Mare Monstrum II

Als Konsequenz aus der Flüchtlingstragödie mit Hunderten Toten im Mittelmeer fordern die Grünen die Wiedereinführung der Seenotrettungsmission „Mare Nostrum“. Bundessprecherin Eva Glawischnig kündigte heute in einer Pressekonferenz einen Antrag für „Mare Nostrum II“ als europäische Seenotrettung mit finanzieller Beteiligung Österreichs an.

(ORF)

Italien ist geographisch wesentlich weiter von Afrika entfernt als Spanien von Marokko bzw. Griechenland von der Türkei.

Der einzige Grund, die italienische Route zu wählen, lag im Rettungsprogramm der linken italienischen Regierung.

So wurde das gut gemeinte „Mare Nostrum“ zum Menschen-verschlingenden Monster.

Dass die grüne Schlepper-Lobby eine Neuauflage von „Mare Nostrum“ fordert, ist klar.

Würden die Grünen das europäische Narrenschiff steuern, würde es noch ein wenig schneller untergehen:

Mare Monstrum

Advertisements

Schlagwörter:

8 Antworten to “Mare Monstrum II”

  1. American Viewer Says:

    Nach dem Brand in Tröglitz waren die Spitzenpolitiker noch am selben Tag vor Ort. Bis ganz hoch zum Ministerpräsidenten. Das war das erste Mal, dass ranghohe Politiker diesen Ort besuchten. Und wenn es nicht wieder brennt, das letzte Mal. Kein Wunder, dass die Menschen in diesen vergessenen Orten mit der Politik abgeschlossen haben und zum nahe liegenden Schluss gekommen sind, dass die Politiker sich mehr um Asylbewerber sorgen und kümmern, als um die eigene Bevölkerung.

    Ich bin jetzt auch dafür, dass man Flüchtlinge wie 1945 bei Privatpersonen zwangseinquartiert. Aber dieses Mal zuerst bei den oberen zehntausend Entscheidungsträgern: Politiker, Richter und Pfaffen. Für jeden Politiker, Richter und Pfaffen eine Gruppe aus 5-10 Personen. Das sind immerhin bis zu 100.000 Flüchtlinge, die luxuriös unterkommen. Und wenn die Sache gut geht, dehnt man die Zwangseinquartierung auf die oberen hunderttausend Bürokraten aus.

    • aron2201sperber Says:

      wäre sicher heilsam

      • American Viewer Says:

        Diese Leute würden selbstredend nie mit ihren Schutzbefohlenen zusammenleben. Sie würden mit ihrem vielen Geld einfach eine Zweitwohnung anmieten und dort alle unterbringen.

        In einem anderen Punkt gebe ich dir mittlerweile Recht: Die Geschleppten sind genau so schlimm wie die Schlepper. Kürzlich kam ausnahmsweise ein interessanter Bericht im deutschen TV. Es wurde gezeigt wie Eltern aus Eritrea ihre Kinder an Schlepper verkaufen und wie diese dann geschult werden in Europa Sozialhilfe abzugreifen, welche sie dann größtenteils an Schlepper und Eltern weiterreichen. Das war so pervers, das hätte ich nie gedacht.

      • Paul Says:

        Das habe ich auch gesehen, lieber Viewer.
        Nur habe ich es etwas anders verstanden.
        Die Mädchen sollten Helfer telefonisch kontaktieren, die sich weiter um sie kümmern sollten. Die Betreuer in Italien waren bemüht den Kontakt zu unterbinden. Die Mädchen sagten den Reportern: „Wir schaffen es. Wir müssen es schaffen.“
        Sie haben nicht geschnallt, dass sie attraktive Bordellneuzugänge sind. In Deutschland kann man gutes Geld verdienen, wurde ihnen gesagt.
        Mit Sozialhilfe kann man nicht Eltern unterstützen und Schlepper bezahlen.

  2. Tschaika Says:

    Wie ich mit Ihnen einmal vollkommen d’accord bin, verehrter Viewer.
    Das deutsche Asylmodell scheitert grundlegend an der EU, sie führt das sozialstaatliche Versorgungsmodell ad absurdum. Ich schätze die einzige Lösung für die entstandene Problematik wäre ein Verfahren aus dem US-Sozialmodell, eine vollkommenes herausnehmen des deutschen Sozialstaates aus der Asylfrage. Anstatt desse muss eine private Asylversorgung entstehen, über Stiftungen und der Gleichen mehr. Da können sich dann Pro Asyl, Kirche und die Antifa mit ihrer Hände Arbeit auch mal tatsächlich mit einbringen, Kohle locker machen, und es Asylbewerben hier lebenswert machen. Es ist unerträglich dass so etwas den klammen und von oben ausgenommenen Kassen des Steuerzahlers zugemutet wird, so etwas ist an Verlogenheit kaum zu übertreffen.

    • aron2201sperber Says:

      sehe ich auch so – mit der Kohle anderer lässt es sich leicht, großzügig sein.

      und auf jene, die zahlen, wird dann auch noch verächtlich mit dem Finger gezeigt, da sie trotzdem immer noch zu reich sind

  3. max Says:

    Mare nostrum war im Prinzip ein Fährbetrieb mit vorgelagertem Boarding.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: