www.krone.at/Oesterreich/16-jaehriger_Asylwerber_ersticht_Kollegen-Messer-Attentat-Story-46945

Opfer: Mauretanien, Täter: Elfenbeinküste

http://www.vol.at/afghanin-in-innsbruck-auf-der-strasse-erstochen/apa-1414038306

Opfer: Afghanin, Täter: Afghane

Fast immer waren die „erstochenen Asylwerber“ Opfer von anderen Asylwerbern.

Das Zeitfenster bis zur Aufklärung der Tat wurde trotzdem ausgenützt, um Stimmung gegen Pegida zu machen.

Miersch verlässt die Achse der Vernunft

Januar 21, 2015

Es gibt viele Belege dafür, dass ein Großteil der Anhänger von AfD, Pegida und verwandten Organisationen ausländerfeindlich und antisemitisch sind, und anti-westliche Verschwörungsgerüchte verbreiten.

Im ersten Satz beklagt sich Miersch über von Pegida-Anhängern verbreitete Verschwörungsgerüchte, um im nächsten Satz gleich selbst zwei typisch verschwörungstheoretische Halbwahrheiten abzusondern:

Die Annahme, dass der Feind meines Feindes, mein Freund sei, ist einer der dümmsten politischen Trugschlüsse. Mit diesem Ungeist hat Israel einst die Hamas gefördert und Amerika die Taliban.

(Michael Miersch)

In den 70er-Jahren war die PFLP nun einmal die Terrororganisation Nummer 1 und die Sowjetunion war in Afghanistan einmarschiert, um dort eine kommunistische Diktatur zu stützen.

Hätte man die PFLP und die Sowjets einfach gewähren lassen sollen, weil man vorausahnen hätte müssen, dass in Zukunft einmal die Taliban und die Hamas in deren Machtlücke stoßen würden?

Nach derselben Logik wäre der Westen auch an der Ostblock-Diktatur schuld, weil man Hitler gemeinsam mit Stalin bekämpft hatte.

Die Politik des Westens gegenüber seinen alten Feinden mag zwar ein Faktor für das Erstarken des politischen Islam gewesen sein.

Ähnliches könnte man man jedoch auch hinsichtlich des Versailler Friedensvertrages für den Aufstieg der Nazis konstatieren.

Für die Verbrechen der Nazis waren jedoch trotzdem die Nazis selbst verantwortlich, sowie für den Terror der Islamisten ebenfalls die Islamisten verantwortlich sind.

Gerade die von Miersch genannten Beispiele zeigen, dass es wichtig ist, sich selbst den Problemen zu stellen, statt sich die Drecksarbeit von anderen abnehmen zu lassen.

Idioten wird es immer geben und selbstverständlich rennen gerade bei Pegida massenweise Idioten mit. Die Gefahr ist daher groß, dass die berechtigte Opposition gegen die Islamisierung in eine falsche Richtung laufen könnte.

Auch Hitler war ursprünglich angetreten, um das Abendland vor dem nach seiner Ansicht „jüdischen Bolschewismus“ zu retten, was zwar dazu geführt hatte, dass 6 Millionen Juden vernichtet wurden, aber halb Europa am Ende erst recht kommunistisch war.

Wenn man will, dass es in eine richtige Richtung geht, sollte man gerade die vernünftige Achse des Gute stärken, auch wenn man dabei Zulauf von so manchem Idioten erhält.

Sich nobel herauszuhalten, um zuzusehen, wie ein Kewil oder Jürgen Elsässer daraus ihr Ding zu machen, hilft der Sache der Vernunft am wenigsten.