Archive for 15. Mai 2015

Der Kreislauf des Euro-Dschihad

Mai 15, 2015

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben.

Denn schuld an allen islamischen Problemen ist ja – wie man bei Todenhöfers deutsch-islamischen Fans nachlesen kann – nie der Islam, sondern der Westen und Israel.

Wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht hatten.

Um das eigene Versagen in der Aufnahme-Gesellschaft zu rechtfertigen, eignet sich die islamische Opfer-Rolle ebenfalls perfekt.

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Jung-Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein:

Vor ein paar Wochen haben die Bewohner der Anlage am Bullerdeich in Hammerbrook die Schlagzeilen der Stadt mitbestimmt: Nachdem in Hamburg-Wilhelmsburg ein junger Flüchtling einen anderen abgestochen hatte, zündete hier jemand eine Matratze an. Ein Wohncontainer brannte komplett aus. Danach war Anlage unbewohnbar, die Jugendlichen wurden ins Haupthaus nebenan umgesiedelt und schliefen auf Feldbetten. Über das Motiv rätselt die Polizei, auch der Täter ist noch nicht gefunden. Wahrscheinlich, heißt es, war es einer der Jungs selbst. Ist das Experiment mit dem Stadtrand also schon gescheitert?

(Die Zeit)

Später versuchen sie eine (oder besser gleich mehrere) unbefleckte, ungebildete Muslima (am besten aus dem Heimatdorf) zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Sozial-Mekka finanzieren können:

Sozial-Mekka

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen:

„Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an“, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Angaben hat sich die Zahl der Dschihadisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind, binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen zählen die Sicherheitsbehörden mindestens 680 solcher Terror-Touristen. „Die brutale Propaganda des ‚Islamischen Staats‘ verfängt weiter“, so Maaßen.

Ein scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass dieser Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Antiamerikanisch wegen Bush?

Mai 15, 2015

Eine Woche lang sah sich der mögliche republikanische Präsidentschaftskandidat herber Kritik ausgesetzt, jetzt ergreift er die Flucht nach vorn: „Aus heutiger Sicht hätte ich den Befehl zum Einmarsch in den Irak nicht gegeben“, sagte Jeb Bush am Donnerstag bei einer Bürgerveranstaltung in Tempe, Arizona.

(Spiegel)

Bushs überambitioniertes Demokratie-Projekt im Irak mag ein strategischer Fehler gewesen sein.

Warum die Absetzung eines miesen arabischen Diktators von den Europäern als unmoralische Sünde verurteilt wurde, ist angesichts der europäischen Geschichte allerdings nicht ganz nachvollziehbar.

Dass die Welt unter einem amerikanischen Friedens-Präsidenten sicherer geworden wäre, kann man wohl auch nicht behaupten.

Am Ende der Bush-Ära waren die Flüchtlingsströme nach Europa so niedrig wie schon lange nicht, am Ende der Obama-Ära sind sie so hoch wie schon lange nicht.

Europa hat sich zwar eine Welt ohne Sheriff gewünscht – eine Alternative zu ihm hat man jedoch nach wie vor nicht.

Bush

Von Bushs Politik wurde stets behauptet, sie mache die USA rassistischer und islamophober.

Dass die Amerikaner nur wenige Jahre nach 9/11 einen Mann mit afrikanischem Vater und einem arabischen Namen zu ihrem Häuptling gewählt haben, beweist, wie ungerecht und falsch die Vorwürfe gegen die amerikanische Politik der Bush-Ära waren.

Die Behauptung, man sei gar nicht „antiamerikanisch“, sondern kritisiere lediglich die Politik der Bush-Administration, wurde von den USA-Hassern während der Obama-Ära permanent widerlegt.