Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an

Tatsächlich belegt die aktuelle Studie des Berlin-Instituts, dass türkische Einwanderer sich oft isolieren. Zu einer Vermischung mit der Mehrheitsgesellschaft, die in anderen Zuwanderergruppen stetig voranschreitet, kommt bei den Türken kaum voran. Beleg dafür ist der geringe Anteil bikultureller Ehen: Er liegt nur bei fünf Prozent. Ein Grund dafür dürfte wie bei vielen Menschen aus dem Nahen Osten der muslimische Glaube sein. Auch in der zweiten Generation steigt der Anteil der Ehen mit Deutschen bei türkischstämmigen Migranten nur minimal. Parallelgesellschaften, die einer Angleichung der Lebensverhältnisse im Wege stehen, sind die Folge.

(Die Welt)

Die meisten Deutsch-Türken wählen einen Politiker, der die Gläubigen als seine Soldaten und die Moscheen als seine Kasernen betrachtet.

Welche Integration darf man sich von solchen Leuten erwarten?

Kopftuch

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3 Antworten to “Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an”

  1. Olaf Says:

    Integration ist out, das neue Modewort der Linken lautet Partizipation vom ersten Tag an. D.h. Teilhabe am deutschen Steuergeld für alle Erdenbewohner, ohne Gegenleistung. Große Moscheen, mehrere Ehefrauen und die Familienpistole, die der stolze Türke spontan ziehen kann, wenn er schlecht drauf ist, das sollte Menschenrecht sein in der BRD.

  2. Pessimismus ist Realismus | Aron Sperber Says:

    […] Österreichs Türken hat die islamistische AKP einen höheren Prozentsatz an Stimmen als in der Türkei, und in Wien […]

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