Archive for 1. September 2015

Warum Germany? Warum nicht Saudi-Barbarien?

September 1, 2015

Warum wollen islamische Asylwerber unbedingt nach „Germany“, während es in der unmittelbaren Nachbarschaft äußerst wohlhabende Länder gäbe, in welchen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte?

Um nach Saudi-Arabien zu gelangen, müsste man keine gefährlichen Meere und Grenzen überwinden.

Von Syrien aus müsste man lediglich durch Jordanien fahren, wo sich viele syrische Flüchtlinge ohnehin schon aufhalten.

Trotzdem sind die Asylzahlen in den reichen Golfstaaten wie Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und den Emiraten geradezu lachhaft:

http://data.worldbank.org/indicator/SM.POP.REFG

Klar fürchten die Golfstaaten um ihre Stabilität und reißen sich nicht gerade darum, ihre Glaubensbrüder aufzunehmen.

Deswegen werden Inder und Philippinos von den Scheichs und Emiren als Arbeitskräfte bevorzugt.

Dass die Mehrheit der Europäer auf die islamischen Flüchtlingsmassen auch nicht gerade begeistert reagiert, hindert Muslime allerdings nicht daran, etliche Grenzen zu überwinden, um ins gelobte Asyl-Mekka zu gelangen.

Was könnte wohl den Unterschied ausmachen?

Der saudische Wohlfahrtsstaat steht nur Saudis zur Verfügung, während alle anderen (selbst die arabischen Brüder) wie die Inder schuften müssen:

Aus den Öleinnahmen konnte Saudi-Arabien einen Wohlfahrtsstaat aufbauen, in dem die Bürger jahrzehntelang keinen Riyal Steuern zahlten. Wirkliche Arbeit dürften die wenigsten Landeskinder kennen gelernt haben. Sie haben zwar Anspruch auf Ausbildung, häufig inklusive Auslandsstipendium, doch fürs Grobe waren immer die Einwanderer aus den Philippinen, Pakistan oder Jordanien zuständig.

(Die Zeit)

In Deutschland ist es umgekehrt.

Dort müssen die Steuerzahler dafür aufkommen, dass alle Asylanten mit allen Segnungen des Wohlfahrtsstaates versorgt werden.

Werbeanzeigen

Kein Weg führt an „No Way“ vorbei

September 1, 2015

Mehr als 2000 Flüchtlinge sind zuletzt in Zügen aus Ungarn in Bayern angekommen. Kanzlerin Merkel kritisiert das Vorgehen der Regierung Orbán. EU-Kommissionschef Juncker droht mit Strafverfahren gegen Mitgliedstaaten, die Asylregeln verletzen.

(FAZ)

Als Italiens linke Regierung sich dazu entschloss, alle Boote aus Libyen und Tunesien aufzufischen und den Grenzschutz aufzugeben, wurde dieses Verhalten von Deutschlands Regierung abgenickt, obwohl es klar sein musste, dass die Flüchtlinge wohl nicht in Italien bleiben würden.

David Cameron hatte damals übrigens trotz Englands weniger exponierten Lage sehr deutliche Worte gefunden.

Es war auch relativ klar, dass dann die linksradikale griechische Regierung dem Vorbild der linken italienischen Regierung folgen würde, und ebenfalls auf den Grenzschutz pfeifen würde.

Und wieder wurde das Verhalten abgenickt.

Sich jetzt an der ungarischen Regierung abzuputzen, ist absolut mies.

Ungarn hatte im Gegensatz zu Italien und Griechenland bislang alle Flüchtlinge brav registriert und immerhin versucht, seine EU-Außengrenze zu schützen, wofür man von Frankreichs und Österreichs linken Regierungen prompt abgewatscht wurde.

Ungarn wird das Asylchaos für Deutschland jedoch sicher nicht lösen können.

Langsam wäre es für Europa an der Zeit zu erkennen, dass an Australiens “No Way”-Politik kein Weg vorbeiführt.

Langsam wäre es für Deutschland an der Zeit zu erkennen, dass an Australiens „No Way“-Politik kein Weg vorbeiführt.

Erst LIES! – dann IS

September 1, 2015

Die materielle Versorgung von Glaubensbrüdern überlassen die Saudi-Barbaren gerne den Kuffar.

Dafür kümmert man sich mit wohltätigen Stiftungen um das geistige Wohl:

Lies

(Bei Tobias Huch gefunden)

Durch die aufopfernde Dawa-Arbeit wird gewährleistet, dass stets genügend Jihadisten nachgezüchtet werden, die mit ihrer Gewalt dafür sorgen, dass sich der Islam durch immer neue Fluchtwellen weiter verbreiten kann.