Fisch und Flucht

europäischer spitzenpolitiker fordern (als reaktion auf das massensterben von flüchtlingen im mittelmeer): “fluchtursachen bekämpfen!” sie verschwiegen aber, dass auch die handels- und agrarpolitik der eu und deutschlands schuld an dem tausendfachen tod ist (im eu-parlament und den parlamenten der eu-staaten sieht man mehr arschlöcher, als eine toilette im frankfurter flughafen). hierdurch verlieren die hunderttausende bauern und fischer ihre lebensgrundlage. hier muss angesetzt werde, wenn die fluchtursachen ernsthaft bekämpft werden sollen. stattdessen drohen neue handelsabkommen, welche die entwicklungsländer noch weiter an den rand drängen.

(campogeno)

Dass die EU-Fischerei und ein paar zu billig exportierte Hühner verantwortlich für die afrikanische Migration wären, ist eine Legende, die von Befürwortern der ungeregelten Massenzuwanderung regelmäßig aufgetischt wird.

Besonders gerne wird auch der Klimawandel als angeblicher „Fluchtgrund Nr. 1“ präsentiert.

Tatsächlich sind die Migrationsströme nach Europa zu 90 % islamisch – und in 90 % der Fälle sind islamische Konflikte (Somalia, Eritrea, Naher und Mittlerer Osten) der Auslöser für die Migration.

Bei den übrigen 10 % sind die meisten Probleme (Korruption, Vetternwirtschaft) ebenfalls hausgemacht.

Die EU-Fischerei und die gestützten Importe verursachen insgesamt wohl kaum 1 %.

Was jedoch selbst seriöse Zeitungen nicht davon abhält, jene Legenden der Migrations-Lobby nachzuplappern:

Fisch produziert Flüchtlinge

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51 Antworten to “Fisch und Flucht”

  1. aussteiger Says:

    du formulierst hier nur rassistische pegida-legenden. warum die angst vor einer multikultigesellschaft und dem islam? wollt ihr euer „deutsches reich“ am liebsten einmauern?

    wie kann man noch leugnen, dass fast eine milliarde menschen hungern und dass wir den klimawandel mit verursacht haben?

    die armutsflüchtlinge (ihr nennt sie wirtschaftsflüchtlinge oder illegale) sind gezwungen sich zu bewegen – vorübergehend oder dauerhaft – wegen der verschlechterung ihrer lokalen oder biogeographische umgebung. alle fünf sekunden verhungert ein kind, nachdem es vor qualvollen, hungerbedingten krankheiten kapitulieren musste. millionen menschen leiden an verheerenden und irreversiblen spätfolgen der unterernährung. schuld sind wir konsumenten, die zehn mächtigsten nahrungsmittelkonzerne der welt, die agrarsubventionen des westens und börsenspekulationen auf lebensmittel. für viele afrikaner ist der viel zu teuere mais das hauptnahrungsmittel und weil sie ihn sich nur noch ganz selten leisten können wissen sie nicht mehr, wie sie ihre kinder satt kriegen sollen.

    • aron2201sperber Says:

      du formulierst hier nur rassistische pegida-legenden. warum die angst vor einer multikultigesellschaft und dem islam? wollt ihr euer “deutsches reich” am liebsten einmauern?

      ich bin für Zuwanderung und ich schätze kulturelle Vielfalt.

      der Islam ist leider nicht einfach nur eine Kultur, sondern aggressive Ideologie.

      diese ideologie ist überall in der Islamischen Welt am Vormarsch und wird auch in die Aufnahmeländer importiert.

      Grenzschutz ist eine legitimes Anliegen, das von der absoluten Mehrheit der Bevölkerung befürwortet wird, auch wenn eine laute Minderheit „Rassismus“ schreit:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2011/01/21/bose-zaune/

    • aron2201sperber Says:

      wie kann man noch leugnen, dass fast eine milliarde menschen hungern und dass wir den klimawandel mit verursacht haben?

      ich kann mir denken, woher du deine Weisheiten über den Welthunger hast:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2008/11/20/schweizer-prediger-als-krisengewinnler/

      Tatsächlich ist der Hunger auf der Welt dank der Modernisierung der Landwirtschaft (durch die bösen Konzerne) stetig zurückgegangen:

      1) 805 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Die Zahl der Hungernden ist seit 1990 um 290 Millionen zurückgegangen. Das globale Millenniumsziel, die Zahl der Hungernden weltweit bis 2015 zu halbieren, kann jedoch nur mit größten internationalen Anstrengungen erreicht werden. (Quelle: State of Food Insecurity in the World, FAO 2014)

      dass der Klimawandel für aktuelle Hungerkrisen verantwortlich sein soll, ist purer Unsinn, dem kein Wissenschaftler zustimmen würde

      gewisse Wissenschaftler behaupten zwar, dass es zukünftig Klimaflüchtlinge geben werde.

      das ist jedoch reine Spekulation.

