Gestern beim Muslim-Markt, heute bei Pegida

Jürgen Elsässer wünscht sich eine Vereinigung seiner „Friedensbewegung“ mit Pegida (Hogesa wäre ihm natürlich aucht recht gewesen).

Wenn es darum geht, neue deutsche Anhänger zu gewinnen, werden die alten islamischen Fans im Regen stehen gelassen.

Besonders für Yavuz Özoguz, der Jürgen Elsässer einst am Hofe der Mullahs eingeführt hatte, muss das ziemlich bitter sein:

Die Köpfe und Schreiber der PEGIDA sind so ziemlich der feigeste heuchlerische Haufen unter Deutschen, den ich in meinen fast 40 Jahren politischer Aktivitäten in diesem Land miterlebt habe. Solch eine Unaufrichtigkeit in solch massiver Form habe ich zuvor noch nie angetroffen in Deutschland. Die Anführer sind ein Abschaum für jedes Land und jede Kultur, denn Sie sind Heuchler! Doch ihre Heuchelei ist in Teilen derart offensichtlich, dass sie nicht mehr als Heuchler, sondern als Lügner bezeichnet werden müssen.

Die Heuchelei beginnt mit dem Namen der Organisation: „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes.“ Dass es hier eine Islamisierung gäbe ist eine Lüge. Und dass sich der Otto-Normal-Deutsche vor dem Ali-Normal-Migranten fürchten müsste, ist die nächste Lüge. In Deutschland ist noch kein einziger Mensch im missbrauchten Namen des Islam zu Schaden gekommen – Gott sei Dank!! Aber es sind schon zahlreiche Muslime in diesem Land im missbrauchten Namen des Deutschtums zu Schaden gekommen. Ja, dutzende Muslime sind schon umgebracht worden (Stichwort NSU). Dutzende Muslimas werden dieser Tage auf deutschen Straßen offen angegriffen, angespuckt und beschimpft.

(Yavuz Özoguz – Muslim-Markt)

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25 Antworten to “Gestern beim Muslim-Markt, heute bei Pegida”

  1. Olaf Says:

    Der schreibt ja dasselbe wie seine Schwester, die Sozi-Ministerin. Dabei heißt es doch immer, sie habe mit den Hetzereien ihrer Brüder nix zu tun. Sozis und Islamisten sind nicht nur geistige Brüder.

    • aron2201sperber Says:

      seine Schwester ist die typische nützliche linke Idiotin für rechte Islamisten wie ihren Bruder.

      obwohl sie wissen müsste, was Islamisten mit Linken oder Frauen machen, wenn sie wie im Iran an die Macht kommen machen, stellt sie sich schützend vor ihre „Brüder“.

  2. aron2201sperber Says:

    solange es gegen den gemeinsamen Feind geht, ist man bereit mit allen zu sprechen:

    Auf einer Reise in die Islamische Republik Iran, die meine Wenigkeit organisieren durfte, war ein breites Spektrum deutscher Intellektueller von Rechts bis Links vertreten. Nie habe ich Angst davor, mit einem politischen oder geistigen Gegner zu sprechen.

    wenn jedoch der Islam angegriffen wird, hört sich die Bereitschaft mit „politischen und geistigen Gegnern“ zu sprechen, schnell wieder auf:

    Eine Kommunikation darüber ist aber nur möglich auf Basis von Aufrichtigkeit. Die mir entgegen gebrachte Feindschaft muss genau so aufrichtig sein, wie eine mögliche Annäherung, denn sonst ist eine Kommunikation nicht möglich.

  3. besucher Says:

    Na wenn das mal keine „Rushdie-“ Fatwa nach sich zieht wenn Bruder Yavuz (der Gestrenge) Teheran anfunkt in bezug auf Elsässer 🙂

    Aber im Ernst: Mich würde mal die Meinung von Abu Bakr Rieger zu dem Schwenk von Elsässer interessieren.
    Elsässer ist ja noch viel schlimmer als die von ihm so titulierten „Mediennutten“ (siehe Ukraine-Berichterstattung).

  4. Waldemar Pabst Says:

    Letztlich geht es um die Schwächung des Westens und die imperialen Pläne Putins, der wiederum der verlässlichste Bündnispartner der Mullahs ist.Mit diesen Winkelzügen kommt Özoguz schon klar.

  5. maik Says:

    E. ist entweder durchgeknallt oder arbeitet für den VFS.

    Auch wenn die meisten die JF ablehnen-sollte man sich mal durchlesen.

    Nach wie vor Sympathie für kommunistische Diktaturen

    Auch für linksextreme Zeitungen ist er zum damaligen Zeitpunkt noch tätig. Zwar trennte sich Jungle World ebenso wie Konkret 2002 von ihm wegen seiner Ablehnung des Irak-Krieges. Dennoch schreibt er zunächst weiter für die Junge Welt und den Freitag. Ab 2008 arbeitet Elsässer als angestellter Redakteur für das einstige SED-Organ Neues Deutschland, ehe er im Januar 2009 gemeinsam mit Peter Feist, einem Neffen Margot Honeckers, und dreißig „ausschließlich Linken“ die Volksinitiative gegen das Finanzkapital gründet. Eine Initiative, in die er nun auch Rechte einbeziehen möchte.

    Darauf, daß er trotz seiner heute positiven Einstellung zum Nationalstaat noch immer mit kommunistischen Machthabern sympathisiert, deutet ein weiterer Eintrag auf seinem Internetblog aus dem Jahr 2012 hin. So schreibt er dort: „Hoch lebe Ho Chi Minh und das vietnamesische Volk. Hoch lebe Hisbollah. Mögen Syrien, Iran, Rußland, Venezuela, Kuba und China das Pulver trocken halten. No pasaran! Pasaremos!“ An anderer Stelle auf dem Blog äußert er in bezug auf chinesische Soldatinnen: „Lang lebe die New Model Army des Genossen Mao Tse-tung! Eure weißen Lackstiefel werden den Yankee-Imperialismus in den Staub der Geschichte treten!“

    http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2014/vorwaerts-und-vergessen/

  6. betroffener Says:

    …Ja, dutzende Muslime sind schon umgebracht worden (Stichwort NSU). Dutzende Muslimas werden dieser Tage auf deutschen Straßen offen angegriffen, angespuckt und beschimpft…. Wie einfach man die Dinge sehen oder ins Gegenteil verkehren kann. Pfui!

  7. Yavuz Özoguz Says:

    Dieser Yavuz Özoguz ist ein Schwein!

  8. Die Geister, die ich rief | Aron Sperber Says:

    […] nachdem er es sich mit seinen islamischen Fans verscherzt hat, kann er unmöglich auch noch seine russischen Fördergeber […]

  9. Miersch verlässt die Achse der Vernunft | Aron Sperber Says:

    […] nobel heraushalten, um zuzusehen, wie ein Kewil oder Jürgen Elsässer daraus ihr Ding zu machen, hilft der Sache der Vernunft am […]

  10. Zwei gleiche Eier? | Aron Sperber Says:

    […] Elsässer hat seine islamischen Fans von Andreas Abu Bakr, Mitbegrüder von Compact, bis zu Yavuz Özoguz, der ihm die Audienz bei Ahmadinejad verschafft hatte, ziemlich brutal abserviert. […]

  11. Elkes Ehemann | Aron Sperber Says:

    […] Yavuz Özoguz ist Ehemann einer zum Islam konvertierten deutschen Elke bzw. Fatima. Dass in seinem Idealstaat Iran auf Konvertierung die Todesstrafe steht, hindert ihn freilich nicht daran, den Westen als unfrei und islamophob abzukanzeln. […]

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