Archive for Oktober 2015

Mad Merkel macht die Querfront salonfähig

Oktober 31, 2015

Versagt die etablierte Politik, bekommen linke und rechte Scharlatane ihre Chance – und immer öfter auch eine Kombination aus beiden Radikalismen:

Stattdessen formiert sich seit Jahren eine Bewegung, die Versatzstücke linker und rechter Ideologien kombiniert und sie anschlussfähig für Teile des von den etablierten Parteien enttäuschten Bürgertums macht: die Querfront.

(Cicero)

Jakob Augstein reagierte in einer TV-Diskussion peinlich berührt, als er von einer Pegida-Sprecherin jene „linken Versatzstücke“ zu hören bekam, die auch von ihm selbst stammen könnten.

Anders als ihre historischen Vorläufer gelingt es der aktuellen Querfront-Bewegung jedoch erfolgreich – das zeigt auch eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung –, weit verbreitete, gesellschaftlich etablierte Feindbilder zu bündeln. Dies sind: ein massiver Antiamerikanismus, Überfremdungsängste und eine radikale Kritik an der Globalisierung, dem „Neoliberalismus“ oder der „Finanzmafia“.

Erklärter Hauptfeind sind die USA, die für so ziemlich alle Übel der Welt verantwortlich gemacht werden – von der Eurokrise bis zur Flüchtlingskrise. Die westlichen politischen Eliten werden als willfährige Büttel Washingtons und der New Yorker „Bankenmafia“ dargestellt. Von den „Systemmedien“ werden diese Tatsachen bewusst verschwiegen. Man verehrt Putin und glaubt dem kremlgesteuerten Propagandasender „Russia Today“ (RT).

Vermeintliche Protagonisten der Szene sind unter anderem der ehemalige „konkret“-Redakteur Jürgen Elsässer, der das Magazin „Compact“ herausgibt, der frühere rbb-Mitarbeiter Ken Jebsen, der einstige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte.

Der gefährliche Reiz ihrer Rhetorik liegt darin, sich aufklärerisch zu geben und im Namen des gesunden Menschenverstandes zu sprechen, gegen die korrupten Eliten. Auf subtile Weise appelliert man so an die intellektuelle Eitelkeit des mündigen Bürgers: sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und das zu durchschauen, was die Mächtigen verschweigen.

Dass Obskuranten wie Jürgen Elsässer sich heute als Aufklärer verkaufen können, haben wir Mad Merkel zu verdanken.

Die Islamisierung ist eine sehr reale Gefahr, und die etablierte Politik scheint dieser Gefahr nicht gewachsen zu sein.

Auch der Kommunismus stellte nach dem Ersten Weltkrieg in vielen Ländern eine sehr reale Bedrohung dar.

Hitler war mit dem Versprechen angetreten, die Deutschen vor jener Gefahr zu bewahren.

Bei Hitler war der Kommunismus jedoch nicht einfach der Kommunismus, sondern Teil einer großen jüdischen Weltverschwörung.

Zumal Juden und Freimaurer nach Hitlers Ansicht nicht nur den Kommunismus, sondern auch alle Demokratien steuerten, sah sich Hitler dazu ermächtigt, die eigene Demokratie nach seiner Machtergreifung abzuschaffen und alle anderen freien Demokratien militärisch anzugreifen.

Dabei scheute der Anti-Bolschewist nicht davor zurück, sich mit dem bolschewistischen Hauptfeind zu verbünden.

Am Ende waren Millionen Juden ausgerottet und halb Europa kommunistisch.

Heute stellt der Islamismus eine mindestens genauso reale Gefahr für die Welt dar wie der Kommunismus zu Hitlers Zeiten.

Und wieder gibt es in Deutschland Demagogen, welche die reale Bedrohung dafür ausnützen wollen, ihren eigenen Kampf zu führen.

