Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates

Unsere europäische Arbeitswelt erfordert sehr hohe Qualifikationen, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden. Daher bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten oder die Sozialhilfe als legale Einkommensquellen.

Für Steuerzahler bedeutet jedes zusätzliche Kind eine große finanzielle Belastung. Für Sozialhilfe-Empfänger bedeutet es hingegen einen finanziellen Gewinn. Bereits ab dem 2. Kind übersteigt die Sozialhilfe die Einnahmen, die man durch Hilfstätigkeiten erzielen könnte.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Fast alle Frauen, die man auf den Bildern der aktuellen Flüchtlingswelle sieht, tragen Kopftuch. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezweigt, dass bei der nächsten „benachteiligten Generation“ das Kopftuch nicht abgelegt, sondern oft sogar zur Burka aufgerüstet wird:

Burka Wien

(Bosnische IS-Kinder aus Wien)

14 Antworten to “Die zornigen Kinder des Wohlfahrtsstaates”

  1. aron2201sperber Says:

    es gibt auch muslimische Kinder, die auch zu kritischem Denken fähig sind, und nicht der großzügigen Aufnahmegesellschaft die Schuld am Scheitern vieler islamischer Familien zuweisen:

    «Ich bin stinksauer auf die Generation meiner Eltern, die Ende der achtziger Jahre nach Dänemark kam. Diese Riesengruppe von Flüchtlingen hat ihre Kinder total im Stich gelassen. Sobald sie in Dänemark landeten, schien ihre Rolle als Eltern aufgehört zu haben. Dann konnten wir unsere Väter sehen, wie sie auf Sozialhilfe, mit der Fernbedienung in der Hand, untätig vergammelten, daneben eine desillusionierte Mutter, die nie aufmuckte. Wir, die wir unsere Ausbildung abbrachen, die wir kriminell wurden und Penner, wir wurden nicht vom System im Stich gelassen, sondern von unsern Eltern. Wir sind die elternlose Generation.»

    http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/wir-sind-die-elternlose-generation-1.18188910

    sehr viele werden jedoch schlimmer als ihre Eltern – und wenden sich nach ihrer Gangster -Karriere einem noch radikaleren Islam zu:

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/01/09/der-kreislauf-des-euro-dschihadismus/

  2. Österreichs asoziale Familienbeihilfe | Aron Sperber Says:

    […] Kinder-Kriegen zahlt sich im Moment nur für Transfer-Bezieher aus, auch wenn der Staat großzügig Familienbeihilfen an alle verteilt. […]

  3. Wie Merkel den IS schockiert | Aron Sperber Says:

    […] junge Muslime aus den westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten lassen sich besonders gerne für den IS […]

  4. Asoziale Sozialhilfe | Aron Sperber Says:

    […] Kinder-Kriegen zahlt sich im Moment nur für Transfer-Bezieher aus, auch wenn der Staat großzügig Familienbeihilfen an alle verteilt. […]

  5. Für wen sich Kinder auszahlen | Aron Sperber Says:

    […] die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen […]

  6. Warum wollten sie nach Germany? | Aron Sperber Says:

    […] Grapscher und brave Töchter in die Welt zu setzen, die einem ein angenehmes Leben im europäischen Wohlfahrtsstaat finanzieren […]

  7. Österreichs asoziale Sozialhilfe | Aron Sperber Says:

    […] Kinder-Kriegen zahlt sich im Moment nur für Transfer-Bezieher aus, auch wenn der Staat großzügig Familienbeihilfen an alle verteilt. […]

  8. Muttis Molenbeeks | Aron Sperber Says:

    […] von für den europäischen Arbeitsmarkt unqualifizierten islamischen Massen führt unweigerlich zur Bildung von islamischen Ghettos wie Molenbeek, zumal man […]

  9. Familiennachzug ins Sozialsystem | Aron Sperber Says:

    […] gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen […]

  10. Haddsch ins Sozial-Mekka | Aron Sperber Says:

    […] gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen […]

  11. Einzelfall und Massenphänomen | Aron Sperber Says:

    […] gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen […]

  12. Unter dem IS-Schleier | Aron Sperber Says:

    […] berühmtester IS-Export wuchs auch als Sohn eines Muslimbruders auf. Gerade unter den Kindern der schon lange in Österreich lebenden Asylanten aus Bosnien und Tschetschenien hat sich die […]

  13. Die Fata Morgana von der islamischen Integration | Aron Sperber Says:

    […] gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen […]

  14. Islamoliker hören kaum freiwillig auf | Aron Sperber Says:

    […] sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen […]

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