Archive for Mai 2015

Die Menschenrechte als Einbahnstraße gegen den Westen

Mai 19, 2015

Sind die Menschenrechte westlich?

Der Sozialphilosoph Hans Joas stellt diese Frage im Titel seines neuesten Büchleins. Schon mit dem Inhaltsverzeichnis wird klar, wie er sie beantworten will.

(Vera Lengsfeld – Die Achse des Guten)

Sind sie – aber wie lange noch?

Wenn es darum geht, irgendeine linke Agenda (wie die ungeregelte Migration nach Europa) zu rechtfertigen, können die Menschenrechte für solche „Soziaphilosophen“ niemals weit genug ausgelegt werden.

Von Nicht-Westlern zu verlangen, diese Werte ebenfalls anzunehmen, wäre jedoch westlich-arrogant.

Daher müssen die edlen Wilden von Putin bis zu den Dschihadisten vor dem westlichen „Menschenrechts-Imperialismus“ in Schutz genommen werden.

Linke Richter folgen leider allzu oft den perversen Argumenten der „Sozialphilosophen“.

Wenn die Menschenrechte nur noch dazu da sind, die Gegner unserer Werte zu schützen und uns selbst zu bestrafen, wird man allerdings auch im Westen irgendwann auf westliche Werte wie die Menschenrechte pfeifen.

Auch die Magna Carta wäre bald ignoriert worden, wenn sie den Menschen in England mehr geschadet als genützt hätte.

Die Kraft, die stets das Gute will

Mai 19, 2015

„UmF“ ist im Behördenjargon die Abkürzung für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“. Hinter diesem Kürzel verbergen sich Kinder und Jugendliche, für die man sich in ihrer neuen Heimat Deutschland oft erst dann interessiert, wenn sie kriminell geworden sind. Für solche jungen Flüchtlinge endet die Integration immer öfter im deutschen Strafvollzug und nicht in der Gesellschaft.

(Spiegel)

UMF

Für unbegleitete Minderjährige gilt die Dublin-Verordnung nicht. Außerdem kann bei einer Asyl-Zuerkennung die gesamte Familie aus der Heimat nachgeholt werden.

Erst durch die rechtliche Sonderbehandlung verführt man Eltern dazu, ihre minderjährigen Kinder alleine durch die Welt zu schicken.

Indem man spezielle „gute“ Angebote für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anbietet, schafft man eine „böse“ Nachfrage.

“Nun gut, wer bist du denn?” / Mephistopheles. “Ein Teil von jener Kraft, / Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.”

Obama vollendet Carters Werk

Mai 17, 2015

Die Golfstaaten – das sind die sechs Länder des Golf-Kooperationsrats (GCC): Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain, Oman, Vereinigte Arabische Emirate. Allesamt Erzfeinde Irans. Schon haben etwa die Saudis mit atomarer Aufrüstung gedroht. Obamas Atom-Deal werten sie nicht als Verhinderung der iranischen Bombe, sondern als deren Ermöglichung.

(Spiegel)

Dank Obama dürfte das atomare Wettrüsten zwischen den Ölscheichs und den Gas-Mullahs endgültig begonnen haben.

An den Ölscheichs gibt es vieles auszusetzen.

Sie verbreiten mit ihren Moscheen und Dialügzentren den wahabistisch geprägten Islam in der Welt, halten sich jedoch im eigenen Land islamische Flüchtlinge vom Leibe.

Die Saudis stehen daher zu Recht oft im Zentrum der Kritik.

Trotzdem kann man die Saudis nicht einfach mit Al-Qaida und dem IS gleichsetzen.

Die sunnitischen Golfstaaten gehören sogar zu den unmittelbar vom sunnitischen IS bedrohten Staaten.

Ausgerechnet diejenigen, die dem Westen mangelnden Realismus im Umgang mit arabischen Despoten wie Saddam oder Assad vorhalten, spielen bei den Saudis die Moralaposteln.

Obama scheint wirklich in die Fußstapfen von Jimmy Carter treten zu wollen, der auf Zuruf der Intelligenzija den bösen Schah fallen ließ und die Mullahs erntete.

Wie die Dankbarkeit für den amerikanischen Verrat aussah, konnte man bald sehen.

Obama will jedoch trotzdem Carter nacheifern, indem er die Mullahs rehabilitiert und dafür die Scheichs wie den Schah fallen lässt.

Man darf gespannt sein, wie diesmal die Dankbarkeit der nunmehr zwei Islamischen Staaten (IS und Iran) diesmal aussehen wird.

Carter Obama

Der Kreislauf des Euro-Dschihad

Mai 15, 2015

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben.