Advertisements

Afghanistan schickt seine Soldaten fort

Oktober 30, 2015

Bei den afghanischen „Kindern“, die alleine nach Europa reisen, handelt es sich meistens um junge Männer, die nur deswegen als minderjährig gelten, weil sie ohne Dokumente kommen, und man das genaue Alter nicht feststellen kann.

Diese jungen Männer wären dazu prädestiniert, in der Afghanischen Armee selbst für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.

Stattdessen unterstützt die afghanische Regierung ihre wehrfähigen Männer unter Hinweis auf die schlechte Sicherheitslage bei ihren Asylzügen nach Europa:

Dschurrat sagte: „Wir sind nicht dagegen, dass afghanische Asylbewerber ihr Recht wahrnehmen, Asyl zu beantragen.“ Die Sicherheitslage und die wirtschaftliche Not zwinge Afghanen in bestimmten Provinzen zur Flucht.

„Also bitten wir die Europäische Union, Afghanen in ihrer Notlage bei der Suche nach einem besseren und sichereren Leben zu unterstützen.“ Die EU plant Verhandlungen über ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan für abgelehnte Asylbewerber

Balkhi verwies hingegen im Gespräch auf ein Abkommen mit der Bundesregierung, wonach „schutzlose afghanische Flüchtlinge“ nicht abgeschoben werden dürften. Das betreffe Familien, die durch ein Abschieben zerbrechen würden, sowie Kinder.

(Die Welt)

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates

Oktober 30, 2015

Unsere europäische Arbeitswelt erfordert sehr hohe Qualifikationen, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden.

Daher bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten oder die Sozialhilfe als legale Einkommensquellen.

Für Steuerzahler bedeutet jedes zusätzliche Kind eine große finanzielle Belastung.

Für Sozialhilfe-Empfänger bedeutet es hingegen einen finanziellen Gewinn.

Bereits ab dem 2. Kind übersteigt die Sozialhilfe die Einnahmen, die man durch Hilfstätigkeiten erzielen kann.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Fast alle Frauen, die man auf den Bildern der aktuellen Flüchtlingswelle sieht, tragen Kopftuch.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezweigt, dass bei der nächsten „benachteiligten Generation“ das Kopftuch nicht abgelegt, sondern oft sogar zur Burka aufgerüstet wird:

Wiener ISmadln

(Bosnische IS-Kinder aus Wien)

Warum die Bild zur ARD verkommt

Oktober 29, 2015

Gibt es einen Grund, warum ausgerechnet Bild sein Herz für Migranten entdeckt hat? Ein blattmacherisch nachvollziehbares Motiv, gegen die Lebenswirklichkeit der Stammleser anzuschreiben, ist nicht recht erkennbar. Die Einschätzung mancher Medienbeobachter, das Blatt sei nun mal mit der Kanzlerin verbandelt, trägt wohl kaum. Dass Mad Merkel angezählt ist, pfeifen die Spatzen von der Reichstagskuppel. Und niemand wechselt schneller die Seiten als Bild, wenn ein Regime zu schwächeln beginnt.

Aber da gibt es noch den subjektiven Faktor. Obwohl die Bild ja von Hause aus – gewissermaßen notwendigerweise – ein Haufen Dreck ist, Spottgeburt aus frischen Blutlachen, Nippelblitzern und kalten Bauern (klicken Sie nur mal auf bild.de, erleben Sie das Inferno!), sind die Redakteure privatim doch oftmals freundliche, manchmal sogar sympathische Zeitgenossen. Und ja, diese bestens bezahlten, doch in der Hackordnung der vermeintlich seriösen Presswerker ganz unten angesiedelten Schmutzwühler wollen geliebt werden!

(Wolfgang Röhl – Die Achse des Guten)

Früher hatte bei Bild nur Axel Cäsar Springer das Sagen, heute sind es dieselben angepassten Journalisten-Wichte, die sich auch in den anderen Medien herumtreiben.

Was der deutschen Medienlandschaft fehlt, sind politisch denkende Medienunternehmer wie Rupert Murdoch, die einen anderen Journalismus wollen als den heute angebotenen Einheitsbrei.

