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Hodentöter setzt sich bei CNN für den IS ein

Juni 12, 2015

Den IS zu bombardieren, verbittet sich Todenhöfer, da der IS nur von seinen imaginären edlen „Zaids“ bekämpft werden dürfe:

Gegen die Islamisierung Europas zu protestieren, ist natürlich ebenfalls haram:

Der IS profitiert von den faschistoiden Hetz-Kampagnen gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern. Bewegungen wie Pegida sind die nützlichen Idioten des IS. Der IS will einen Mittleren Osten ohne Christen, Pegida ein Europa ohne Muslime. Jede Pegida-Demonstration liefert dem IS weitere Argumente, seinen brutalen Kampf gegen andere Religionen zu verschärfen. Und züchtet neue Kämpfer.

Muslime flüchten am liebsten in den Westen, der Islam wird jedoch in die Aufnahmeländer mitgenommen, denn schuld an allen islamischen Konflikten ist natürlich nie der Islam, sondern immer der Westen.

Neben dem IS schauen alle anderen Islamisten gemäßigt aus – und von Assad bis zu den Muslimbrüdern muss man unsere erklärten Feinde auch noch als geringeres Übel ansehen.

Tatsächlich ist jedoch gerade bei der eingewanderten islamischen Jugend die unmäßige IS-Variante besonders populär, auch wenn sie laut unseren Islam-Kennern nichts mit dem Islam zu tun haben soll.

Wenn es darum geht, den Westen für den IS verantwortlich zu machen, sind Linksradikale, Rechtsradikale und Todenhöfer einer Meinung.

Linksradikale machen den Westen für den IS verantwortlich, um Asyl für alle einzufordern.

Rechtsradikale machen den Westen verantwortlich, um Asyl für alle abzulehnen, da man sich selbst nicht zum Westen zählt.

Todenhöfer vereint beides: Muslime sollen nach Europa kommen und Europa soll sich vom Westen abwenden.

Für solche Ansichten wird er von seiner großen deutsch-muslimischen FB-Gemeinde als ihr Kanzler-Kandidat angesehen.

Das beflügelt wiederum Todenhöfers Größenwahn, der große Versteher und Heilsbringer der Islamischen Welt zu sein.

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