Ein Burka-Verbot statt 1000 Kurse

Wer zu uns kommt und bleiben will, soll einen eintägigen „Wertekurs“ absolvieren müssen. Denn, so Kurz, die Migranten „sind mit unseren Werten nicht vertraut; es ist unsere Pflicht, sie mit unseren Werten vertraut zu machen“. Ja, eh.

Und was, Herr Minister Kurz, machen wir mit jenen, die, mit unseren Werten im Crash-Kurs vertraut gemacht, trotzdem ihre bisherigen Werte bevorzugen, was ja ganz grundsätzlich ihr gutes Recht ist? Wünschenswert wäre, diesen Menschen zumindestens ein öffentliches, unmissverständliches und glaubwürdiges Bekenntnis dazu abzuverlangen, dass bei uns das Recht über der Religion steht, keine Religion über einer anderen sein kann, Männer und Frauen gleichberechtigt sind, Schwule zu respektieren und Juden Bürger wie sie selbst sind. Ein derartiges Bekenntnis, gut sichtbar – Internet, Social Media – für die jeweilige ethnische Community, den Clan und die Familie des Betreffenden, wäre als Voraussetzung des Bleiberechtes wesentlich besser geignet als ein unverbindliches „vertraut machen“.

(Ortner Online)

Auch Bekenntnisse sind wenig wert, zumal es im Islam das Gebot zur „Taqqiya“ (Verstellung) gibt.

Ein Burka-Verbot würde hingegen mehr helfen als 1000 Kurse.

Leider hat sich Kurz noch vor kurzer Zeit mit sehr kurzsichtigen Argumenten gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen.

Aber ich halte Kurz für einen der wenigen lernfähigen Politiker Österreichs.

Burka Wien

(Bosnische Burka-Kinder aus Wien)

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11 Antworten to “Ein Burka-Verbot statt 1000 Kurse”

  1. Paul Says:

    Wünschenswert wäre, diesen Menschen zumindestens ein öffentliches, unmissverständliches und glaubwürdiges Bekenntnis dazu abzuverlangen, dass bei uns das Recht über der Religion steht, keine Religion über einer anderen sein kann, Männer und Frauen gleichberechtigt sind, Schwule zu respektieren und Juden Bürger wie sie selbst sind.

    Bekenntnis ist wegen der Taqqiya nicht zielführend.

    Vorschlag:
    Jeder Muslim bekommt dieses Forderungen in seiner Sprache und Schrift auf einem Poster im Format A3. Dieses muss gut sichtbar, Vorschlag – direkt über dem Fernseher – gut sichtbar in jeder Wohnung aufgehängt werden.
    Auch die zwangsweise Einspeisung in den Fernseher wäre denkbar. (Ähnlich dem „Arzt oder Apothekerspruch“ bei der Medikamentenwerbung.)

    Man sage mir nur nicht, das ginge nicht. Es geht alles. Es muss nur gewollt werden. Krebswerbung auf der Zigarettenschachtel geht ja auch.

    Die Muslime können dann ruhig bei ihrer Verstellung bleiben, Hauptsache sie befolgen diese Anweisungen.

    Wenn sie dann in ca. 50 Jahren die Herrschaft bei uns übernommen haben, können sie die Taqqiya gerne wieder aufgeben.
    Das interessiert mich dann nicht mehr. Wirklich nicht.

    Herzlich, Paul (Jahrgang 1938)

  2. American Viewer Says:

    Atatürk hat gezeigt wie es gehen kann. Allerdings kam es dann zu einem gewaltigen Backlash. Es sieht schlecht aus.

  3. ribi Says:

    aron: die lehnen die eigene religion ab!

  4. Thomas Holm Says:

    Eines der peinlichsten Raetsel fuer professionelle EntradikalisiereInnen ist ein muslimischer Maedchenmannschft-Trend, fuer das endlich wahre Leben: aus dem falschen weg nach daesh*-stan auszubuechsen.

    Nach Abi-Essays und Einser-Facharbeiten ueber die verwerfliche Kommerzialisierung der reizenden Koerper im Konsumterror des Spaetkaffirismus … Pardon: Spaetkapitalismus heisst wohl (noch)

    Durchbrennen ins Land, wo der ploetzliche Goettergatten-Tod ein klammheimliches Biotop von rapide-seriell beschleunigter „Monogamie“ hervortreibt. Und wo frau dank heiligen maskulinen Martyriums zu annaehernd polyandrischer* Performance auflaufen kann.

    *“Vielmaennerei“ sagt man aber bei serieller Verwitwung nicht so.

    Ich rechne kurzfistig mit einer spektakulaeren Sondersendung von Putin-sewodnja-TV zu diesem schluepfrigen riot-grrls-backlash auf den dekadenten Westen. Aber bitte mit „trigger-warning“ oder wie das heisst !

    *man soll ja daesh sagen, damit der Islam nicht in Misskredit geraet. Nur steht der 2. Buchstabe bei daesh halt auch fuer Islam, was man aber fuer Arabisch-Kundige, die das unvermeidlich mitkriegen:
    nicht so schlimm findet. Schizophren, die Gutmenschen, wo man hinguckt.

  5. ribi Says:

    aron: meinte die richter, welche du angesprochen hast. die hassen das christentum, selbst als kulturelle, europa-geschaffene basis(gilt für viele pseudolinke).

    • aron2201sperber Says:

      ah, ok!

    • Thomas Holm Says:

      Habe gestern einen Haufen Edel-Juristen erlebt, die sich darin zu uebertreffen trachteten, das postmoderne Indifferenz-Gefasel aus den ueblicherweise zutreffend verdaechtigen Laberfaechern nachzublubbern.

      Die Tiefenwirkung dieser Sprachspiel-vermittelten Denk-Versiffung ist noch ueberhaupt nicht abzusehen. Putin hat eine faire Chance.

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