Grausliche Proleten, schönes Weltproletariat

Vom einheimischen Proletariat haben linke Vordenker nicht die beste Meinung:

Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zukreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe.

(Profil)

Schließlich haben sich die bockigen Proleten beständig geweigert, sich von den linken Vordenkern zur Weltrevolution führen zu lassen.

Folglich ist man immer auf der Suche nach einem neuen jüngeren, schöneren Proletariat:

Die Flüchtlinge aus dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger.

Ob sich ausgerechnet das islamische Proletariat als fügsamer erweisen wird, ist jedoch zu bezweifeln.

Im Iran wurden die linken Kinder schnell von der eigenen Revolution gefressen.

Die Unterstützung linker nützlicher Idioten nimmt man zwar immer gerne an, dann macht jedoch auch das islamische Proletariat lieber sein eigenes Ding.

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5 Antworten to “Grausliche Proleten, schönes Weltproletariat”

  1. American Viewer Says:

    Wenn man keine Argumente hat, nennt man seine Gegner eben „Pack“ und macht ihr Aussehen zum Thema. Wer hätte gedacht, dass das Proletariat aussieht wie Proletariat? Sie können sich nicht alle Hollywood-Zähne leisten. Das sind ganz neue Erkenntnis für die Journalisten.

    Wie meinte Gregor Gysi immer beim luxuriösen Dinieren: „Man muss nicht arm sein, um gegen Armut zu sein.“ Fehlt nur noch: „Sollen sie doch Kuchen essen.“

  2. Neues Proletariat, neues Glück? | Aron Sperber Says:

    […] ist man immer auf der Suche nach einem neuen jüngeren, schöneren Proletariat, in das man seine revolutionären Wünsche reinprojizieren […]

  3. Kampf um den Park | Aron Sperber Says:

    […] stolpern auch die gutmenschlichsten Medien über gewisse Realitäten, die man zuvor noch als “rechte Hetze” abgekanzelt […]

  4. Schlacht um den Park | Aron Sperber Says:

    […] oder später stolpern jedoch selbst die politisch-korrektesten Medien über gewisse Realitäten, die man zuvor noch als “rechte Hetze” abgekanzelt […]

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