    • Olaf Says:

      @Aussteiger
      In der Schlagzeile deines Blogs wird die Hoffnung auf die Vernichtung der gesamten Menschheit propagiert. Dann wären ja auch deine geliebten Moslems über den Jordan gegangen, oder sind Moslems keine Homo Sapiens?

    • Olaf Says:

      “ für viele afrikaner ist der viel zu teuere mais das hauptnahrungsmittel und weil sie ihn sich nur noch ganz selten leisten können wissen sie nicht mehr, wie sie ihre kinder satt kriegen sollen.“

      Die Afrikaner wollen Mais? Ich dachte, die wollen Smartphones. Zumindest rebellieren sie in den deutschen Hotels, wenn sie nur Mais und viel Essen kriegen.

    • American Viewer Says:

      schuld sind wir konsumenten, die zehn mächtigsten nahrungsmittelkonzerne der welt, die agrarsubventionen des westens und börsenspekulationen auf lebensmittel.

      Aber hallo. Vergiss Jesus nicht, der hat auch schuld. Und Mick Jagger. Und Helmut Kohl. Und das Fernsehen an sich. Der Weihnachtsmann hat auch irgendwie schuld. Und natürlich David Hasselhoff.

  2. besucher Says:

    Ich warte gespannt auf die Beweise die widerlegen dass die europäische Agrarpolitik Probleme in den afrikanisxhen Entwicklungsländern auslöst. Da mal ran!

    • American Viewer Says:

      Stimmt natürlich. Würde Europa nicht tausende Tonnen Lebensmittel pro Jahr nach Afrika verschiffen, würde es dort viel weniger Essen geben, was dazu führen würde, dass die Bevölkerungszahlen nicht mehr explodieren würden, was dazu führen würde, dass es dort keinen massiven Bevölkerungsüberschuss mehr gäbe, der nach Europa auswandern würde.

      Hattest du das gemeint? 😉

      • shaze86 Says:

        Den Leuten zu sagen, „Wir liefern euch nichts mehr. Das ist doch prima für eure Agrar-Industrie. Außerdem finden wir toll wie dezentral und mit kleinen Familienbetrieben ihr Natur-schonend die Landschaft bewirtschaftet. Weiter so!“, und sie sterben zu lassen. Das ist natürlich am humansten. Selbst Islamisten wie ISIS und ihre nigerianische Band, können nicht so viele umbringen, wie ein gut gemeinter sozialistischer Ansatz.

      • American Viewer Says:

        In der Tat! Manchmal muss man Sozialisten einfach machen lassen. Dezentral! Biologisch-dynamisch! Ökologisch! Grün! Das sind die Stichwörter. 😉

      • besucher Says:

        @shaze86 und @american viewer Also ich kaufe lieber beim dezentralen, biologischen Biobauern als bei Wiesenhof und Co. Vielleicht können die Afrikaner das auch? Psst… einfach mal machen lassen… nicht so paternalistisch sein.

        Man merkt das ihr nicht wirklich Ahnung habt wenn ihr den traditionellen Massentierhaltungsansatz verteidigt. Mittlwereile fällt es auch dem letzten in Deutschland auf dass diese „Landwirtschaft“ der Umwelt erhebliche Schäden zufügt.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher Says: „Also ich kaufe lieber beim dezentralen, biologischen Biobauern als bei Wiesenhof und Co.“

        Logisch! Solange Sie in einer Wohlstandsgesellschaft leben, können Sie es Sich aussuchen.

        @besucher Says: „Vielleicht können die Afrikaner das auch?“

        Vielleicht! Es sei denn, der dezentrale, biologische Biobauer liegt so weit außerhalb, dass „die Afrikaner“ ein Auto brauchten, um dorthin zu kommen. Spätestens dann, hätten „die Afrikaner“ ein Problem, das der gutmenschliche Wohlstandsbürger vermutlich nicht begreift.

