Archive for 17. Oktober 2015

Die Rechte der eigenen Kinder

Oktober 17, 2015

Ich habe hier gestern Fotos einer Kindergartengruppe verbreitet, die von einer voll verschleierten Kindergartenbetreuerin am Naschmarkt begleitet wurden. Die Krone hat diese Fotos zu Recht publiziert und die Verschleierung kritisiert.

Privat mag ja jeder anziehen, was er will, aber auch die MA11 hält fest, dass laut Bildungsplan der Stadt Wien Vollverschleierung und Kindergartenpädagogik unvereinbar sind.

Kinder haben ein Recht darauf, ihren Betreuerinnen ins Gesicht zu schauen, um Reaktionen wahrzunehmen. Soviel Säkularismus müssen Wiens ultrafromme Muslima ertragen.

(Florian Klenk)

Ganz ehrlich ist Herr Klenk natürlich nicht. Es geht in Wahrheit nicht um das Recht jener Kinder auf eine bestimmte Kindergartenpädagogik, sondern um das Recht seiner eigenen Kinder nicht mit der IS-Brut aufwachsen zu müssen.

Naschmarkt

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Saudi-Barbariens Bescheidenheit

Oktober 17, 2015

Saudi-Barbarien will 2,5 Millionen Syrer empfangen haben:

Saudi-Arabien wehrt sich gegen den Vorwurf der Untätigkeit in der syrischen Flüchtlingskrise. Das Land habe seit Beginn des Syrien-Konflikts rund 2,5 Millionen Syrer „empfangen“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA heute unter Berufung auf das saudische Außenministerium. „Um ihre Würde und Sicherheit zu wahren, verfolgt das Königreich die Strategie, sie weder als Flüchtlinge zu behandeln noch sie in Flüchtlingscamps unterzubringen.“

(ORF)

Wenn die Saudis bis jetzt über ihre guten Taten geschwiegen haben, wie großzügig müssen dann erst Katar, Kuweit, Bahrein und die Emirate gewesen sein?

Hoffentlich gibt es da noch genug Syrer, um unsere Schande wieder gut zu machen.

Trägt die Türkei die Hauptlast?

Oktober 17, 2015

Mit mehr als zwei Millionen Schutzsuchenden trage die Türkei derzeit die Hauptlast der Flüchtlinge, so die Kanzlerin weiter. Deshalb werde die Bundesregierung das Land bei der Versorgung der Flüchtlinge und bei der humanitären Hilfe künftig besser unterstützen.

(Die Bundesregierung)

Die Türkei lässt zwar großzügig alle Flüchtlinge einreisen und soll für diese Praxis jetzt auch noch mit Milliardenzahlungen belohnt werden.

Die Last der teuren Versorgung tragen in der Türkei allerdings die meisten Flüchtlinge selber.

Die Türkei ist für die Flüchtlinge daher lediglich ein Transitland wie Griechenland, Mazedonien oder Serbien.

Solange niemand in die Türkei zurückgeschickt wird, kann es sich die türkische Regierung leisten, all ihren Muslimbrüdern großzügig die Tore zu öffnen, zumal sie ohnehin ins europäische Sozial-Mekka weiterziehen werden.

Erst wenn Europa aufhört, die illegalen Einreisen durch Asylverfahren zu belohnen, wird man auch nicht mehr erpressbar sein:

Erpressung

Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier

Oktober 17, 2015

Rund die Hälfte der offiziell 250 dschihadistischen Syrien-Kämpfer aus Österreich waren ursprünglich Flüchtlinge aus Tschetschenien. Ihre Zahl dürfte angesichts der jüngsten russischen Luftangriffe in Syrien steigen: „Meine Kontakte innerhalb des IS aber auch anderer Extremistengruppen berichten mir seit zwei Wochen, dass sie derzeit einen massiven Zustrom neuer tschetschenischer Kämpfer beobachten, weil sie sagen: Wir kämpfen hier gegen den Assad-Verbündeten Putin.“

(ORF)

Obwohl der Tschetschenien-Krieg in Russland bereits vor 10 Jahren beendet wurde, halten sich über 30.000 Tschetschenen als professionelle Dauer-Asylanten in Österreich auf.

Demo Wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Daher hat Österreich auch von allen europäischen Staaten im Verhältnis zur Einwohnerzahl den höchsten Anteil an IS-Kämpfern.

Während die Söhne nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt werden.

Zum Dank für diese Dienste kommt Österreich gleich mit auf die Liste der vom IS noch zu unterwerfenden Länder:

IS Österreich

Statt Sozialhilfe wird man dann eben Steuern von den unterworfenen Kuffar eintreiben.

Viel wird sich also gar nicht ändern.