Archive for September 2015

Die illegale Einreise nicht mehr belohnen

September 22, 2015

„Asyl auf Zeit“ wird niemanden abschrecken, zumal auch viele Flüchtlinge, die gar keine Chance auf Asyl haben, sich nach Europa schleppen lassen.

Denn auch Leute ohne Asylgründe erhalten als Asylwerber einen legalen Aufenthalt und können damit rechnen, für ihre Hartnäckigkeit am Ende zumindest mit einem Bleiberecht entschädigt zu werden.

Solange der illegale Grenzübertritt mit einem legalen Status im Asylverfahren belohnt wird, zahlt sich die Reise aus.

Dass sich unter den Geschleppten auch ein paar Prozent echte Flüchtlinge befinden, dient nach wie vor als Rechtfertigung, sämtlichen Geschleppten einen legalen Aufenthalt mit dem Genuss aller Segnungen des europäischen Wohlfahrtsstaat zu gewähren.

Solange man sich von jener Praxis nicht verabschiedet, werden sich immer Schlepper finden, die die Nachfrage der Geschleppten befriedigen.

Würde man hingegen die illegale Einreise konsequent bestrafen und alle ohne Asylverfahren in die Transitländer zurückschicken, würde sich die illegale Einreise nicht mehr auszahlen und das „Sterben im Mittelmeer“ wäre rasch beendet.

Die EU könnte sich dann auf die echten Flüchtlinge konzentrieren und direkt aus UN-Lagern vertriebene Menschen aufnehmen, die man dann gerecht unter den Mitgliedsstaaten verteilen könnte.

Eine gerechte Verteilung müsste die EU natürlich auch gegenüber den reichen Golfstaaten einfordern.

Warum müssen islamische Asylwerber durch die halbe Welt reisen, während es in der unmittelbaren Nachbarschaft äußerst wohlhabende Länder gibt, in welchen die Integration aufgrund der gemeinsamen Sprache und Religion kein Problem darstellen sollte?

Warum übt die EU keinen Druck auf jene Staaten aus, endlich auch Verantwortung zu übernehmen?

Klar wäre die Aufnahme von arabischen Flüchtlingen für die Ölscheichs mit einem gewissen Risiko von Destabilisierung verbunden.

Dieses Risiko müssen die europäischen Demokratien allerdings auch tragen, nur dass sie keine Erdöl-Milliarden zur Verfügung haben.

Wer bei der Anprangerung der „islamophoben Asylpolitik“ des Westens den Mund gerne voll nimmt, soll endlich zeigen, wie islamische Solidarität aussieht.

In Saudi-Barbarien ist der Wahabismus ohnehin Staatsreligion, Katar und die Emirate könnten die „gemäßigten“ Muslimbrüder aufnehmen.

Die EU könnte sich stattdessen auf die Opfer des islamistischen Irrsinns wie Christen und säkulare Muslime konzentrieren.

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Der Judenstaat als Sündenbock für das deutsche Asyl-Chaos

September 20, 2015

Fast alle Flüchtlinge kommen aus der Islamischen Welt.

Wäre der Islam an den Problemen der Islamischen Welt schuld, wären die Anliegen von Pegida wohl nicht ganz unberechtigt, zumal der Islam immer stärker auch zum Teil unserer Welt wird.

Daher müssen Politiker, die den Islam in Deutschland Willkommen heißen, einen anderen Schuldigen für die Probleme der Islamischen Welt finden:

Jenas OB: „Deutschland muss Zurückhaltung gegenüber Israel aufgeben“

„Die islamfeindliche US-Politik der vergangenen Jahrzehnte trägt ihre Früchte“, sagte Schröter in Jena mit Blick auf den Zustrom Hunderttausender Flüchtlinge allein nach Deutschland. Eine gravierende Änderung der Politik sei nötig, um die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten zu entschärfen.

Auch seinen Parteikollegen und Außenminister Frank-Walter Steinmeier sieht Schröter in der Pflicht. „Deutschland muss seine Rolle im Nahost-Konflikt ändern“, betonte der Sozialdemokrat. „Es muss aus seiner vornehmen Zurückhaltung gegenüber Israel als Besatzerstaat heraustreten.“

(Thüringische Landeszeitung)

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine Weiterverbreitung.

Denn Asylschutz wird zwar bei der westlichen Zivilisation gesucht, der Islam wird jedoch trotzdem nicht aufgegeben, denn schuld an den eigenen Problemen ist natürlich nicht der eigene Islam, sondern der Westen und Israel.