        @besucher Says: „Man merkt das ihr nicht wirklich Ahnung habt wenn ihr den traditionellen Massentierhaltungsansatz verteidigt.“

        So wenig ich für meine Ahnung bürgen kann, so sehr verbürge ich Ihre Nichtahnung!
        Glauben Sie völligen Ernstes, dass sieben Milliarden Menschen vom „dezentralen, biologischen Biobauern“ ernährt werden könnten?
        Glücklicherweise lässt sich wenigstens die Dummheit dezentral verteilen, womit gerechte Portionen gewährleistet sind.

      • besucher Says:

        @Geschwulst Vernünftige Ernährung muss nichts mit Wohlstand zu tun haben. Das sie dem Neger nichts zutrauen sagt einiges. Na dann werfen sie ihm halt die subventionierten Hühnerknochen hin, vielleicht sagt er ja artig danke.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher Says: „Das sie dem Neger nichts zutrauen sagt einiges.“

        Sind Sie mit Ihrem Latein so früh am Ende, armer, kleiner @besucher, dass Sie Sich nur noch in die Lüge retten können?
        Wo glauben Sie gelesen zu haben, dass ich „dem Neger“ nichts zutraue?
        Im Gegenteil, traue ich „dem Neger“ alles zu, was ich Ihnen nicht zutraue. Somit eine ganze Menge!

      • besucher Says:

        Warum so gereizt und persönlich werdend? Haben die Flüchtlinge Ihnen heute morgen die Brötchen aus der Einkaufstüte geklaut?

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher Says

        Wenn Sie die letzte Alphabetisierungkampagne nicht verpasst hätten, könnten Sie nachlesen, dass ich bisher noch kein einziges Wort gegen Flüchtlinge geschrieben habe.

    • Carsten Says:

      Soso, Kriter der Eu-Agrarpolitik sind also Sozialisten. Was sind dann die Subventionen und die Verkaufspreise unter Herstellungskosten im europäischen Agrarsektor? Freiheit und Marktwirtschaft?

      • American Viewer Says:

        @Carsten
        Ich bin gegen die Subventionen im Agrarsektor. Das Thema hatten wir erst kürzlich in einem anderen Thread sehr ausführlich. Aber die Argumente müssen stimmen.

        Es ist kein gutes Argument zu sagen, man mache durch europäische Exporte die lokale Wirtschaft kaputt. Das Argument funktioniert nur so schlecht, denn die Konsumenten dort profitieren extrem von den billigen Importen.

        Viel wichtiger wäre es, dass die Afrikaner so einfach wie möglich ihre Produkte nach Europa exportieren können. Darauf müsste der Fokus liegen, der Punkt wird viel zu selten bei diesem Thema wirklich verstanden.

    • American Viewer Says:

      Man merkt das ihr nicht wirklich Ahnung habt wenn ihr den traditionellen Massentierhaltungsansatz verteidigt. Mittlwereile fällt es auch dem letzten in Deutschland auf dass diese “Landwirtschaft” der Umwelt erhebliche Schäden zufügt.

      Aber du hast Ahnung du Stadt-Ei. Das ist der Witz des Jahrtausends.

      Psst… einfach mal machen lassen… nicht so paternalistisch sein.

      Punkt 1: Sagen wir mal die westlichen Nahrungsmittel-Importe hören auf. Der Hunger dort unten wird zunächst einmal deutlich größer werden. Die ersten, die sich dann wieder empören, wo denn gefälligst die Lebensmittel-Importe bleiben, sind Grüne und Linke.

      Psst… einfach mal machen lassen… nicht so paternalistisch sein.

      Punkt 2: Ich habe nichts gegen Biobauern. Du und andere können so viel Bio kaufen wie sie wollen. Die Nachfrage regelt das Angebot. Auch die afrikanischen Konsumenten haben aktuell ja eine Auswahl: EU-Fleisch oder lokales Fleisch – wobei auch das nicht Bio ist.

      Es sind leider Leute wie du, die ganz offenbar bestimmte Produktionsformen stark einschränken bzw. am liebsten sogar verbieten wollen. Mit welchem Recht?

