Archive for 16. September 2015

Putins miesen Sieg in Syrien akzeptieren

September 16, 2015

Putin hat stets alles dafür getan, um Assad als einzige Alternative zu den Dschihadisten erscheinen zu lassen.

Aufgrund der Angst des Westens, sich durch ein zu starkes Engagement, die Hände schmutzig zu machen, hatte Putin letztlich großen Erfolg mit seiner Politik.

Heute gibt es in Syrien tatsächlich praktisch nur noch Assad und den IS.

Auch wenn mehr Menschen durch das Assad-Regime getötet wurden als durch den IS, ist der wahnsinnige IS die wesentlich größere Bedrohung für unsere Zivilisation.

Die Chance, eine Alternative zu Assad und dem Dschihad zu etablieren, hat man nicht genützt, jetzt sollte man das geringere Übel akzeptieren.

Man musste sich in der Geschichte schon mit schlimmeren Verbrechern als Putin und Assad zusammentun, um noch schlimmere Verbrecher zu stoppen.

Wen man allerdings außen vor lassen kann, ist Erdogan.

Als der Islamische Staat im Vormarsch war, sah der Islamist Erdogan keinen Grund zum Einschreiten.

Erst als die Kurden große Gebiete vom IS eroberten, beschloss Erdogan etwas „gegen die Terroristen“ zu unternehmen.

Dass Erdogan nicht den IS, sondern die Gegner des IS als „die Terroristen“ ansieht, hat er in den letzen Wochen unmissverständlich gezeigt.

Werbeanzeigen

Die besondere Beweiskraft der Lügenmedien

September 16, 2015

Russland schlug bereits vor drei Jahren einen Friedensplan für Syrien vor, der auch den Rücktritt des syrischen Machthabers Bashar al-Assad vorsah – doch die USA, Frankreich und Großbritannien hätten den Plan damals ignoriert, sagt der frühere finnische Präsident und Friedensnobelpreisträger Martti Ahtisaari, der damals an den Verhandlungen beteiligt war.

Er habe im Februar 2012 Gespräche mit den Botschaftern der fünf ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates geführt, sagte Ahtisaari laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“.

Assad war stets integraler Bestandteil von Putins Syrien-Politik, denn ohne Assad wäre Putin aus Syrien draußen gewesen.

Folglich hätte Putin so einen Friedensplan niemals abgesegnet, und die Existenz eines solchen Friedensplanes entspringt wohl der eitlen Phantasie eines senilen Friedensnobelpreisträgers.

Trotzdem beten sämtliche Medien diesen Unsinn völlig unkritisch nach.

Und dieser Unsinn wird noch jahrelang im Internet als Tatsache für Putins Friedfertigkeit und die Bösartigkeit des Westens kursieren.

Wenn verschwörungstheoretischer Unsinn in den „Lügenmedien“ verbreitet wird, hat er für Verschwörungstheoretiker paradoxerweise besondere Beweiskraft nach dem Motto: „Wenn es sogar die Lügenmedien zugeben, muss es stimmen“.

Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates

September 16, 2015

Unsere europäische Arbeitswelt erfordert sehr hohe Qualifikationen, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden.

Daher bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten oder die Sozialhilfe als legale Einkommensquelle.

Für jeden Steuerzahler bedeutet jedes Kind eine große finanzielle Belastung.

Für jeden Sozialhilfe-Empfänger bedeutet es hingegen einen finanziellen Gewinn.

Ab dem 3. Kind übersteigt die Sozialhilfe die Einnahmen durch die Hilfstätigkeiten.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Fast alle Frauen, die man auf den Bildern der aktuellen Flüchtlingswelle sieht, tragen Kopftuch.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezweigt, dass bei der nächsten „benachteiligten Generation“ das Kopftuch nicht abgelegt, sondern oft sogar zur Burka aufgerüstet wird:

Wiener ISmadln

(Bosnische IS-Mädels aus Wien)