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Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren

Oktober 2, 2015

Der illegale Grenzübertritt nach Europa wird heute mit einem legalen Aufenthalt belohnt.

Dass sich unter den Geschleppten auch ein paar Prozent echte Flüchtlinge befinden, dient nach wie vor als Rechtfertigung, sämtlichen Geschleppten ein jahrelanges Asylverfahren mit dem Genuss aller Segnungen des europäischen Wohlfahrtsstaat zu gewähren.

Solange man sich von jener Praxis nicht verabschiedet, werden sich immer Schlepper finden, die die Nachfrage der Geschleppten befriedigen.

Würde man hingegen die illegale Einreise konsequent bestrafen und alle ohne Asylverfahren in die Transitländer zurückschicken, würde sich die illegale Einreise nicht mehr auszahlen und das „Sterben im Mittelmeer“ wäre rasch beendet.

Die EU könnte sich dann auf die Opfer der islamischen Barbarei wie Christen und säkulare Muslime konzentrieren.

Europa hat das Recht und die Pflicht, zwischen Tätern und Opfern zu unterscheiden und selbst zu bestimmen, wem bei uns Asyl gewährt wird.

Heute ist es leider so, dass sich Opfer und Täter die Plätze in den europäischen Flüchtlingslagern teilen müssen, wobei die islamistischen Täter an die schon in der Islamischen Welt betriebene Verfolgung ihrer christlichen und säkularen Opfer nahtlos anknüpfen.