      Das ist das extrem verlogene an der grünen Ideologie: Die Paternalisten seid ihr. Die ganze Welt soll sich nach Euch und der „richtigen“ Produktionsweise und der „richtigen“ Lebensweise drehen.

      Ihr seid nichts anderes als Totalitaristen, deshalb fahren auch Leute wie Naomi Klein so auf diese Weltanschauung ab. Wer das nicht sieht, muss schon sehr blind sein.

      • besucher Says:

        Mit dem Recht dass diese Art von Landwirtschaft nur sehr wenigen nützt und vielen mehr indirekt schädigt. Dein Totalitären-Argument ist der klassische Totschläger. Komm doch einmal ohne solche Platitüden aus.

      • American Viewer Says:

        Das ist keine Platitüde, du gibt ja selbst zu, dass du es so gut weißt, das alle anderen es so machen müssten wie du denkst. Du bringst hier null Argumente, sondern wirfst anderen einfach permanent vor sie seien polemisch, kindisch, würden Platitüden verbreiten und so weiter. Ich argumentiere jetzt auch nicht mehr, sondern gebe deine Vorwürfe einfach umgehend an dich zurück. Sprich mit jemand anderes, es ödet mich an.

  3. shaze86 Says:

    Weder Handel, EU-Exporte, eingebildeter Klimawandel noch Börsenhandel sind schuld an den Flüchtlingen.
    So hilft Handel gerade diesen Ländern Geld zu verdienen. Das führt zu einer nachhaltigen Sättigung der Bevölkerungen. Es ist richtig das EU-Exporte schlecht für die Agrar-Landschaft in Afrika ist. Leider schauen Linke gerne nur auf eine Gruppe einer tatsächlichen Kette: Landwirtschaft-Industrie -> Lebensmittelhandel -> Konsument. Es ist klar, dass mehr Angebot schlecht für die Landwirtschaftsindustrie in Afrika ist. Es wird aber übersehen, dass auch die ganze afrikanische Bevölkerung profitiert, weil alle auch Konsumenten sind. Somit produziert der EU-Außenhandel nicht Hunger, sondern bekämpft ihn.
    Alle Maßnahmen die Linke gerne als Heilmittel fordern, fördern ausschließlich nur die Probleme.

    • besucher Says:

      also liegt es nur daran dass die dort zuviel vögeln und kinder kriegen oder warum kommen sonst soviele Flüchtlinge hierhin, hm?

      • shaze86 Says:

        Stell dich bitte nicht blöder als du tatsächlich bist. Es liegt natürlich an dem viel höheren Lebensstandart.

      • aron2201sperber Says:

        also liegt es nur daran dass die dort zuviel vögeln und kinder kriegen oder warum kommen sonst soviele Flüchtlinge hierhin, hm?

        dass vernünftige Familienplanung und Investition in die Bildung der Nachkommen ein Schlüssel für die Verbesserung der Lebensverhältnisse sein könnte, ist wohl nicht ganz abwegig

        das Vögeln brauchen sie deswegen aber nicht aufgeben 😉

      • besucher Says:

        Riesengroße Gebiete in Afrika eignen sich viel besser für Landwirtschaft als mittel- und nordeuropa. Aber das kann man als gönnerhafter Paternalist schon mal übersehen.

    • American Viewer Says:

      Riesengroße Gebiete in Afrika eignen sich viel besser für Landwirtschaft als mittel- und nordeuropa. Aber das kann man als gönnerhafter Paternalist schon mal übersehen.

      Welche Gebiete meinst du denn? Die Sahara vielleicht? Die Tropen? Die Steppengebiete? Am besten du machst da eine tolle Planwirtschaft auf mit dir als oberstem Zsar und Landwirtschaftsexperten.

      Was glaubst du, warum Europa so groß wurde? Weil das Ackerland in Europa so unfruchbar ist? Wahrscheinlich war es das.

      Deine Theorie erklärt in sich logisch, warum Europa so viel mehr Nahrung produziert als Afrika und warum Afrika sich selbst nicht ernähren kann. Ich habe den starken Eindruck bei dir muss die Realität der Theorie folgen und nicht andersherum.

      • besucher Says:

        Nichts als Polemik. Wahrscheinlich weißt Du gar nicht welche Erzeugnisse alle aus Afrika kommen.