Der Operettenkanzler

Oktober 28, 2015

„Wir zäunen Österreich nicht ein“, bemühte sich Faymann im Pressefoyer nach dem Ministerrat klarzustellen. „Es ist ein Unterschied, ob man eine Grenze baut oder ob man ein Türl baut mit Seitenteilen. Es ist kein Zaun rund um Österreich. Das ist eine technische Sicherheitsmaßnahme, die Österreich nicht einkastelt.“

(ORF)

Dass sich Österreich nicht „rund um einzukasteln“ braucht, sondern nur die Südgrenze sichern muss, hat Faymann seinem Watschenmann Orban zu verdanken.

Solche Aussagen erinnern einen daran, was unser Kanzler war, bevor er Politiker wurde:

Nix – wie man seinem Lebenslauf entnehmen kann:

Während seiner Schulzeit am Bundesrealgymnasium am Henriettenplatz in Wien XV trat Faymann der Sozialistischen Jugend, der Jugendorganisation der SPÖ, bei. Seinen Zivildienst absolvierte Faymann bei einer SPÖ-nahen Organisation, dem Verein „Junges Wien“.[1] 1978 schrieb er sich als Student der Rechtswissenschaften ein, besuchte aber nur eine Einführungsvorlesung und absolvierte keine einzige Prüfung.[2] Trotzdem listete sein Lebenslauf, der nach den Angaben der jeweiligen Person von der Parlamentsdirektion erstellt wird, unter Berufsausbildung ein „Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien“ ohne weiteren Kommentar auf, bis dies in den ORF-Sommergesprächen 2012 zum Thema wurde.

Von Faymann erwartet man sich daher auch nichts anderes.

Ob eine Operettenrepublik einen Schlawiner zum Kanzler hat, spielt für Europa keine fatale Rolle.

Das Problem ist natürlich nicht Faymann, sondern Merkel.

Ohne Merkel hätte Faymann auch schon längst den Schwanz eingezogen.

Dass Zäune für Österreich dringend notwendig sein werden, sobald die Bayern mit ihrer durchgedrehten Kanzlerin die Geduld verlieren und die Grenze zu Österreich dichtmachen, kapiert wohl selbst ein Blödmann wie Faymann.

Wie man seinem Lebenslauf entnehmen kann, ist Faymann zwar faul und dumm. Um trotzdem Bundeskanzler zu werden, muss man jedoch zumindest schlau sein.

Das Proletariat hat versagt

Oktober 27, 2015

Wenn die islamischen Massen in den europäischen Wohlfahrtsstaat einmarschieren, und dies den kleinen deutschen Steuerzahlern bzw. „Faschisten“ nicht gefällt, ist daran natürlich nur der Neoliberalismus schuld:

Enttäuschung, Lüge, Hass, Gewalt – wenn aus diesen Zutaten Politik wird, entsteht Faschismus. In Deutschland ist es wieder so weit. Leider scheut sich die Nation, bei der Ursachenforschung tief genug zu graben.

Bude beschreibt eine neue gesellschaftliche Klasse: das Dienstleistungsproletariat. Es sind die Leute, die die Pakete packen, die in der Auslieferung arbeiten, die Häuser und Züge reinigen, in den Supermärkten die Regale füllen und an der Kasse sitzen. Sie arbeiten vierzig, fünfzig Stunden die Woche und haben dafür 900 Euro, vielleicht 1100 in der Tasche.

Der Neoliberalismus hat die Menschen glauben gemacht, ein natürliches Gesetz zu repräsentieren, eine objektive Vernunft. Aber er ist eine totalitäre Ideologie. Er beansprucht und erfasst den ganzen Menschen. Wer im Neoliberalismus versagt, versagt darum total.

(Augstein)

Augstein erklärt das Proletariat zu Versagern im Neoliberalismus.

Damit bestraft er es für seine störrische Weigerung, sich von linken Prinzen wie ihn zur Revolution gegen den Neoliberalismus führen zu lassen.