Diese islamische Sicht der Dinge wird auch von den Aufnahmegesellschaften übernommen, zumal man so einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Islam aus dem Weg gehen kann.

Dass biedere SPD-Politiker, die Muslime gerne als die neuen Juden darstellen, die Schuldzuweisungen gegen den Judenstaat so bereitwillig übernehmen, zeigt wie wichtig Israel für Europas echte Juden immer noch ist.

Putins miesen Sieg in Syrien akzeptieren

September 16, 2015

Putin hat stets alles dafür getan, um Assad als einzige Alternative zu den Dschihadisten erscheinen zu lassen.

Aufgrund der Angst des Westens, sich durch ein zu starkes Engagement, die Hände schmutzig zu machen, hatte Putin letztlich großen Erfolg mit seiner Politik.

Heute gibt es in Syrien tatsächlich praktisch nur noch Assad und den IS.

Auch wenn mehr Menschen durch das Assad-Regime getötet wurden als durch den IS, ist der wahnsinnige IS die wesentlich größere Bedrohung für unsere Zivilisation.

Die Chance, eine Alternative zu Assad und dem Dschihad zu etablieren, hat man nicht genützt, jetzt sollte man das geringere Übel akzeptieren.

Man musste sich in der Geschichte schon mit schlimmeren Verbrechern als Putin und Assad zusammentun, um noch schlimmere Verbrecher zu stoppen.

Wen man allerdings außen vor lassen kann, ist Erdogan.

Als der Islamische Staat im Vormarsch war, sah der Islamist Erdogan keinen Grund zum Einschreiten.

Erst als die Kurden große Gebiete vom IS eroberten, beschloss Erdogan etwas „gegen die Terroristen“ zu unternehmen.

Dass Erdogan nicht den IS, sondern die Gegner des IS als „die Terroristen“ ansieht, hat er in den letzen Wochen unmissverständlich gezeigt.

Die besondere Beweiskraft der Lügenmedien

September 16, 2015

Russland schlug bereits vor drei Jahren einen Friedensplan für Syrien vor, der auch den Rücktritt des syrischen Machthabers Bashar al-Assad vorsah – doch die USA, Frankreich und Großbritannien hätten den Plan damals ignoriert, sagt der frühere finnische Präsident und Friedensnobelpreisträger Martti Ahtisaari, der damals an den Verhandlungen beteiligt war.

Er habe im Februar 2012 Gespräche mit den Botschaftern der fünf ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates geführt, sagte Ahtisaari laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Guardian“.

Assad war stets integraler Bestandteil von Putins Syrien-Politik, denn ohne Assad wäre Putin aus Syrien draußen gewesen.

Folglich hätte Putin so einen Friedensplan niemals abgesegnet, und die Existenz eines solchen Friedensplanes entspringt wohl der eitlen Phantasie eines senilen Friedensnobelpreisträgers.

Trotzdem beten sämtliche Medien diesen Unsinn völlig unkritisch nach.

Und dieser Unsinn wird noch jahrelang im Internet als Tatsache für Putins Friedfertigkeit und die Bösartigkeit des Westens kursieren.

Wenn verschwörungstheoretischer Unsinn in den „Lügenmedien“ verbreitet wird, hat er für Verschwörungstheoretiker paradoxerweise besondere Beweiskraft nach dem Motto: „Wenn es sogar die Lügenmedien zugeben, muss es stimmen“.

Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates

September 16, 2015

Unsere europäische Arbeitswelt erfordert sehr hohe Qualifikationen, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden.

Daher bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten oder die Sozialhilfe als legale Einkommensquelle.

Für jeden Steuerzahler bedeutet jedes Kind eine große finanzielle Belastung.

Für jeden Sozialhilfe-Empfänger bedeutet es hingegen einen finanziellen Gewinn.

Ab dem 3. Kind übersteigt die Sozialhilfe die Einnahmen durch die Hilfstätigkeiten.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Fast alle Frauen, die man auf den Bildern der aktuellen Flüchtlingswelle sieht, tragen Kopftuch.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezweigt, dass bei der nächsten „benachteiligten Generation“ das Kopftuch nicht abgelegt, sondern oft sogar zur Burka aufgerüstet wird:

Wiener ISmadln

(Bosnische IS-Mädels aus Wien)

50 % der Syrer sind Syrer

September 15, 2015

Nur 50 Prozent der ankommenden Flüchtlinge, die sich als Syrer ausgeben, sind auch tatsächlich Syrer. „Das ärgert mich ein bisschen.“ In diesem Moment geht ein junger Mann vorbei. Er lächelt, begrüßt die Übersetzerin. Er sei Algerier, wolle nach Deutschland, habe aber keine Papiere, meint sie. Ob er zu allen so ehrlich ist? „Eher nicht.“ Als wir ihn später nach seiner Nationalität fragen, meint er plötzlich: „Syria, Syria“.

