Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren

Der illegale Grenzübertritt nach Europa wird heute mit einem legalen Aufenthalt belohnt.

Dass sich unter den Geschleppten auch ein paar Prozent echte Flüchtlinge befinden, dient nach wie vor als Rechtfertigung, sämtlichen Geschleppten ein jahrelanges Asylverfahren mit dem Genuss aller Segnungen des europäischen Wohlfahrtsstaat zu gewähren.

Solange man sich von jener Praxis nicht verabschiedet, werden sich immer Schlepper finden, die die Nachfrage der Geschleppten befriedigen.

Würde man hingegen die illegale Einreise konsequent bestrafen und alle ohne Asylverfahren in die Transitländer zurückschicken, würde sich die illegale Einreise nicht mehr auszahlen und das „Sterben im Mittelmeer“ wäre rasch beendet.

Die EU könnte sich dann auf die Opfer der islamischen Barbarei wie Christen und säkulare Muslime konzentrieren.

Europa hat das Recht und die Pflicht, zwischen Tätern und Opfern zu unterscheiden und selbst zu bestimmen, wem bei uns Asyl gewährt wird.

Heute ist es leider so, dass sich Opfer und Täter die Plätze in den europäischen Flüchtlingslagern teilen müssen, wobei die islamistischen Täter an die schon in der Islamischen Welt betriebene Verfolgung ihrer christlichen und säkularen Opfer nahtlos anknüpfen.

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7 Antworten to “Asyl vor Barbarei statt Asyl für Barbaren”

  1. American Viewer Says:

    Passend dazu der neueste Wahnsinn aus dem Irrenhaus Deutschland:

    In Sachsen ist eine Debatte über den Umgang mit kriminellen Asylbewerbern entbrannt. Hintergrund ist ein Fall, bei dem zwei Asylbewerber in der sächsischen Universitätsstadt Freiberg in einem Netto-Markt eine Angestellte mit Pfefferspray und einer Machete bedroht haben.

    Für Aufregung sorgt nun, dass der Vorgang keinen Einfluss auf das Asylverfahren der beteiligten Männer haben soll. „Die Bevölkerung – und dazu zähle auch ich mich – versteht und akzeptiert so etwas nicht“, erklärte der SPD-Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen.

    Nach der geltenden Rechtslage sind den Behörden jedoch die Hände gebunden. „Grundsätzlich haben Straftaten und Gerichtsverfahren keine Auswirkungen auf das laufende Asylverfahren“, sagte der Sprecher des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Mehmet Ata, dem Handelsblatt.

    Eine Flüchtlingsanerkennung ist nur dann ausgeschlossen, wenn ein Ausländer rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist. Allerdings wird dann immer noch geprüft, ob tatsächlich abgeschoben werden kann. Gilt der Herkunftsstaat als nicht sicher, bleiben auch Straftäter, die zu mehr als drei Jahren Haft verurteil wurden, in Deutschland.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-ich-habe-angst-dass-buerger-gegen-uns-marschieren/12380020.html

  2. aron2201sperber Says:

    Das aktuelle Asylsystem unterscheidet leider nicht zwischen Leuten, die vor Barbarei fliehen müssen und Leuten, die selbst Barbaren sind.

    Genau deswegen muss unser Asylsystem neu verhandelt werden.

  3. aron2201sperber Says:

    Wenn unser Asylsystem nicht Verfolgten hilft, sondern zur Verbreitung der Verfolger-Ideologie dient, ist es zu Recht in Frage zu stellen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/csu-politiker-soeder-fordert-obergrenze-fuer-fluechtlinge-und-stellt-grundrecht-auf-asyl-infrage_id_4988843.html

  4. Kein Weg führt an Australiens „No Way“ vorbei | Aron Sperber Says:

    […] vor anders sieht, ist Australiens Weg die einzige Lösung, um wieder ein sicheres Asyl-Land für von Barbarei verfolgte Menschen zu […]

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