Das schwächste Glied der Kette

Noch nie hatte der Westen so schwache Leader wie Obama und Merkel.

Wenn Amerika ausfällt und Europa nicht bereit ist, Amerikas Rolle als Ordnungsmacht zu übernehmen, so muss Europa zumindest seine eigenen Grenzen stärker schützen.

Das funktioniert natürlich nicht, wenn das vermeintlich stärkste Glied der Kette sich als das schwächste entpuppt.

Die islamischen Massen schreien zwar nach „Germany“ und „Mama Merkel“.

Kommen sie deswegen als Freunde?

Genauso wie in ihrer eigenen Heimat lehnen sie westliche Werte ab und nehmen ihre eigene Ideologie ins deutsche Asyl-Mekka mit.

Die einzigen westlichen Werte, die angenommen werden, sind die Leistungen des europäischen Wohlfahrtsstaates.

Aufgrund ihrer eigenen Schwäche wissen Obama und Merkel nichts besseres, als auf Erdogan zu setzen.

Damit Obama sich nicht selbst die Hände in Syrien schmutzig machen muss, bekommt Erdogan freie Hand gegen die Kurden, obwohl sie als Einzige den IS bekämpft hatten.

Merkel will Erdogan hingegen für seine bisherigen Schleuser-Dienste jetzt auch noch mit 3 Milliarden und einem EU-Beitritt belohnen, damit wie durch ein Wunder alle Flüchtlinge brav in der Türkei bleiben werden.

Erdogan wird einfach alles abkassieren und Europa erst recht weiter erpressen – bis sie endlich zurücktritt, und wieder wer mit Eiern das Kommando in Europa übernimmt.

Das darf auch gerne eine Frau sein.

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6 Antworten to “Das schwächste Glied der Kette”

  1. Olaf Says:

    Das hat Kornblum schon mal gesagt, die BRD übernimmt keine Verantwortung, deshalb sind sie so „moralisch überlegen“, etwa gegenüber den USA. Wer nichts tut, der kann nichts verkehrt machen, denkt sich Merkel. Allerdings ist dieses Nichtstun, keine Lösung, im Gegenteil, wie wir jetzt bei den inaktiven Grenzschützern sehen. Denn wie schrieb Watzlawick: Man kann nicht nicht handeln.

  2. Marco Says:

    Vielleicht wirke ich jetzt etwas Zynisch aber irgendwie hat es Europa verdient mal etwas „naher Osten“ zu kosten.
    Schliesslich hat Europa immer nur durch Druck der USA ein Minimum unternommen im Nahen Osten, die Drecksarbeit hat man dabei dezent den Amis und den Israelis überlassen, und im nachhinein unter dem Heiligenschein auf die beiden gezeigt und denunziert. Ist ja jetzt noch so, dass man die Schuld für alles denn einzigen Beiden Nationen gibt, welche gezwungen oder sich nicht zu schade waren Frieden in die Region zu bringen. Ich kann mich auch heute wieder einmal nur wiederholen: Am sinnvollsten wäre es im Nahen Osten zu intervenieren und Protektorate zu errichten in denen man Stabile und demokratische (oder zwangsweise Diktatorische) Gemeinschaften etabliert. Das geht natürlich nicht solange irgendwelche Gutmenschenverbände, Pazifisten-Vereine und Friedensmissionen (Europäer) immer wieder mit ihrem geistigen Dünnschiss dazwischen funken. Deshalb mag ich den Europäern die 3.Welt Invasion irgendwie gönnen, denn dann merkt vielleicht auch der hinterste und letzte Idiot, dass man für Frieden und Freiheit kämpfen muss und dass Krieg eben nicht immer nur Sinnlos ist.

  3. aron2201sperber Says:

    wenigstens Österreichs Außenminister kommt zur Vernunft:

    Im Vorfeld der Syrien-Konferenz in Wien forderte Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) einen wirksamen Grenzschutz an den EU-Außengrenzen. Zäune können funktionieren, sagte er am Freitag im Ö1-Morgenjournal unter Verweis auf die bulgarisch-türkische und die spanische Grenze – mehr dazu in oe1.ORF.at. In der Bewältigung der Flüchtlingskrise solle sich Europa nicht von der Türkei abhängig machen.

    Die Aussage, dass Zäune nicht funktionieren, sei „schlicht und ergreifend falsch“, sagte Kurz unter Verweis auf die Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien. Auch in Spanien hätten die Flüchtlingsströme nach der Errichtung eines Zaunes nachgelassen. „Die Frage ist. Will man es tun oder nicht?“

    Kritik an Abhängigikeit von Türkei

    Kurz bekräftigte seine Kritik an der Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei. „Es ist scheinheilig, wenn man als Europa alles tut, um sich möglichst offen zu zeigen, wenn man alles tut, um den Flüchtlingen das Gefühl zu vermitteln, dass sie sich auf den Weg nach Europa machen sollen, und gleichzeitig bezahlt man die Türkei dafür, dass sie die Flüchtlinge aufhält.“

    Es sei sinnvoll, mit der Türkei zu kooperieren, und es sei „notwendig, die Flüchtlingsströme einzudämmen. Denn der Ansturm nach Europa ist viel zu stark.“ Europa sollte sich aber „niemals in eine Abhängigkeit anderer“ begeben. „Europa muss eigenständig die EU-Außengrenzen schützen.“

    http://orf.at/stories/2305708/2305737/

  4. Mama Merkels dankbare Muslimkinder? | Aron Sperber Says:

    […] Die islamischen Massen schreien zwar nach “Germany” und “Mama Merkel”. […]

  5. Erdogans Preis | Aron Sperber Says:

    […] teuersten Preis für Merkels Versagen müssen die Kurden […]

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