WM in Katar, Asyl in Deutschland

Die Kritik an der herzlosen Asylpolitik des Westens ist ein sehr beliebtes Thema bei Katars Al-Jazeera:

Merkel reduces teenage Palestinian refugee to tears

Trotz der angeprangerten Zustände ist Asyl in Katar allerdings kein Thema.

Katar kann sich zwar 400 Millionen im Jahr für Al-Jazeera, eine Fußball-WM und eine aktive Rolle im syrischen Bürgerkrieg (auf Seiten der Muslimbrüder) leisten.

Für die materielle Versorgung der Brüder soll trotzdem der islamophobe Westen zuständig bleiben:

Asyl scheichs

Die Golfstaaten sorgen jedoch mit ihren islamistischen Medien, Moscheen und Dialüg-Zentren, dass sich die Brüder nicht in ihre islamophoben Aufnahmeländer, sondern in die Umma integrieren.

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5 Antworten to “WM in Katar, Asyl in Deutschland”

  1. Olaf Says:

    Ich bin ja kein Pfeilkreuzler, aber…… dieser Orban ist ein wunderbarer Ungar.
    Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn lassen sich von FDJ-Angela und dem Eichhörnle Gauck nicht für dumm verkaufen. Die grüne BRD sollte vielleicht der arabischen Union beitreten.

  2. Asyl bei den unverbesserlichen Rassisten? | Aron Sperber Says:

    […] lieber zu den Muslimbrüdern will, müsste lediglich ein Land weiter […]

  3. Motive für islamophobe Fake Crimes | Aron Sperber Says:

    […] zu gewähren, wird in Katar zwar grundsätzlich nicht als eigene Pflicht, sondern als Aufgabe des Westens angesehen (daher haben lediglich knapp 1000 Syrer in Katar Asyl […]

  4. Dotcom-Blasen und Burkas | Aron Sperber Says:

    […] für die Aufnahme von islamischen Brüdern in Qatar gibt der Emir seine Kohle lieber für Neymar in Paris aus. Dafür sorgt er dafür, dass […]

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