Al-Jazeera und das Asyl-Thema

Die Kritik an der herzlosen Asylpolitik des Westens ist ein sehr beliebtes Thema bei Al-Jazeera:

Merkel reduces teenage Palestinian refugee to tears

Trotz der angeprangerten Zustände ist Asyl in Katar allerdings kein Thema.

Katar kann sich zwar 400 Millionen im Jahr für Al-Jazeera, eine Fußball-WM und eine aktive Rolle im syrischen Bürgerkrieg (auf Seiten der Muslimbrüder) leisten.

Für die materielle Versorgung der einsamen Brüder soll trotzdem der islamophobe Westen zuständig bleiben:

Refugee: Safe but lonely, seeking asylum in Germany

Die Golfstaaten sorgen jedoch mit ihren islamistischen Medien, Moscheen und Dialüg-Zentren, dass sich die Brüder nicht in ihre islamophoben Aufnahmeländer, sondern in die Umma integrieren.

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14 Antworten to “Al-Jazeera und das Asyl-Thema”

  1. Olaf Says:

    Die kleine Terroristen-Gebärmaschine hat eine gute Show abgeliefert. Sie hat den Islam-Oscar verdient. „Deutsche“ MinisterInnen namens Özözgöz oder so ähnlich, haben schon verkündet, die Palis dürfen hierbleiben und Kohle kassieren, wen interessieren schon Gesetze.

    • arprin Says:

      Bei dir ist wohl wirklich was kaputt, Olaf. Und falls du siehst, dass sie in jungen Jahren schon besser Deutsch spricht als mancher Einwanderer nach 30 Jahren, frage ich mich, was dich an sie stört. Dieses Mädchen ist doch nicht jemand, der keinerlei Anstrengungen unternimmt, sich zu integrieren oder kriminell wird.

      • Olaf Says:

        Ich glaube an Realität, Wahrscheinlichkeit und Häufung. All die unzähligen islamischen Mörder und Kriminellen in der BRD sind mal als Asylbewerber oder Gastarbeiter gekommen. Ich brauch nur einmal durch eine westdeutsche Fußgängerzone zu laufen, da treff ich hunderte von diesen Bestien. Das heulende Mädel mit der Behinderung (Inzucht?) mag eine Ausnahme sein, wahrscheinlich aber nicht.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @arprin

        Auch wenn mir Olafs Kommentare oftmals zu radikal sind, muss ich ihm diesmal zustimmen.
        Heißt es nicht bereits: „Wer EINMAL lügt dem glaubt man nicht“, und haben sich Politik und Medien in den letzten Jahren tatsächlich darauf beschränkt nur einmal zu lügen?
        So gerne ich noch glauben wollte, ich kann es einfach nicht mehr. Mir erscheint dieses Melodram ziemlich professionell.

        @arprin: „…, dass sie in jungen Jahren schon besser Deutsch spricht als mancher Einwanderer nach 30 Jahren, …“

        Und weiter? Die Özogutze, Esskandaries, Ötzdemirs (oder wie dieses Falschgeld heißt) sprechen besseres Deutsch als viele muttersprachliche Deutsche.
        Erfolgen Lügen nur in gebrochener Landessprache?

      • arprin Says:

        Keine Ahnung, ob es eine Inszenierung war. Darum ging es mir gar nicht.
        Sie ist nicht schwanger, und somit auch nicht mit einem Terroristen schwanger. Das macht die Bezeichnung „Terroristengebärmaschine“ falsch und verhetzend. Ich sehe auch keine Behinderung oder Inzucht.
        Mit solchen dummen Parolen erreicht man nur, dass jeder, der andere Ansichten hat als die Linken oder Grünen, ins „rechte Eck“ gestellt wird.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @arprin: „Mit solchen dummen Parolen erreicht man nur, dass jeder, der andere Ansichten hat als die Linken oder Grünen, ins “rechte Eck” gestellt wird.“

        Dasselbe, was Sie auch mit klugen Parolen erreichen, Arprin. Linke oder Grüne stellen ALLES ins “rechte Eck”, was ihnen nicht zusagt, oder sie geistig überfordert.
        Dem zweiten Absatz Ihres Kommentars stimme ich natürlich zu.

      • Olaf Says:

        @arprin
        Das Mädel ist stark gehbehindert und wurde schon einige Male in Deutschland operiert. Ob das durch die islamische Inzucht kommt, kann ich natürlich nicht beweisen.

      • aron2201sperber Says:

        Olaf ist manchmal ein sehr grober Keil – aber der Islam ist auch wirklich ein verdammt grober Klotz

      • arprin Says:

        @Olaf
        Mein Fehler, das mit der Gehbehinderung wusste ich nicht. Meine Meinung zur Bezeichnung „Terroristengebärmaschine“ bleibt aber dieselbe.

        @Gutartiges Geschwulst
        Stimmt. Ich hätte sagen sollen „Man macht es ihnen einfacher, andere ins rechte Eck zu stellen“.

        @Aron
        Man sollte schon immer allgemeine Regeln der Höflichkeit einhalten. Und Olaf hat nicht nur grobe Ausdrucksweisen, sondern auch grobe Ansichten (Deutschland in den Grenzen von 1937).

  2. American Viewer Says:

    Merkels Versuche des Tröstens erinnern mich stark an Sheldon:

    Merkel ist ein weiblicher Sheldon Cooper.

  3. Zitate | abseits vom mainstream - heplev Says:

    […] Aron Sperber: Trotz der angeprangerten Zustände ist Asyl in Katar allerdings kein Thema. Katar kann sich zwar 400 Millionen im Jahr für Al-Jazeera, eine Fußball-WM und eine aktive Rolle im syrischen Bürgerkrieg (auf Seiten der Muslimbrüder) leisten. Für die materielle Versorgung der einsamen Brüder soll trotzdem der islamophobe Westen zuständig bleiben: “Refugee: Safe but lonely, seeking asylum in Germany” Die Golfstaaten sorgen jedoch mit ihren islamistischen Medien, Moscheen und Dialüg-Zentren, dass sich die Brüder nicht in ihre islamophoben Aufnahmeländer, sondern in die Umma integrieren. […]

  4. bruriah Says:

    Was ich an der ganzen Geschichte wesentlich interessanter finde, ist, dass gesagt wurde, dass es sich bei dem Mädchen und ihrer Familie um „palästinensische Flüchtlinge“ handelt. Und niemand fragt mal ganz dezent, wie es möglich ist, dass Menschen, die seit fast 70 Jahren im Libanon leben (bzw. dort geboren wurden) als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden.
    Ich habe mich vor Jahren in einem Deutschkurs mal ganz dumm gestellt und einen Teilnehmer aus dem Libanon, der aber darauf bestand Palästinenser zu sein, gefragt, wie das möglich sei. Holla, die Waldfee, da war was los. Selbst den pakistanischen, afghanischen und malayischen Kursteilnehmern waren seine „Erklärungen“ nicht eingägig.Fazit: selbst gestandene Muslime verstehen das Theater ihrer nahöstlichen Brüder um die „Palästinenserfrage“ nicht mehr. Und da war von IS noch nicht die Rede.

  5. ws Says:

    Im Interview mit der WELT hat sie sich ja schon auf das Kopftuch gefreut, das sie in zwei Jahren tragen möchte.

    Wegen mir kann sie Differentialgleichungen dritten Grades im Handstand lösen – wer Kopftuch trägt, will geistig hier NICHT ankommen.

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