Es ist schwer, die Aussagen der Menschen zu verifizieren. Viele Flüchtlinge sind ohne Papiere unterwegs, manche mit gefälschten Pässen. Das bestätigt die EU-Grenzagentur Frontex. Die Menschen würden wissen, „dass sie so einfacher Asyl in der EU erhalten“.

(Kurier)

Wie hoch war wohl der Prozentsatz an echten Syrern bei den offensichtlich nur mit schwarzafrikanischen Migranten besetzten Booten aus Nordafrika, bei denen von der Migrations-Lobby trotzdem stets dreist behauptet wurde, es handle sich „zum größten Teil um Syrer„?

Syrer aus Libyen

Wenn sogar Schwarzafrikaner, die aus Nordafrika aufbrechen als Syrer durchgehen, verwundert es nicht, dass von Algerien bis Pakistan ebenfalls viele Menschen nun als Syrer ihr Glück versuchen.

Außengrenzen auf, Innengrenzen zu

September 14, 2015

Im Gegensatz zum Euro war der Wegfall der innereuropäischen Grenzkontrollen eine Errungenschaft, von der die europäischen Bürger sehr profitierten.

Ohne effizienten Schutz der EU-Außengrenzen war es jedoch nur eine Frage der Zeit, dass innerhalb der EU wieder Grenzen aufgezogen werden müssen.

Nach der Tragödie von Lampedusa wurde der Schutz der Außengrenzen fahrlässig aufgegeben.

Als Italiens linke Regierung sich dazu entschloss, alle Boote aus Libyen und Tunesien aufzufischen und den Grenzschutz aufzugeben, wurde dieses Verhalten von Deutschlands Regierung abgenickt, obwohl es klar sein musste, dass die Flüchtlinge wohl nicht in Italien bleiben würden.

David Cameron hatte damals übrigens trotz Englands weniger exponierten Lage sehr deutliche Worte gefunden.

Es war auch relativ klar, dass dann die linksradikale griechische Regierung dem Vorbild der linken italienischen Regierung folgen würde, und ebenfalls auf den Grenzschutz pfeifen würde.

Und wieder wurde das Verhalten abgenickt.

Ungarn hatte im Gegensatz zu Italien und Griechenland lange Zeit alle Flüchtlinge brav registriert und immerhin versucht, seine EU-Außengrenze zu schützen, wofür man von Frankreichs und Österreichs linken Regierungen prompt abgewatscht wurde.

Dass Ungarn das Asylchaos nicht für Deutschland lösen würde, musste selbst der orientierungslosen Frau Merkel klar sein.

Langsam wäre es für Europa an der Zeit zu erkennen, dass an Australiens “No Way”-Politik kein Weg vorbeiführt.

Orban macht den Faymann

September 14, 2015

Trotz des fatalen Signals der orientierungslosen deutschen Kanzlerin versuchte Ungarn die EU-Regeln einzuhalten.

Österreich schleuste hingegen einfach alle nach Deutschland durch:

Österreich hatte bis jetzt eine – relativ – bequeme Rolle in der aktuellen Flüchtlingskrise: Die Flüchtlinge wurden verpflegt, unser Ansehen in der Welt stieg, doch letztlich wurden sie nach Deutschland weitergereicht. Auch die Politiker gefielen sich in dieser humanistischen Pose, die es ihnen auch erlaubte, auf die herzlosen Ungarn herabzublicken.

(Die Presse)

Seine bequeme Politik des ungestörten Durchzugs verstärkte zwar die Sogwirkung der Balkanroute, Faymann war allerdings so von seiner humanen Vorgehensweise begeistert, dass er im Spiegel mit der Nazi-Keule über Orban herzog.

Nicht ganz unerwartet hat jetzt Deutschland seine Grenzen zu Österreich geschlossen, und Österreich ist selbst zu einem Zielland geworden, das dringend auf die Kooperation mit dem geschmähten Nachbarn angewiesen wäre.

Mittlerweile hat Orban seine Schengengrenze dicht gemacht und kann den weiteren Zulauf über die Balkanroute selbst kontrollieren.

