Mit dem Schleier abkassieren

Eine Muslima bekommt eine Zusage für einen Job – unter der Bedingung, dass sie das Kopftuch abnimmt. Ein klarer Fall von Diskriminierung.

Erst vor wenigen Tagen war ein ähnlicher Fall bekannt geworden. Eine Studentin hatte in einem Wiener Café einen Job nicht bekommen, weil sie Kopftuch trug. Die Gleichbehandlungskommission stellte eine Diskriminierung aus religiösen Gründen fest. So wie Zelmani entschied die Frau sich für eine Klage. Allein, das beklagte Unternehmen ließ es gar nicht erst zum Klagsverfahren kommen – sondern zahlte der Studentin 2500 Euro, noch ehe es eröffnet wurde.

(Die Presse)

Tatsächlich handelt es sich um das Gegenteil von Diskriminierung.

Dem Arbeitgeber ist Herkunft und Religion der Bewerberin offenkundig egal, er stößt sich nur (völlig zu Recht) an der Verschleierung.

Die Nächste kommt dann gleich mit Burka, um ohne Arbeit abzukassieren.

Burka Barbie

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6 Antworten to “Mit dem Schleier abkassieren”

  1. Olaf Says:

    Die übliche islamische Vermummung von unreinen Frauen besteht ja in der Regel schon aus 2 Kopftüchern und einem Mantel. Besonders im Sommer sieht das abartig aus. Die wirkliche Ungleichbehandlung besteht ja in der Sonderbehandlung der Islamis. Sie dürfen sich beim Autofahren die Ohren zubinden, auf Passbildern vermummen und so auch die Bilder der Krankenkassen-Kärtchen verschleiern. Das alles dürfen Deutsche nicht, bei Strafe vom linken Islamvater BRD.

  2. American Viewer Says:

    Lustig finde ich das Hin und Her in Deutschland:

    1995 entschied das Bundesverfassungsgericht Schüler müssten Kruzifixe in Schulen nicht dulden und dürften dagegen vorgehen.

    Nun genau 20 Jahre später sagt der eine Senat des Bundesverfassungsgericht: Was für christliche Kreuze gilt, hat für islamische Kopftücher nicht zu gelten.

    https://americanviewer.wordpress.com/2015/03/23/kreuz-kruzifix-kopftuch-urteil/

    Mehr Heuchelei geht fast nicht mehr.

    • aron2201sperber Says:

      dabei ist ein Kopftuchverbot an Schulen sogar schon vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgesegnet worden.

      Sonst will man immer ultraprogressiv sein, nur den Edlen Wilden gegenüber nimmt man sich gerne zurück.

  3. arprin Says:

    Wirklich unglaublich, dass man für sowas Strafen zahlen muss. In Deutschland gibt es ja schon Gesetze (AGG) wonach man Menschen entschädigen muss, wenn man sie nicht in die Disco reinlässt, mit der Begründung, sie seien Türken. Bei Bewerbungsgesprächen, Discos, Schulen, überall kann man abkassieren.

    • aron2201sperber Says:

      wenn man sie nicht in die Disco reinlässt, mit der Begründung, sie seien Türken.

      wenn man die Begründung unterstellt, es sei nur wegen der türkischen Herkunft gewesen und nicht weil sie wie aggressive Schläger ausgesehen hätten.

  4. aron2201sperber Says:

    passt auch gut zum Thema:

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