Arbeit: haram, Sozialhilfe: halal

Wollen Muslime ihre Religion praktizieren, geraten sie leicht in Konflikt mit ihren unreinen Arbeitgebern:

Am besten schützt man sich vor unislamischer Arbeit, indem man durch Burka und Salafistenbart die eigenen Prioritäten gleich zu erkennen gibt.

Selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs bevorzugen Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, am Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind und stellen daher lieber Inder oder Nepalesen für den Bau ihrer Wüstenschlösser ein.

Der Empfang von Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Ungläubigen, Steuern einzuheben.

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12 Antworten to “Arbeit: haram, Sozialhilfe: halal”

  1. Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier | Aron Sperber Says:

    […] Sozialhilfe muss man dann eben Steuren von den unterworfenen Kuffar […]

  2. Auf die Kohle der Ölscheichs verzichten | Aron Sperber Says:

    […] allein nützen allerdings wenig. Auch die Sozialleistungen müssten daher gestrichen […]

  3. Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier | Aron Sperber Says:

    […] Sozialhilfe wird man dann eben Steuern von den unterworfenen Kāfir […]

  4. Das schwächste Glied der Kette | Aron Sperber Says:

    […] einzigen westlichen Werte, die angenommen werden, sind die Leistungen des europäischen […]

  5. Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates | Aron Sperber Says:

    […] die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem […]

  6. Verschleiertes Studium | Aron Sperber Says:

    […] man mit Sozialleistungen durchgefüttert wird, fällt es natürlich leicht, dem Kopftuch (oder auch gleich der Burka) stets […]

  7. Die Burka gehört zu Deuschland | Aron Sperber Says:

    […] werden dorthin vorstoßen, wo sie die größten Annehmlichkeiten vorfinden – und das ist im Moment eindeutig […]

  8. Für wen sich Kinder auszahlen | Aron Sperber Says:

    […] die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem […]

  9. Mörder als tschetschenische Exportschlager | Aron Sperber Says:

    […] haben in Österreich bereits einen eigenen islamischen Staat im Staat (genauer gesagt im Sozialstaat) […]

  10. Mörderische Scherzbolde aus Tschetschenien | Aron Sperber Says:

    […] haben in Österreich bereits einen eigenen islamischen Staat im Staat (genauer gesagt im Sozialstaat) […]

  11. Schaffen wir es? | Aron Sperber Says:

    […] die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem […]

  12. Islamoholiker | Aron Sperber Says:

    […] aus den islamischen Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem […]

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