Daher kann Orban nun Faymanns Politik zum Vorbild nehmen und das in Ungarn befindliche Asylvolk gnädig in das gewünschte Asylmekka Österreich weiterziehen lassen, ohne eine weitere Sogwirkung auf Ungarn befürchten zu müssen:

Nach Angaben des UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) habe Ungarn ganz offensichtlich damit begonnen, die von Serbien kommenden Flüchtlinge nicht mehr zu registrieren, sondern direkt in Zügen zur österreichischen Grenze zu bringen. „Nach unseren Informationen bringen Spezialzüge die Flüchtlinge vom Grenzort Röszke direkt und ohne Halt zur österreichischen Grenze“, sagte Erno Simon, der Repräsentant des UNHCR für Zentraleuropa, am Montag laut AFP.

(ORF)

Bis Österreichs Grenzschließung zu Ungarn funktioniert, wird sich dank Orbans humaner Schleuser-Hilfe der Großteil der ungarischen Asylanten bereits in Österreich befinden.

Ins Land der ungarischen „neuen Nazis“ wird Faymann die „neuen Juden“ dann wohl kaum zurückschicken können.

Sind die Araber die neuen Juden?

September 12, 2015

Der österreichische Bundeskanzler hat das harte Vorgehen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit der NS-Rassenpolitik verglichen. „Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woandershin fahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents“.

(Spiegel)

Niemand hat die Flüchtlinge in Züge gesteckt. Diese Menschen sind völlig freiwillig nach Europa gereist, obwohl sie als Araber und Muslime über 20 arabische und über 40 muslimische Staaten zur Verfügung hätten.

Das einzige, was ihnen dort fehlen würde, sind die Leistungen des deutschen und skandinavischen Wohlfahrtsstaates.

Juden hatten hingegen keinen einzigen Staat zur Verfügung.

Deswegen ist Israel für Juden auch so wichtig, wofür jedoch gerade Faymanns israelkritische Parteigenossen wenig Verständnis haben.

Auf das europäische Asylsystem sollte man sich als Jude besser nicht verlassen, obwohl es für echte Verfolgte wie die Juden unter dem Nazi-Regime geschaffen wurde.

Viel zu leicht ist es mit Personen verstopft, die fälschlich für echte Verfolgte gehalten werden.

Dabei handelt es sich leider oft ausgerechnet um die schlimmsten Feinde der Juden, bei denen ein Vergleich mit den Nazis durchaus passend wäre.

Flucht vor Verantwortung

September 11, 2015

Die Bush-Ära war für uns Europäer sehr bequem.

Man konnte sich einfach nobel heraushalten und sich dafür auch noch selbst auf die Schulter klopfen.

Deswegen wird auch nach 7 Jahren Obama gerne so getan, als ob die interventionistische Bush-Ära immer noch andauern würde.

Der Irak-Krieg mag ein Fehler gewesen sein, trotzdem wurde der Irak von Bush in einem halbwegs geordneten Zustand übergeben, und die deutschen Asylzahlen waren am Ende der Bush-Ära an einem historischen Tiefststand.

Die ewige Schuldzuweisung an die USA ist eine Flucht vor der eigenen Verantwortung.

Indem man die Flüchtlingskrise als unabwendbare Naturkatastrophe beschreibt, die durch die Intervention der Amerikaner ausgelöst worden sei, kann man sich vor allen unangenehmen Entscheidungen drücken.

Es gibt es keine Ansätze zu einer Lösung der Krise in Syrien, gleichzeitig fühlt man sich auch nicht für den Schutz der eigenen Grenzen verantwortlich.

Auch die Flüchtlinge, die Deutschlands Willkommenskultur in Anspruch nehmen, teilen zu einem großen Teil das Schuld-Schema ihrer Aufnahmegesellschaft:

Unter Syrern gebe es die Haltung, der IS sei ein Produkt des Westens, es gebe Verschwörungstheorien, dass die USA den IS erfunden hätten.

(Spiegel)

Geflohene Assad-Anhänger geben dem Westen die Schuld, weil der Westen gegen Assad war, Assad-Gegner geben dem Westen die Schuld, weil der Westen nicht genug gegen Assad unternommen habe.

Leider ist die Schuldzuweisung an den Westen so ziemlich das einzige, was man mit der westlichen Aufnahmegesellschaft gemein hat.

Dank der westlichen Schuld braucht man sich nicht mit den Gründen, die in der islamischen Welt zur eigenen Vertreibung geführt haben, auseinanderzusetzen.

Statt Verantwortung für die eigenen Probleme zu übernehmen, kann man so die eigenen Probleme mit bestem Gewissen in die schuldige westliche Aufnahmegesellschaft importieren.