Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates

Unsere europäische Arbeitswelt erfordert sehr hohe Qualifikationen, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden.

Daher bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten oder die Sozialhilfe als legale Einkommensquelle.

Für jeden Steuerzahler bedeutet jedes Kind eine große finanzielle Belastung.

Für jeden Sozialhilfe-Empfänger bedeutet es hingegen einen finanziellen Gewinn.

Ab dem 3. Kind übersteigt die Sozialhilfe die Einnahmen durch die Hilfstätigkeiten.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Fast alle Frauen, die man auf den Bildern der aktuellen Flüchtlingswelle sieht, tragen Kopftuch.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezweigt, dass bei der nächsten „benachteiligten Generation“ das Kopftuch nicht abgelegt, sondern oft sogar zur Burka aufgerüstet wird:

Wiener ISmadln

(Bosnische IS-Mädels aus Wien)

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7 Antworten to “Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates”

  1. ribi Says:

    aron: ich befürchte, dass für europäische arme der sozialstaat eingeschränkt wird. ich höre schon die argumente, „bist du etwa gegn flüchtlinge“. nein, bin nur für hilfe vor ort und mrd. obergrenzen! mir geht es auch um die europ. kultur, du weißt, die bedeutet mir was!

    • aron2201sperber Says:

      wenn es nur um die europäische Kultur ginge, hätte ich keine Probleme.

      hier steht leider unsere Zivilisation auf dem Spiel, wenn wir nicht bald aufwachen

      im besten Fall werden wir faschistoid wie Putin, im schlimmsten Fall werden wir vom IS unterworfen oder gleich umgebracht

  2. arprin Says:

    Hoffen wir darauf:
    http://www.theguardian.com/global/2015/may/17/losing-their-religion-british-ex-muslims-non-believers-hidden-crisis-faith

    • aron2201sperber Says:

      gibt es sicher – ich kenne absolut großartige geborene Muslime, die auf ihre Religion absolut pfeifen.

      leider geht die Entwicklung bei der Mehrheit derzeit in eine ganz andere Richtung,

      und über die aktuelle Entwicklung sind gerade die säkularen Muslime besonders besorgt

  3. ribi Says:

    aron: ich möchte wie in europa leben, deine usa steht mir nicht näher alsaustralien oder brasilien!demokratie gefällt uns hier, andere länder sollen sich um sich kümmern!nur wenn sie uns angreifen oder akut gefährden, bin ich für einmischung!australien nimmt genug leute auf, halt auf eine andere art, die als fremdenfeindlich zu bezeichnen, gerade in mode, ist peinlich!ich erinnere an den moralphilosophen singer, der zu recht anmerkt, es ist nicht humaner, die , welche sich 4000 euro überfahtkosten leisten könnnen aufzunehmen, als sie aus den unterversorgten lagern zu holen! europa muss christlich geprät, mit leichten jüdich-moslemischen insprengeln bleiben!

  4. Die Subkultur der importieren Jugend | Aron Sperber Says:

    […] darf gespannt sein, welche Subkultur die Kinder dieser wesentlich größeren und von vornherein islamischeren Flüchtlingsgruppe wohl hervorbringen […]

  5. Die Subkultur der Asyl-Jugend | Aron Sperber Says:

    […] darf gespannt sein, welche Subkultur die Kinder dieser wesentlich größeren und von vornherein islamischeren Flüchtlingsgruppe wohl hervorbringen […]

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