      • American Viewer Says:

        Ja sicher ich weiß das nicht. Ich tippe auf Pinguine und Eisbären. Aber muss ich es wissen? Du bist doch der totalitäre Zsar, der alles weiß, du Witzbold.

      • besucher Says:

        Man merkt dass Du die Zustände auf der Welt als persönliche Beleidung wahrnimmst, genauso die shaze und Geschwulst. Wie kommt es?

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher: „Man merkt dass Du die Zustände auf der Welt als persönliche Beleidung wahrnimmst, genauso die shaze und Geschwulst.“

        Können Sie irgend einen Nachweis führen, dass ich „die Zustände auf der Welt als persönliche Beleidung“ wahrnehme?
        Das müssten Sie doch wohl, wenn Sie mehr sein wollten, als ein belangloser Dummschwätzer!

      • American Viewer Says:

        @besucher

        Man merkt dass Du die Zustände auf der Welt als persönliche Beleidung wahrnimmst, genauso die shaze und Geschwulst.

        Psychologie kann ich besser als du: 3 völlig verschiedene Kommentatoren und allen 3 wirfst du das Gleiche vor und gehst auf die persönliche Ebene. Der Vorwurf fällt dabei selbst für deine Verhältnisse aus dem Rahmen. So gesehen, siehst du die Zustände der Welt offenbar als tiefe persönliche Beleidigung. Das geht sogar so weit, dass sich die Realität deinen Theorien anzupassen hat und nicht andersherum.

      • besucher Says:

        Von welcher Realität redest Du denn? Letztendlich geht es doch auch nur um deine persönliche Wahrnehmung, Und meine Wahrnehmung ist halt dass ihr drei schon mit einer ziemlichen Gereiztheit in die Diskussion geht, Euch ein klares Feindbild definiert habt und Euch daran abarbeitet. Alternative Lösungsansätze kommen da gar nicht in Frage.

  4. American Viewer Says:

    Man muss sich vor Augen führen, dass aktuell ca. 500.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland kommen, die mit absolut nichts hier ankommen. Daraufhin stimmt der deutsche Durchschnitts-Politiker dann gleich das nächste Klagelied an: Die Schere zwischen Arm und Reich werde immer größer.

    Dafür gibt es zwei einfache Gegenmaßnahmen: Die Grenzen für alle armen Menschen schließen und gleichzeitig alle reichen Menschen vertreiben (in die Schweiz, USA, Österreich). Immerhin die zweite Methode klappt in Deutschland schon sehr gut.

    • shaze86 Says:

      Warum dicht machen? der Deutsche gefällt sich doch als Oberlehrer. 500.000 Opfer, die über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt werden müssen, sind mir noch zu wenig. Vielleicht sollten wir ein paar Streetworker mal nach Afrika schicken.

      Warum sind Sie eigentlich noch in Deutschland?

    • Olaf Says:

      Der Unterschied zur damaligen Einwanderung in die klassischen Länder wie die USA ist folgender:
      Die Zuwanderer früher, wollten und konnten, aber sie durften nicht in ihren Heimatländern in Europa. Da sind sie ausgewandert und haben dort die Ärmel hochgekrempelt.
      Die Zuwanderer heute, die zu uns kommen, dürfen, aber sie wollen und können nicht. Sie sind hier genauso destruktiv, wie in Afrika oder Islamien. Und so werden wir afrikanisiert und islamisiert.

      • besucher Says:

        @olaf Sie dürfen eben nicht. Asylbewerber dürfen nicht arbeiten.

      • American Viewer Says:

        Flüchtlinge dürfen arbeiten, wenn auch nicht sofort, was schade ist. Ob Asylanten arbeiten dürfen, die echtes Asyl bekommen, weiß ich momentan nicht sicher. Allerdings bekommen auch nur 1-10% der Antragsteller in DL echtes Asyl. Der Rest hat einen anderen Status.

        Aber es stimmt, mehr reine Wirtschaftsmigration mit sofortigem Recht zu Arbeiten (und 5 Jahre keine Sozialhilfe) wäre für DL wahrscheinlich deutlich besser.

        Das Asylrecht ist überholt, man sollte es Ablösen durch ein vernünftiges Einwanderungsrecht, eventuell ähnlich wie in Australien.

        Nur will das in DL niemand.