Das neu importierte islamische Proletariat ist hingegen noch ein unbeschriebenes Blatt, auf das Augstein seine revolutionären Wünsche projizieren kann.

Die türkischen Schutzherren des IS

Oktober 27, 2015

Einen feinen Partner hat sich Europa da ausgesucht:

„Wir haben gesagt: ‚Westlich des Euphrat wird die PYD nicht passieren. Überschreitet sie diesen Punkt, greifen wir an.‘ Zweimal haben wir angegriffen“, erklärte Davutoglu am Montagabend in einem Interview mit A-Haber, einem der regierungsfreundlichen Sender in der Türkei.

(Standard)

Westlich des Euphrat herrscht der IS.

IS

Anderer Schleier, gleiche Ideologie

Oktober 27, 2015

Burka Barbie

Die Burka ist nur die Spitze des islamistischen Eisbergs.

Die Verschleierung variiert zwar von Islamisten-Gruppe zu Islamisten-Gruppe, die Ideologie ist jedoch die gleiche.

Islam bedeutet stets Unterwerfung.

Sunniten, Schiiten, Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Muslime werden heute in erster Linie von anderen Muslimen im Namen des Islam terrorisiert.

Trotzdem zögern sie nicht, sich mit ihren Rivalen zu solidarisieren, wenn es darum geht, sich in ihren großzügigen Asyl-Länderen als Opfer der westlichen “Islamophobie” darzustellen.

Erst wenn man die Aufnahmeländer gemeinsam islamisiert hat, wird man sich wieder der gegenseitigen Bekämpfung widmen.

Immer nur gegen die kleinen Osteuropäer

Oktober 26, 2015

Deutschland bricht zwar alle europäischen Verträge, Sigmar Gabriel glaubt jedoch als Einziger den „Geist der Verträge“ verstanden zu haben:

Warum schulmeistern die Deutschen eigentlich immer nur die Osteuropäer?

Belgien, Dänemark, Holland, UK, Irland lehnen den deutschen Irrweg ebenso ab, müssen sich aber nicht ständig runterputzen lassen.

Mama Merkels Muslimkinder

Oktober 26, 2015

Die islamischen Massen schreien zwar nach “Germany” und “Mama Merkel”.

Werden sie ihrer Mutti tatsächlich dankbar sein?

Die meisten syrischen Flüchtlinge sind Muslimbrüder, was man an der Verschleierung der „Schwestern“ leicht erkennen kann.

Jene sind grundsätzlich auf den Westen angepisst, weil der Westen nicht genug gegen Assad getan habe – und Deutschland zählt samt Mutti nun einmal zum Westen.

Auch am IS ist für die Muslimbrüder der Westen schuld, weil der Westen mit seiner Einmischung grundsätzlich immer an allen Problemen der islamischen Welt schuld sei. Hier übernimmt man einfach pragmatisch alle bereits bestehenden Verschwörungstheorien gegen den Westen, auch wenn sie im Widerspruch zur beklagten Nichteinmischung gegen Assad stehen.

Unterstützt wurden die Muslimbrüder im syrischen Bürgerkrieg von ihrem türkischen Sultan, der ihnen jetzt auch die Tore ins europäische Asyl-Mekka geöffnet hat. Dafür ist man dem eigenen Muslimbruder natürlich schon dankbar.

Erdogan

(Erdogan mit seinem Muslimbruder von der Hamas)

Die wenigen Syrer, die ohne Muslimbruder-Verschleierung kommen, sind Assad-Anhänger, bei denen relativ klar ist, wem gegenüber die Loyalität gilt.

Die ebenso ankommenden IS-Anhänger haben auch guten Grund, wütend auf den Westen zu sein. Anders als von den ersten zwei genannten Bürgerkriegs-Parteien behauptet, wurde der IS sehr wohl vom Westen bekämpft, wenn auch nur aus der Luft, was leider nicht ausreicht.