Denn schuld an allen islamischen Problemen ist ja – wie man bei Todenhöfers deutsch-islamischen Fans nachlesen kann – nie der Islam, sondern der Westen und Israel.

Wenn es darum geht, sich als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen, verbrüdern sich die verschiedenen Muslime, die sich im Heimatland noch gegenseitig umgebracht hatten.

Um das eigene Versagen in der Aufnahme-Gesellschaft zu rechtfertigen, eignet sich die islamische Opfer-Rolle ebenfalls perfekt.

In den Jugendjahren tyrannisieren die islamischen Jung-Männer ihre Aufnahmeländer meistens noch als ganz gewöhnliche kleine Gangster, denn brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein:

Vor ein paar Wochen haben die Bewohner der Anlage am Bullerdeich in Hammerbrook die Schlagzeilen der Stadt mitbestimmt: Nachdem in Hamburg-Wilhelmsburg ein junger Flüchtling einen anderen abgestochen hatte, zündete hier jemand eine Matratze an. Ein Wohncontainer brannte komplett aus. Danach war Anlage unbewohnbar, die Jugendlichen wurden ins Haupthaus nebenan umgesiedelt und schliefen auf Feldbetten. Über das Motiv rätselt die Polizei, auch der Täter ist noch nicht gefunden. Wahrscheinlich, heißt es, war es einer der Jungs selbst. Ist das Experiment mit dem Stadtrand also schon gescheitert?

(Die Zeit)

Später versuchen sie eine (oder besser gleich mehrere) unbefleckte, ungebildete Muslima (am besten aus dem Heimatdorf) zu ergattern, mit der sie dann viele neue kleine Gangster und brave Töchter in die Welt setzen können, die ihnen ein angenehmes Leben im europäischen Sozial-Mekka finanzieren können:

Sozial-Mekka

Wenn das nicht klappt, setzen sie einfach auf die 72 Jungfrauen, die Allahs Terroristen zustehen:

„Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an“, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen. Nach seinen Angaben hat sich die Zahl der Dschihadisten, die aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind, binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen zählen die Sicherheitsbehörden mindestens 680 solcher Terror-Touristen. „Die brutale Propaganda des ‚Islamischen Staats‘ verfängt weiter“, so Maaßen.

Ein scheinbar “unislamische Werdegang” wiederholt sich immer wieder:

Asylant – Krimineller – Häftling – Islamist – Terrorist

Irgendwann werden auch die naivsten Europäer begreifen, dass dieser Kreislauf doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Antiamerikanisch wegen Bush?

Mai 15, 2015

Eine Woche lang sah sich der mögliche republikanische Präsidentschaftskandidat herber Kritik ausgesetzt, jetzt ergreift er die Flucht nach vorn: „Aus heutiger Sicht hätte ich den Befehl zum Einmarsch in den Irak nicht gegeben“, sagte Jeb Bush am Donnerstag bei einer Bürgerveranstaltung in Tempe, Arizona.

(Spiegel)

Bushs überambitioniertes Demokratie-Projekt im Irak mag ein strategischer Fehler gewesen sein.

Warum die Absetzung eines miesen arabischen Diktators von den Europäern als unmoralische Sünde verurteilt wurde, ist angesichts der europäischen Geschichte allerdings nicht ganz nachvollziehbar.

Dass die Welt unter einem amerikanischen Friedens-Präsidenten sicherer geworden wäre, kann man wohl auch nicht behaupten.

Am Ende der Bush-Ära waren die Flüchtlingsströme nach Europa so niedrig wie schon lange nicht, am Ende der Obama-Ära sind sie so hoch wie schon lange nicht.

Europa hat sich zwar eine Welt ohne Sheriff gewünscht – eine Alternative zu ihm hat man jedoch nach wie vor nicht.

Bush

Von Bushs Politik wurde stets behauptet, sie mache die USA rassistischer und islamophober.

Dass die Amerikaner nur wenige Jahre nach 9/11 einen Mann mit afrikanischem Vater und einem arabischen Namen zu ihrem Häuptling gewählt haben, beweist, wie ungerecht und falsch die Vorwürfe gegen die amerikanische Politik der Bush-Ära waren.

Die Behauptung, man sei gar nicht „antiamerikanisch“, sondern kritisiere lediglich die Politik der Bush-Administration, wurde von den USA-Hassern während der Obama-Ära permanent widerlegt.