    • besucher Says:

      Ich befürchte Du halluzinierst ein wenig: Wo werden hier reiche Menschen vertrieben?

      • American Viewer Says:

        @besucher
        Wir können es auch anders formulieren: Welchen Anreiz gibt es denn für Reiche nach Deutschland einzuwandern? Glaubst du in DL wandern per Saldo Millionäre und Milliardäre ein oder aus?

        Man liest immer wieder davon, dass Reiche nach London, New York, Florida, Österreich oder in die Schweiz auswandern. Von DL liest man solche Nachrichten eher nicht.

        Ein weiterer Trend, den ich in den letzten Jahren immer wieder beobachtet habe, ist das Auslagern von europäischen Firmenzentralen und/oder Erstwohnsitzen in beispielsweise die Schweiz. Die Firmen sind weiter vor allem in der EU tätig, die ehemals deutschen Eigentümer leben nun aber in der Schweiz und steuern ihr Imperium von dort. Das Vermögen dieser Superreichen wird dann ganz legal in der CH versteuert und nicht mehr in der EU.

        Wenn das TTIP-Abkommen durchkommt, bin ich mal gespannt, was im Verlauf zwischen Amerika und der EU passiert. Ziehen per Saldo mehr Reiche nach Europa oder andersherum? Oder haben wir eine schwarze Null?

      • besucher Says:

        Was sollte denn genau von dem TTIP-Abkommen durchkommen? Außerdem findest Du es nicht ein wenig seltsam wenn man in Deutschland sein Geld verdient und es in der Schweiz versteuert?

      • American Viewer Says:

        Außerdem findest Du es nicht ein wenig seltsam wenn man in Deutschland sein Geld verdient und es in der Schweiz versteuert?

        Das Vermögen wird in der Schweiz versteuert. Das ist ein bisschen etwas anderes.

        Ob ich das seltsam finde oder nicht, ist auch relativ egal. Es ist jedenfalls legal.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher Says: „Außerdem findest Du es nicht ein wenig seltsam wenn man in Deutschland sein Geld verdient und es in der Schweiz versteuert?“

        Konkrete Beispiele bitte! Wer verdient sein Geld in Deutschland und versteuert es in der Schweiz?

      • besucher Says:

        @Geschwulst
        Frag den Viewer, der hat das Beispiel gebracht.

      • besucher Says:

        @Viewer

        Und wo hat der das Vermögen verdient? In Deutschland, oder? Also hat er hier auch Infrastruktur und menschl. Ressourcen genutzt um sein Vermögen aufzubauen. Er kann Vermögen natürlich aus der Firma herausziehen, ich weiß nicht ob das rechtlich so einfach möglich ist. Sobald dieses Vermögen aber wieder investiert wird und er damit in D Geld verdient dann muss er auch in D Steuern zahlen.

  5. shaze86 Says:

    dass vernünftige Familienplanung und Investition in die Bildung der Nachkommen ein Schlüssel für die Verbesserung der Lebensverhältnisse sein könnte, ist wohl nicht ganz abwegig

    Also bis jetzt dachte ich, dass zu erst stabile Verhältnisse und Handel für bessere Lebensverhältnisse sorgen. Aber stimmt schon sind die Kinder erst mal gebildet, finden sie auch den Weg nach Europa schneller.

  6. aron2201sperber Says:

    Putin passt es natürlich nicht, dass sich Europa gegen die eigene Destabilisierung wehrt:

    Bisher sind das alles jedoch nur Pläne. Zwar haben die EU-Nationen dem Papier zögerlich zugestimmt, doch ob das Uno-Mandat so durchkommt, ist ungewiss. Mogherini ist zwar zuversichtlich, dass sie China als wichtige Veto-Macht im Sicherheitsrat auf ihrer Seite hat. Russland aber hatte am Wochenende schon Widerstand signalisiert.

    Moskau sieht Mandate nach Kapitel 7 kritisch. Bis heute fühlt sich der Kreml durch eine Uno-Resolution, auf die letztlich die Militärkampagne gegen den früheren libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 folgte, betrogen.

    (Spiegel)

    Lieber ist es dem Kreml, dass die EU mit weiteren Flüchtlingen überschwemmt wird, damit europäische Rechtsradikale, auf die Putin bekanntlich großen Einfluss hat, nach oben geschwemmt werden.

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