Gaullist und Surensohn

Einen Tag nach dem islamischen Terror gegen das französische Volk hat der ehemalige Gaullist und heutige Surensohn Jürgen Todenhöfer die wahren Schuldigen ausgemacht:

Frankreich ist nicht Deutschland. Die französische Regierung hat im Mittleren Osten eine besonders dunkle Vergangenheit. Als Kolonialmacht und als militärischer Aggressor. Deutschland nicht. Wenn es darum ging, in der muslimischen Welt militärisch zu intervenieren war Frankreich immer vorne dabei. 1 Million Algerier haben die Franzosen ermordet. Am Suezkanal, in Libyen, in Mali und in vielen anderen Ländern haben ihre Truppen brutal zugeschlagen.

Ihre rassistische Integrationspolitik ist gescheitert. Die Vororte der französischen Städte sind eine Brutstätte der Kriminalität und des Terrorismus. In Frankreich hat der IS es leicht, Verbündete zu finden. Das ist nicht die Schuld der einfachen Franzosen. Und schon gar nicht die der unschuldigen Opfer von Paris. Aber sehr wohl die von Männern wie Sarkozy.

(Jürgen Todenhöfer)

Dem Islam erteilt Todenhöfer hingegen die Absolution:

Todenhöfer

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19 Antworten to “Gaullist und Surensohn”

  1. American Viewer Says:

    Todenhöfers „Logik“ folgendend sind RAF und NSU die Schuld von Todenhöfer. Immerhin war er über Jahrzehnte aktiver Politiker und Hardliner bei der CDU.

    • besucher Says:

      100% Zustimmung!

      Wahrscheinlich hat Todenhöfer auch noch irgendwelche Altnazis gedeckt. Möglicherweise diejenigen die den Mufti von Jerusalem beraten haben.

  2. American Viewer Says:

    Er sagt es ja ganz deutlich: Nicht der IS hat Schuld am Terror, sondern der Krieg gegen den IS.

  3. besucher Says:

    Todenhöfer ist immer für einen Brüller gut.
    Allerdings war es wohl ein Fehler die Algerier sich selbst in den Banlieues zu überlassen.

    • Olaf Says:

      Algerier sind doch keine Behinderten, die Betreuung brauchen, oder doch? Ein Banlieue voller Chinesen wäre bestimmt ein prosperierendes Örtchen. Da gäbs auch ein paar Triaden, die sich gegenseitig killen, aber geräuschlos.

      • American Viewer Says:

        Ich habe genau das gleiche gedacht! Gedankenübertragung?

        Linke und Linksextreme sind immer sofort mit der Rassismuskeule zur Hand. Es sind allerdings bevorzugt Linke, die schwadronieren, dass Muslime erst „perfektioniert“, sprich „integriert“ werden müssten. Man könne Muslime nicht in eigenen Wohnvierteln leben lassen, denn sonst sei es ja nur logisch, dass sie mordend und brandschatzend durch die Städte ziehen. Man kennt das von den amerikanischen Chinatowns. Von dort aus ziehen die Chinesen drei Mal im Jahr mordend durch amerikanische Großstädte, weil niemand sie „integriert“ hat.

      • Olaf Says:

        Ganz genau.

      • aron2201sperber Says:

        Man könne Muslime nicht in eigenen Wohnvierteln leben lassen, denn sonst sei es ja nur logisch, dass sie mordend und brandschatzend durch die Städte ziehen. Man kennt das von den amerikanischen Chinatowns. Von dort aus ziehen die Chinesen drei Mal im Jahr mordend durch amerikanische Großstädte, weil niemand sie “integriert” hat.

        sehr treffende Bemerkung

      • besucher Says:

        Eine Banlieue voller Lateinamerikaner aber auch nicht, oder? Siehe Favelas.

  4. Olaf Says:

    Die CDU und der CDU-Ehrenvorsitzende Todenhöfer, könnten doch aus Solidarität ihren nächsten Parteitag in Syrien abhalten. Dann würden sich vielleicht einige Probleme auf einen Schlag lösen.

  5. Eloman Says:

    Hodentöters Geschmiere ist dermaßen widerlich, dagegen ist Augstein noch harmlos. Und auf seine Krokodilstränen über die Opfer kann man gut verzichten.

  6. Thomas Holm Says:

    Peter Scholl-Latour haette diesem alles-ausser-Frankreich-Versteher die blasierte Fresse poliert. PSL war ja auch viel-zu-viel-Versteher, aber Frankreich ist eine „Rote Linie“.

    19-jaehrige Amis an den Sprengfallen von Vietcong, oder AlKaida im Irak verzweifeln sehen, das mag alt-europaeisch-hochmuetig sein, aber die abgefeimte Infamie der Ausfaelle Todenhoefers gegen Frankreich liegt noch Katakomben-tiefer unt dem Granteln eines PSL.

    Todenhoefer pendelt postmodern zwischen Assad- und IS-Verstehertum. Die west.ichen Staaten wissen, dass man sich da an die solidere Monstergarnitur halten muss. Aber freie Menschen sollten sich geistige Aequidistanz leisten koennen.

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