Die Kühnheit der Verantwortungslosen

Mai 13, 2015

Von wegen Postheroismus, kann ich nur sagen. Alles Unsinn, was über die Feigheit der Deutschen geschrieben wird, wie man in der NSA-Affäre sehen kann. Jeden Monat kommt zu den in Deutschland ansässigen Dschihadisten ein ganzer Schwung von Rückkehrern aus den Kampfgebieten des Kalifats, die darauf brennen, ihre Glaubenstreue auch hierzulande unter Beweis zu stellen.

Und was machen wir? Sehen wir zu, dass wir mit amerikanischer Hilfe den Syrien-Heimkehrern beikommen, damit sie nicht irgendwo unbemerkt eine Höllenmaschine in Gang setzen? Bauen wir die Spionagetechnik aus und verschaffen unseren Geheimdiensten mehr Personal? Beknien wir unsere Politiker, endlich die Vorratsdatenspeicherung einzuführen? Ach, iwo. Wir schalten einen Teil der Überwachung aus, die uns helfen soll, den bösen Buben auf den Fersen zu bleiben. Seit vergangener Woche liefern die Amerikaner keine Suchbegriffe mehr für die Internetüberwachung über die Horchstation in Bad Aibling, von der gerade so viel die Rede ist. Wir haben uns entschieden, dass wir nicht mehr, sondern weniger wissen wollen, was draußen in der Welt gegen uns vor sich geht.

(Jan Fleischhauer – Spiegel)

Diese Form von Heroismus kann man auch als Kühnheit der Verantwortungslosen bezeichnen.

Solange man den Westen und vor allem Bush für alle Probleme verantwortlich machen kann, sieht man alles ganz entspannt:

Also wirklich. Dass Europa von islamischen Flüchtlingen überschwemmt wird, ist nicht im Geringsten eine Überraschung. Europa hat sehr viel und sehr hart daran gearbeitet, dass es so weit gekommen ist, wie es jetzt ist. Ich hatte es schon früher hier im Blog erwähnt, dass es für mich weder eine Überraschung ist, was gerade passiert, noch dass ich damit ein Problem habe. Denn: Wenn große Jungs ein gefährliches Hobby haben und nicht auf Warnungen der kleineren Jungs hören, dann lehnen sich die kleineren Jungs irgendwann entspannt zurück und harren den (zu erwartenden) Dingen, die da kommen. In diesem Fall die Flüchtlingswelle.
Das Hobby “Bombing for Democracy” und das heroische Beseitigen von Diktatoren und Autokraten kostet halt – und die Währung ist “Flüchtling”.

Ich kann eure Islamfeindlichkeit eh nicht verstehen. Diese Flüchtlinge, diese Moslems, sind doch die Menschen, für die wir (der Westen) unsere Piloten in die Jets gesetzt haben, um deren Peiniger zu erledigen.

(Salamshalom)

Putins Einsatz für Europas Destabilisierung

Mai 11, 2015

Nach den jüngsten Flüchtlingstragödien im Mittelmeer hat die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini vor dem UNO-Sicherheitsrat für ein Mandat für einen robusten Militäreinsatz gegen Schlepper geworben.

(ORF)

Putin passt es natürlich gar nicht, dass sich die EU gegen ihre Destabilisierung durch unkontrollierte Masseneinwanderung zur Wehr setzen will:

Vor allem Russland hat Bedenken: „Wir können nichts unterstützen, das so weit geht, die Zerstörung von Schiffen ohne Entscheidung der Justiz oder des Landes zu erlauben, unter dessen Flagge sie fahren“, sagte der russische EU-Botschafter Wladimir Tschischow.

Lieber ist es dem Kreml, dass Europa weiterhin mit islamischen Flüchtlingen überschwemmt wird, damit Putin-hörige Rechtsradikale nach oben geschwemmt werden können:

Solange Europa die islamische Masseneinwanderung nicht in den Griff bekommt, finden Putins Propagandisten ein Publikum, vor dem sie gegen die „Islamisierung, Israelisierung und Amerikanisierung Deutschlands“ hetzen können.

Virtuelle Rebellen

Mai 10, 2015

Ein paar vernünftige Anmerkungen zur größten künstlichen deutschen Aufregung seit Fukushima:

Übrigens will das auch der Bundesnachrichtendienst (BND). Würden deutsche Spione, etwa in Afghanistan oder vor der Küste Somalias, wo das Leben deutscher Soldaten akut gefährdet ist, als oberste Maxime die Privatsphäre potenzieller Übeltäter schützen, sähe es um die Aufklärungsquote schlecht aus. Und wie war das eigentlich mit den hochmodernen Waffensystemen, die Frankreich noch vor Kurzem an Russland liefern wollte, trotz der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim-Halbinsel? Der BND wertet nur Zeitungen aus – wer’s glaubt, wirkt rührselig.

