Der bekiffte Kapitän Mohammed

Nach Terroranschlägen achten die Qualitätsmedien peinlichst darauf, die „vermeintlichen Terroristen“ nicht vorzuverurteilen.

Als Schlepper genießt Kapitän Mohammed keinen solchen Bonus:

Kapitän Mohammed

So soll der bereits verhaftete 27-jährige Kapitän des Flüchtlingsschiffs betrunken gewesen sein und seit der Abfahrt in Libyen Haschisch geraucht haben.

(ORF)

Zur Schlepperei gehören immer Schlepper und Geschleppte.

Die Schlepper befriedigen lediglich eine Nachfrage der Geschleppten.

Während über die Geschleppten nichts Böses kommen darf, kann man die Schlepper großspurig moralisch verurteilen.

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14 Antworten to “Der bekiffte Kapitän Mohammed”

  1. American Viewer Says:

    Ich kann den Mann gut verstehen. Die Dummheit der EU-Politiker ist nur im Drogenrausch zu ertragen.

    • aron2201sperber Says:

      wetten, dass Kapitän Mohammed am Ende mit einer lächerlichen Strafe davonkommt und außerdem nicht in seine Heimat Tunesien abgeschoben werden darf, weil ihm dort bestimmt eine „unmenschliche Behandlung“ drohe.

      die Tunesier bestrafen Kiffer ja bekanntlich viel zu grausam.

      • American Viewer Says:

        Härtere Strafen würden nichts bringen, behaupten linke Politiker unisono.

        Es sei denn es geht gegen böse kapitalistische Unternehmen. Da kann man gar nie genug Strafverschärfungen bekommen. In diesen Ausnahmefällen stellen die Linken ihre Straftheorie wieder vom Kopf auf die Füße.

      • besucher Says:

        Stimmt, AV, Monsanto und Co. stehen ja kurz vor dem Untergang. Und jetzt will die EU-Kommission auch noch Google verklagen weil die Ihre *huch* Marktmacht missbrauchen. Und das alles um Wladimir Iljitsch Uljanows 145. Geburtstag herum. Wenn das mal kein Zufall ist 😉

  2. American Viewer Says:

    Abbott hat sich wirklich durchgesetzt, wie du schon einmal richtig berichtet hast. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass er das hinbekommt, aber selbst die deutsche ARD muss zugegeben, dass Australien Grenzen dicht sind.

    http://www.tagesschau.de/ausland/australien-fluechtlingspolitik-101.html

    Es ist auch kein Zufall, dass die meisten Flüchtlinge in Italien an Land gehen, wie du richtig gesagt hast. Eine unfähige Regierung, gepaart mit der Mafia und so weiter.

    Ein Ende ist nicht absehbar. Europa wird noch viel Freude haben. Offenbar ist für diesen Bereich Geld bis ins Unendliche vorhanden. In Europa scheint man sowieso immer noch zu glauben, man könne mit Geld alle Probleme lösen.

  3. Marco Says:

    Kann nur wiederholen, hinter dem allem steckt System.
    Jeder normale Politiker würde die Grenzen dicht machen und vor Ort helfen. aber wir Importieren bewusst die Islamische Welt, zusammen mit derer Intoleranz und Problemen.
    Aber das wird ja nicht einmal in Betracht gezogen, und die Medien verschweigen wie gut es in Australien funktioniert.

    • besucher Says:

      Leute die vor Ort „helfen“ und Dikatoren beseitigen sind die Feinde der islamischen Welt, schon vergessen? Was wir hier auch machen es ist immer falsch.

  4. aron2201sperber Says:

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier übt Kritik an EU-Partnern in der Flüchtlingspolitik. „Wenn die Europäer sich einig sind, dass man nicht einfach die Außengrenzen hochziehen kann, müssen wir innerhalb der EU auch zu einer gerechteren Verteilung kommen“, fordert Steinmeier im SPIEGEL. „Zu viele entziehen sich ihrer Verantwortung“. Bisher seien es vor allem Deutschland, Schweden, Österreich, Italien und Ungarn, „die viel tun“.

    wer verlangt von diesen Ländern viel zu tun?

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kolumne-jakob-augstein-fluechtlingshilfe-ist-zivilcourage-a-1030183.html

    würde man weniger auf den blöden Spiegel hören, hätte man mit den Italienern Tacheles geredet.

    wenn Italiens linke Regierung glaubt, den Schleppern zuarbeiten zu müssen, sollen sie die geretteten Flüchtlnge selbst versorgen.

    dass die eigenen Höchstgerichte EU-Abkommen aushebeln und Rückführungen verhindern, ist hingegen ein deutsches Problem.

    wenn sich linke Richter über das Gesetz stellen, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Leute das Vertrauen in den Staat verlieren.

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