Vor diesem Hintergrund wirkt die deutsche Geheimdienst-Debatte sehr moralisch, sehr rechtsbewusst und sehr gestrig. Eine bunte Koalition aus vom Internet enttäuschten Netzaktivisten, zeitgeistigen Schriftstellern, Robin-Hood- und Martin-Luther-Verehrern (Edward Snowden als Vorbild an Selbstlosigkeit und Mut: „Hier stehe ich und kann nicht anders“), links-rechten Anti-Amerikanern, Gestapo-Stasi-VolkszählungsMahnern, Digitalisierungs- und Globalisierungsgegnern bläst gewissermaßen zum Kulturkampf und Maschinensturm.

(Malte Lehming – Tagesspiegel)

Niemand verkörpert die Figur des infantilen Maschinenstürmers besser als der Cyber-Punk Sascha Lobo:

Sasch Lobo

In Europa und den USA ist man mit unseren Regierungen, die uns nicht die totale digitale Freiheit garantieren, zwar furchtbar unzufrieden – wirkliche Angst vor einer realen Verfolgung hat man allerdings nicht.

Trotz aller Empörung weiß man ganz genau, dass bei uns wohl kaum irgendwelche Wichtigtuer mit bunten Haaren im Visier der Sicherheitsapparate stehen.

Die Freiheit, die eigene Meinung zu äußern und die eigene Regierung harsch zu kritisieren, war nämlich noch sie so groß wie heute.

Dass diese Selbstverständlichkeit lediglich für die westlichen Demokratien gilt, wird von den Maschinenstürmern gerne ausgeblendet.

Bereits in der Türkei wird man als Regierungskritiker ganz real eingesperrt und in Russland, wohin sich der Jesus der virtuellen Rebellen verkrochen hat, wird man sogar ganz real ermordet.

Fisch und Flucht

Mai 9, 2015

europäischer spitzenpolitiker fordern (als reaktion auf das massensterben von flüchtlingen im mittelmeer): “fluchtursachen bekämpfen!” sie verschwiegen aber, dass auch die handels- und agrarpolitik der eu und deutschlands schuld an dem tausendfachen tod ist (im eu-parlament und den parlamenten der eu-staaten sieht man mehr arschlöcher, als eine toilette im frankfurter flughafen). hierdurch verlieren die hunderttausende bauern und fischer ihre lebensgrundlage. hier muss angesetzt werde, wenn die fluchtursachen ernsthaft bekämpft werden sollen. stattdessen drohen neue handelsabkommen, welche die entwicklungsländer noch weiter an den rand drängen.

(campogeno)

Dass die EU-Fischerei und ein paar zu billig exportierte Hühner verantwortlich für die afrikanische Migration wären, ist eine Legende, die von Befürwortern der ungeregelten Massenzuwanderung regelmäßig aufgetischt wird.

Besonders gerne wird auch der Klimawandel als angeblicher „Fluchtgrund Nr. 1“ präsentiert.

Tatsächlich sind die Migrationsströme nach Europa zu 90 % islamisch – und in 90 % der Fälle sind islamische Konflikte (Somalia, Eritrea, Naher und Mittlerer Osten) der Auslöser für die Migration.

Bei den übrigen 10 % sind die meisten Probleme (Korruption, Vetternwirtschaft) ebenfalls hausgemacht.

Die EU-Fischerei und die gestützten Importe verursachen insgesamt wohl kaum 1 %.

Was jedoch selbst seriöse Zeitungen nicht davon abhält, jene Legenden der Migrations-Lobby nachzuplappern:

Fisch produziert Flüchtlinge

IS nimmt Italien ins Visier

Mai 7, 2015

Bei den von Italiens Marine geretteten Flüchtlingen handelt es sich zu mehr als 90 % um Muslime (allerdings aus Afrika und nicht wie gerne behauptet aus Syrien).

Dank „Mare Nostrum“ wurde für bedarfsorientierte Muslime eine direkter Weg in den nordeuropäischen Wohlfahrtsstaat geschaffen (zumindest solange der Schengenraum noch nicht aufgelöst wird).

Wie bedanken sich die Muslime bei Italien?

(ANSA) – Rome, April 27 – ISIS supporters are tweeting photos of handwritten pieces of paper signed by ISIS being held in front of well-known locations and monuments in Rome and Milan, intelligence and counter-terrorism expert Rita Katz said on the website of her organisation SITE. “We are on your streets, we are locating targets,” the signs reportedly say.

IS Italien